Leena Krohn: Pereat mundus

Der Sohn der Chimära
Krohn[1]
von Leena Krohn. Eine Novelle aus Pereat mundus. Romaani, eräänlainen ('Pereat mundus. Eine Art von Roman', WSOY, 1998). Übersetzung: Gabriele Schrey-Vasara.

Dass ich geboren wurde, war nicht beabsichtigt. Niemand hatte gewusst, dass es überhaupt möglich sei, denn meine Mutter ist ein Mensch, mein Vater aber war eine Chimära. Er war einer der ersten multiplen Hybriden.

Von meinem Vater Håkan gibt es nur ein einziges Bild. Es ist keine Fotografie, sondern ein Aquarell, von meiner Mutter gemalt, auf dem mein Vater in einem Sessel sitzt, ein Buch in der Hand, die Klauen zierlich gekreuzt. Er blätterte, so hat mir meine Mutter erzählt, gern in Bildbänden, obwohl er nie lesen gelernt hat. Auf dem Bild trägt er ein elegantes dunkelblaues Jackett, aber keine Hose. Blassgraues Fell bedeckt seine starken Beine bis hinunter zu den Klauen. Die kleinen Hörner biegen sich anmutig über der gewölbten Stirn. In seinem Gesicht fallen die runden gelben Augen auf, der unerhört breite Mund, das kaum vorhandene Kinn und die überraschend große, aber flache Nase.

Durch das Fenster im Hintergrund blickt man auf einen Urwald, über dem rötlich, wie blutend, der Mond steht. Wenn man genauer hinschaut, sieht man in Håkans Buch dasselbe Bild von Håkan, auf dem er im Schein desselben Mondes dasselbe Buch betrachtet.

In der Schule kam meine Mutter nie recht mit, zur Enttäuschung meines Großvaters, der Richter am Obersten Gerichtshof war. Meine Tante sagte immer, es fehle meiner Mutter an Ausdauer. Und doch hat meine Mutter stets gearbeitet und sich ihren Lebensunterhalt verdient. Sie brach die Schule ab, bewarb sich dreimal an der Kunstakademie und wurde ebenso oft abgewiesen. Dennoch hat sie die Malerei nie aufgegeben. Später hielt sie sich durch Gelegenheitsarbeiten über Wasser, sie putzte in verschiedenen Betrieben, war eine Zeitlang Gehilfin des Opernschusters, erhielt danach eine Anstellung in der Zentralküche der Kirchengemeinden. Ab und zu übernahm sie eine Vertretung als Aufseherin im Stadtmuseum.

Meinen Vater lernte sie in der Hydra kennen, dem Labor für internationale Gentechnologie, wo sie einige Monate angestellt war. Sie putzte dort und musste gelegentlich auch die Labortiere füttern. Hast du dich in der Hydra wohlgefühlt?, fragte ich. Es war einer meiner besten Arbeitsplätze, sagte meine Mutter. Sogar Putzfrauen wurden dort wie Menschen behandelt, und die Gebäude waren modern und geräumig. Das Labor hatte viele Mitarbeiter, aber selbst ich wurde recht gut bezahlt. In den Räumen, wo die Labortiere gehalten wurden, habe ich gern geputzt, vor allem, wenn ich allein arbeiten durfte. Nach fünf Uhr war es dort ruhig und hell. Die Chimären waren kurz zuvor gefüttert worden, und die meisten schliefen fest, denn nach den Tests gab man ihnen Beruhigungsmittel. Es waren kaum Geräusche zu hören, nur die Ventilatoren der Computer surrten, und gelegentlich glucksten die Röhren der Brutkästen.

Erzähl mir wieder von Vater, bat ich. Dein Vater Håkan war nicht die einzige Chimära im Labor. Als er geboren wurde, gab es bereits Dutzende, aber die meisten waren Kreuzungen von zwei Gattungen. Håkan war ein Sonderfall, die erste Chimära, die aus vier Gattungen bestand: Schimpanse, Wolf, Ziege und Mensch.

Du erinnerst dich wohl, dass es gelungen war, zwanzigtausend der achtzigtausend menschlichen Gene auf Håkan zu übertragen. Den Rest bildeten die Gene der drei anderen Arten, allerdings konnte ich nicht herausfinden, in welchem Verhältnis sie kombiniert waren. Zur Zeit der Ereignisse, die zu deiner Geburt führten, waren auch Multichimären nichts Neues mehr. Unter den Testchimären der Hydra gab es sogar Hybride aus sieben Gattungen.

Håkan war jedoch das älteste Testtier, man hatte ihn damals sogar patentiert. Er war der Liebling des ganzen Labors gewesen, nicht nur wegen des Patents, sondern weil er eine überaus sanftmütige und fügsame Chimära war. Aber als ich als Putzfrau und Tierpflegerin in der Hydra angestellt war, interessierte sich niemand mehr für Håkan, und er war auch nicht mehr jung. Abgesehen von den üblichen Kontrolluntersuchungen und den notwendigen Pflegemaßnahmen beschäftigte man sich nicht mehr mit ihm.

Mir gefiel sein demütiger und melancholischer, bisweilen aber wundersam lebendiger Schimpansenblick. Seine Iris war gelb, doch die Pupillen vergrößerten sich - vielleicht infolge der Medikamente - häufig so sehr, dass sein Blick tief und dunkel wurde. Wenn ich die Chimären gefüttert hatte, verweilte ich oft noch bei Håkan und streichelte sein zottiges Stirnhaar, während er seinen unverhältnismäßig großen Kopf an meinem damals noch molligen weißen Arm rieb. Schon bald verband uns eine stumme, aber beständige Freundschaft.

Håkan hatte zwar ein gutes Gehör, doch ob er die Menschensprache verstand, wussten die Forscher und Tierpfleger nicht. Anfangs hatte man, wie ich erfuhr, große Hoffnungen auf seine Spracherwerbsfähigkeit gesetzt, er lernte früh, auf seinen Namen zu reagieren und einfache Befehle zu verstehen, wie ein Hund. Aber trotz regelmäßigen Unterrichts bei einem Phoniater lernte er nie sprechen. Seine einzigen Äußerungen waren Quieken, Mähen und ein dumpfes, unmittelbar vor der Fütterungszeit anschwellendes Heulen.

Es ist wieder Wolfszeit, hieß es dann im Labor. Er konnte auf zwei Beinen gehen, wenn auch mühsam, denn er hatte Ziegenfüße, wie du weißt. Seine Vorderpfoten waren dagegen mit drei Fingern ausgestattet und fast unbehaart, und er benutzte sie mit unerhörter Geschicklichkeit. Einen kleinen Stummelschwanz hatte er, und mit Ausnahme der Vorderpfoten war er von den Klauen bis zur gewölbten Schimpansenstirn von einem dichten Wolfspelz bedeckt. Als schön hätte ihn wohl niemand bezeichnet, so hübsch seine Hörner auch geschwungen waren. Eigentlich hatte er erstaunlich wenig menschliche Züge, abgesehen von Nase, Schultern und Schulterblättern. Håkan hatte eine Schaukel in seinem Käfig, auf der er den größten Teil seiner wachen Zeit verbrachte.

Alle wussten, dass Håkans Zeit ablief: Im Alter von zehn Jahren erwartete ihn die letzte Injektion.
Es fiel mir schwer, diesen Gedanken zu ertragen. Meine Anstellung bei der Hydra war befristet, und ich hatte beschlossen, nach Håkans Tod keinen Fuß mehr in das Institut zu setzen. Ich hatte keinerlei Pläne gemacht, doch dann kam ganz unerwartet ein Moment, in dem ich in Håkans Schicksal eingreifen musste. Damals veränderte sich auch mein Leben.

An meinem letzten Arbeitstag bei der Hydra war Håkan wach und verfolgte mich unablässig mit seinen Blicken. Als ich einen Finger durch die Käfigmaschen steckte, um seine Stirn zu kraulen, stellte ich verblüfft fest, dass die Tür nicht verriegelt war und einen Spaltbreit offenstand. Einer der Pfleger war nachlässig gewesen. Da öffnete ich die Käfigtür, um Håkan besser streicheln zu können. Im selben Moment kletterte er aus seinem Käfig.
Was machst du denn da?, fragte ich deinen Vater.
Hast du nicht versucht, ihn wieder ihn seinen Käfig zu setzen?, erkundigte ich mich. Nein. Ich dachte, es täte ihm gut, eine Weile frei herumlaufen zu dürfen. Die Käfige waren nicht übermäßig groß, wie du dir denken kannst.

Håkan hatte, wie gesagt, nie richtig laufen gelernt, doch wenn er in Eifer geriet, stellte er sich auf die Hinterbeine, und mit seinen starken Vorderpfoten konnte er gut klettern. Aber auf den blitzblanken Kacheln des Labors fanden seine Klauen keinen Halt, er stürzte und quiekte kläglich. Ich hob ihn auf. In diesem Moment, als ich seine Wärme und sein Gewicht auf meiner Brust spürte, als sein Wollgeruch mir in die Nase stieg, wusste ich auf einmal, dass ich mich nie mehr von ihm trennen wollte. Niemandem in der ganzen Welt bedeutete Håkan etwas, außer mir, und ich war die einzige, aus der er sich etwas machte. Wie hätte ich seine Zuneigung zurückweisen können - oder gar meine eigene verleugnen?

Also hast du Vater gestohlen. Ja. Ich wickelte Håkan in eine Decke und trug ihn wie einen Rucksack durch das abendliche Gewimmel in den Straßen bis hinauf in meine Einzimmerwohnung. Ich spürte seine hastigen Atemzüge im Nacken und auf den Wangen, seine sanfte Wärme durchdrang meinen ganzen Körper. Er wog etwa dreißig Kilo, und ich musste mehrmals verschnaufen. Ein Taxi konnte ich mir nicht leisten, und mit dem Bus wagte ich nicht zu fahren, aus Angst, Håkan würde bellen und Aufmerksamkeit erregen.

Du kannst hier schlafen, sagte ich, als wir in meiner Wohnung waren. Ich bereitete ihm ein Lager in der Badewanne, denn ich fürchtete, einer meiner Bekannten könne überraschend vorbeikommen, so dass mir keine Zeit mehr bliebe, Håkan zu verstecken. Allerdings lebte ich so zurückgezogen, dass ein Überraschungsbesuch äußerst unwahrscheinlich war. Aber hat man ihn denn nicht vermisst?
Ich bekam nur einen einzigen Anruf. Von einem Assistenten, der fragte, ob ich etwas von einer entlaufenen Chimära wisse. Natürlich verneinte ich. Danach habe ich nichts mehr gehört. Sie vergaßen mich und vergaßen Håkan, als hätten wir nie existiert.

Wir begannen unser eigenes Leben zu führen. Es war friedlich und harmonisch bei uns. Ich redete viel mit Håkan, und er verstand mich von Tag zu Tag besser. Allmählich hörte ich aus seinem Gebell einzelne Laute heraus. Nach einer Weile begann er, mir kurze Antworten auf meine Fragen zu geben. Oft verdoppelte er die erste Silbe eines Wortes, Wasser war Wa-wa, schlafen Schla-schla. Er lernte auch zu lächeln, wobei seine spitzen Wolfszähne aufblitzten. Mir wurde klar, dass man sein Bewusstsein und seine Entwicklungsfähigkeit sein ganzes kurzes Leben hindurch grob unterschätzt hatte.

Ich erkannte in ihm eine alte Seele, die an einen missgestalteten Körper gefesselt war, einen Körper, den der Mensch aus vielen Teilen zusammengesetzt hatte. Wie können wir jemals Vergebung erwarten für das Unrecht, das wir ihm angetan haben? Und doch: Ohne dieses Unrecht wäre er nie geboren worden, und auch dich gäbe es nicht.

Håkan begann zwar am Tisch zu essen, lernte aber nie, mit Messer und Gabel umzugehen. Weil er so klein war, kaufte ich einen Kinderstuhl für ihn. Abends hörten wir Musik, oder ich las ihm etwas vor. An Schuberts Liedern fand dein Vater solchen Gefallen, dass er bisweilen in eine Art Trance geriet, die mich mit leiser Sorge erfüllte.

Ich las ihm auch Gedichte vor. Von einem Vers war er so entzückt, dass ich ihn jeden Abend vor dem Schlafengehen aufsagen musste. Daraus wurde unser gemeinsames Ritual:

Was mag wohl diese Liebe sein,
die durch die Augen ins Herz zieht ein;
die die Enge umschließt,
wie ein Strom in mir fließt?


Wann immer ich an diese Verse denke, sehe ich die Augen deines Vaters vor mir, in denen Freude und namenloses Leid miteinander abwechselten.

Im Fernsehen verfolgten wir regelmäßig Naturdokumente und Kindersendungen. Krimis sahen wir uns nicht an. Ich erzählte Håkan von meinem Leben, von Vater und Mutter, von meinen Brüdern und Schwestern, die allesamt erfolgreicher waren als ich. Ich berichtete ihm von meinen schlechten Noten in Mathematik und Sprachen, vom Sitzenbleiben, von meinen Diätversuchen und meinen häufig wechselnden Arbeitsplätzen. Auch von meinem einzigen Liebhaber sprach ich, einem Reskontra-Buchhalter, der mich entjungfert hatte. Er hatte mich schlecht behandelt, mich beschimpft und gekniffen, weshalb unser Verhältnis nur einige Wochen angedauert hatte.

Ich bekannte deinem Vater meine Scham und Demütigung, weinte über meine Enttäuschung, während er mir still zuhörte und mit mir heiße Tränen vergoss. Nachts ließ ich Håkan in meinem Bett schlafen. Sein Blick legte mein Herz bloß, seine selbstlose, heilige Liebe strömte in mein armseliges Leben. Nach dem Buchhalter hatte ich mit keinem Mann mehr geschlafen. Aber von Håkan hatte ich kein böses Wort zu befürchten. Wieder und wieder sanken wir uns in die Arme, ich störte mich weder an seinen harten Klauen noch an seinem tierischen Geruch.

Natürlich war es ein Schock, als ich von Håkan schwanger wurde. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass aus unserer Verbindung ein Kind hervorgehen könnte.
Hast du nie an Abtreibung gedacht?
Meine Mutter schwieg lange, bevor sie zugab, dass ihr der Gedanke gekommen war. Aber nur ganz kurz. Denn als ich wirklich begriffen habe, dass ich Mutter würde, habe ich vor Freude getanzt.

Doch dein Vater hat dich nie gesehen. Er wurde krank, als ich im vierten Monat war. Ich wollte ihn ins Krankenhaus bringen, aber er ließ es nicht zu. Mir wurde klar, dass seine Zeit tatsächlich erfüllt war; sein kurzes Leben war abgelaufen. In den letzten Wochen nahm dein Vater keinerlei Nahrung mehr zu sich. Er veränderte sich sehr, wurde nicht nur immer menschlicher, sondern auch engelhafter, je näher er an den Tod heranglitt.

Er starb an einem regnerischen Montagmorgen; sein Leichnam passte in einen großen Koffer. Ich kaufte eine Schaufel, bestellte ein Taxi und fuhr nach Norden. Du weißt, wo ich den Fahrer anhalten ließ. Auf einer Waldlichtung hob ich das Grab aus, allein. Als meine Stunde kam, ging ich in eine Privatklinik. Du verstehst natürlich, dass ich mich in einer prekären Lage befand. Ich erzählte der Hebamme und dem Arzt, was zu erwarten war. Nach langer Qual bist du durch Kaiserschnitt zur Welt gekommen. Der Arzt versprach mir, niemand werde von deiner ungewöhnlichen Abstammung erfahren.

So wurde ich also geboren, ein Hybride auch ich, eine Missgeburt, wie mancher sagen würde. Ich habe einen größeren menschlichen Anteil als mein Vater, aber auch viel von Ziege, Schimpanse und Wolf. In den Spiegel schaue ich nicht gern, dennoch bin ich froh, dass ich leben darf. Wir wohnen außerhalb der Stadt, in einem gepachteten Häuschen auf den Ländereien eines großen Gutshofs. Als Kind lief ich frei grasend über die Weiden. Meine Mutter hat melken gelernt und kann bei Bedarf als Viehmagd einspringen.

Das Grab meines Vaters liegt auf einer Wiese in den Wäldern des Gutes, doch das weiß niemand außer uns. Meine Mutter hat dort Vergissmeinnicht und orientalischen Mohn gesät. Ab und zu schneiden wir die Weidenschößlinge zurück, damit die Wiese licht bleibt. An den schönsten Sommertagen machen wir Ausflüge auf die Waldwiese, mit Wein, Brot und Äpfeln in einem Proviantkorb.

Wir leben so friedlich wie meine Mutter und Håkan damals, und meine Mutter nennt auch mich Håkan. Tagsüber verlasse ich selten das Haus, denn mein Äußeres erweckt zuviel Aufsehen. In den Stall darf ich keinen Fuß setzen, sonst werden die Kühe unruhig. Ich mag nicht daran denken, was aus mir wird, wenn meine Mutter stirbt. Mir bleibt nur die Hoffnung, dass mein Leben so kurz bemessen ist wie das meines Vaters, denn ohne meine Mutter will ich nicht leben.

Die Schönheit der Welt versetzt mich immer wieder in Staunen. Ich habe mehr Sinne als die Menschen, und sie sind genauer. Mein Geruchssinn ist so ausgeprägt wie bei einem Wolf. Ich kann geschmeidig klettern wie ein Schimpanse. Warum sollte ich mit meinem Schicksal hadern, auch wenn niemand behaupten kann, es sei leicht.

Ich glaube, dass einmal eine Zeit kommen wird, in der es keine einzelnen Säugetierarten mehr geben wird, keine Unterschiede zwischen den Menschen und den niederen Säugetieren. Die Arten werden sich kreuzen und Kombinationen bilden, die wir uns heute noch nicht vorstellen können. Unsere Sinne werden empfindsamer sein, wir werden neue Farben sehen und Stimmen hören, wo heute stummes Schweigen herrscht. Dann werden wir wissen und erkennen, verstehen und frohlocken, mehr als heute.

Mein Vater und ich sind Pioniere der Zukunft. Der Tag wird kommen, an dem wir alle eins sind, alle gleichwertig. Es wird viele Jahre dauern, Millionen, vielleicht sogar Milliarden, doch ich zweifle nicht daran, dass dieser Tag anbrechen wird.

Der Abend dämmert herauf; ich verlasse meine Kammer und öffne lautlos das Gartentor. Wenn ich mich daran erinnere, dass ich eine Ziege bin, wünsche ich mir nichts anderes, als über eine Wiese zu streifen. Wenn mein Wolfscharakter überwiegt, laufe ich tief in den Wald, aus meiner Kehle steigen eigenartige Töne, und ich tanze für mich allein. Manchmal bleibe ich wochenlang fort. Wenn ich ein Schimpanse sein will, klettere ich flink auf die höchsten Bäume oder auf das Dach unseres Hauses. Voller Bewunderung schaue ich zum nächtlichen Himmel a





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