Raija Siekkinen

Zeitverschiebung
Fin_siekkinen1
Raija Siekkinen. Eine Novelle aus Kalliisti ostetut päivät ('Teuer erworbene Tage', Otava, 2003)
Übersetzung: Gabriele Schrey-Vasara.

Sie war zu früh am Flughafen, wie immer. Nicht wegen der langsamen, umständlichen Verkehrsverbindungen von der Kleinstadt, in der sie lebte, auch nicht, weil sie eine besondere Vorliebe für die Aufbruchstimmung und das lange Warten gehabt hätte. Nein; sie wollte sich eine Weile dort aufhalten, um zu sehen, wie die Maschinen starteten und landeten, ohne dass etwas Schreckliches geschah. Sie wollte sich davon überzeugen, dass die startenden Maschinen schnell genug beschleunigten und elegant abhoben, dass das Heck beim Start nicht auf den Asphalt aufschlug und abbrach, das Flugzeug nicht explodierte, nicht in Flammen aufging, sondern wie ein abgeschossener Pfeil seiner Flugbahn folgend emporstieg, hoch hinauf, und im Sonnenlicht blinkend den Blicken entschwand. Sie wollte sehen, dass das Fahrwerk der landenden Maschinen ordnungsgemäß ausgefahren war, dass die Reifen bei der Bodenberührung nicht platzten und sich auf der Landebahn weder Eis noch Öl befand; dass die Bremsklappen funktionierten und die am Rand des Flugfeldes wartenden Feuerwehrautos stehen blieben, ein Zeichen, dass alles in Ordnung war.

Sie saß auf einem blauen Schalensitz und sah, dass alles war, wie es sein sollte: Kleine Traktoren zogen Gepäckbandwagen, beladen mit Koffern und Rucksäcken und Skihüllen, die Reisenden gingen alle in der gleichen Richtung durch die beleuchteten, durchsichtigen Teleskopbrücken, die Wartungsfahrzeuge hielten an der STOP-Linie, bevor sie ihren Weg über das Abfertigungsfeld fortsetzten. Die Flugzeugschlepper zogen die am Boden hilflosen Flugzeuge von der Rollbahn, neue Maschinen landeten und hoben ab. In der Welt schien eine Ordnung zu herrschen, in der jeder seinen Platz hatte: die Männer, die anilinfarbenen Vereisungsschutz auf die Tragflächen sprühten, und diejenigen, die den Tank füllten, und auch die Lichtmasten, die blauen Lampen am Rand der Startbahn und das Putzgeschwader, das eine zum Terminal gebrachte Maschine bestieg. Und auf allen Flughäfen der Welt saßen, wie sie wusste, eben jetzt, genau in diesem Moment, Geschäftsleute vor leeren Mineralwassergläsern an weißgedeckten Tischen bei eiligen Verhandlungen zwischen zwei Flügen, damit die Welt in immer größerem Maß würde, wie sie bereits war.

Die untergehende Sonne hatte die Wolken purpurrot gefärbt, und kurz darauf die schneebedeckten Gipfel der Alpen, als sie mit ihrem Mann, dem damaligen, in ein neues, anderes Leben geflogen war, in den südfranzösischen Winter. Dass jenes Jahr, für das sie sich Spaziergänge über Gemüsemärkte, Autofahrten in Weindörfer, den Duft der herbstlich dunklen Sonne auf der Haut ausgemalt hatte; dass jenes Jahr schließlich schneidend kalt geworden war, im Nachhinein erinnerte sie sich nur an die Kälte, die von den gekachelten Böden aufstieg, und an die Zugluft; ja, jenes Jahr war eines der traurigsten ihres bisherigen Lebens geworden. Hatte dieser Flug, oder vielleicht die Erinnerung daran, ihre Angst wachgerufen: Sie hatte die Hand des Mannes gedrückt, ohne sich dessen bewusst zu sein, so fest sie nur konnte: Und wenn wir jetzt abstürzen?

Was hatte der Mann erwidert? Wenn's passiert, dann passiert's eben, vielleicht, oder: Es tut nur einmal weh, oder vielleicht doch: Laut Statistik ist dies eine der sichersten Fluggesellschaften der Welt, reg dich nicht auf, viele Menschen fliegen fast täglich. Die spitzen Berggipfel, dann, nachdem die Sonne untergegangen war, die Lichter der Dörfer an den Hängen, wie können sie im Dunkeln sehen, wohin sie fliegen, hatte sie gefragt, obgleich sie es wusste: Radar, und sicher auch Satelliten. Die kleine Mahlzeit hatte sie nicht hinuntergebracht, sie hatte an die Maschine denken müssen, die in den Anden abgestürzt war, und daran, wie die Überlebenden die Toten gegessen hatten, und dass einige von ihnen verrückt geworden waren. Als das Flugzeug dann in ein Luftloch gesackt war, hatte sie aufgeschrien und war in Tränen ausgebrochen. Der Mann, so erinnerte sie sich, hatte ihr ein Glas Calvados bestellt, das beruhigt, hatte er gesagt, mit einem verständnisinnigen, vielleicht auch mitleidigen Lächeln gegenüber der Stewardess. So ist das also. Ich fliege nie wieder, nie. Und mit einer ganz anderen Stimme als zur Stewardess hatte der Mann gesagt: Nun beruhige dich aber. Im Straßenverkehr ist es viel gefährlicher.

Das war lange her, überhaupt schien neuerdings alles weit zurückzuliegen. Es war noch reichlich Zeit bis zum Abflug; sie stand auf und holte sich ein Glas Bier, aus Plexiglas, sie betrachtete es voller Abscheu, trank den ersten Schluck aber bereits auf dem Weg zu ihrem Sitz. Zwei Bänke weiter hatte sich in der Zwischenzeit ein alter Mann niedergelassen. Er hatte den Kopf nach hinten gelehnt, die Augen geschlossen, die Hände über dem Bauch gefaltet. Betete er, hatte er Angst; aber nein, er war kein Finne, er sah aus, als sei er viel gereist, der Koffer zu seinen Füßen war abgewetzt, er trug festes Schuhwerk wie jemand, der häufig zu Fuß geht, Wildlederschuhe.

Sie saß da, trank von ihrem Bier, beobachtete die Menschen, und alle sahen irgendwie gleich aus, obwohl sie unterschiedlich gekleidet waren und obwohl man deutlich erkennen konnte, wer in den Urlaub reiste, nach Norden oder Süden, und wer auf Geschäftsreise war; dennoch, auf geheimnisvolle Weise, glichen sie einander. Es liegt an der Aufbruchsstimmung, dachte sie, an der Eile, obschon es niemand eilig hatte, außer dem Passagier, der gerade am Flugsteig 21 aufgerufen wurde: This is the last call.

Last call; und als sie jetzt zuschaute, wie das Gate 21 geöffnet wurde und wie die Menschen durch den Plastikgang ins Flugzeug strömten, eine Maschine der Air France, wahrhaftig; als sie ihnen nachblickte, dachte sie, wie sehr die Abreisenden einander ähnelten, genau wie alle Neugeborenen, und wie wenig sich die Ankommenden glichen: ebenso wenig wie Sterbende. Der Flughafen de Gaulle, auch das war bereits Jahre her, und der Afrikaner, der im Flugzeug neben ihr gesessen hatte und dessen aufrechte Haltung und unbewegte Miene sie zu der Vermutung geführt hatten, er sei unterwegs zu einem Kongress, ein Sachverständiger für irgend etwas, für Medizin vielleicht; dieser Mann hatte nicht weit von ihr auf sein Gepäck gewartet, und sie hatte gesehen, wie das Transportband ein kleines, aus einem afrikanischen Tuch geschnürtes Bündel herantrug. Erst als der Mann es vom Band genommen hatte, war ihr aufgefallen, dass er Sandalen trug, obwohl es Februar war, Winter.

Wohin war sie damals unterwegs, und weshalb? Eine kleine Stadt an der Grenze zwischen Frankreich und Italien, die von dort geschickten Briefe, auf die keine Antwort kam; auf diesem Flug hatte sie keine Angst mehr gehabt, oder nur wenig, und das schlechte Wetter, der Nieselregen, der Schneeregen und die ständig nassen Schuhe, alles war ihr ein Trost gewesen, denn die Leere, das hatte sie damals erkannt, wog schwerer als die Bürde der Furcht.

Die Air France rollte an den Anfang der Startbahn und wartete auf die Startfreigabe. Aus Südfrankreich waren sie tatsächlich mit dem Auto zurückgekehrt, nicht mit dem Flugzeug, doch nicht wegen ihrer Flugangst, sondern weil der Mann seine Absicht, einen steuerfreien Wagen zu kaufen, in die Tat umgesetzt hatte. Der Kauf hatte einen großen Teil ihrer Reisekasse aufgezehrt: Sie hatten kein Geld mehr, um die kleinen Ausflüge zu machen, die sie geplant hatten, gemeinsam zuerst, dann nur noch sie allein, denn sie hätten übernachten müssen, und natürlich auch essen, der Mann hatte ihr unumstößlich bewiesen, dass dies wirklich nicht möglich war. Abend für Abend am Tisch sitzend, vor sich eine große Karte, auf der das ganze Land verzeichnet war, hatte sie sich die Berge und die Gebirgsbäche und die alten Mühlen an ihren Ufern ausgemalt, die Serpentinen in den Pyrenäen und die Grotte von Lourdes, die mit Lavendel und blühenden Kräutern bewachsenen Hügel von Grasse, all das, was sie auf dieser Reise hatte sehen wollen.

Die Air France erhielt Starterlaubnis und rollte an, beschleunigte, sog Luft unter die Tragflächen und stieg auf, ein ganz normaler Start, bald war sie nicht mehr zu sehen. Vielleicht war ein Entführer an Bord, oder eine Bombe, aber selbst das konnte sie nicht glauben. Die Maschine würde ebenso glatt auf dem Flughafen de Gaulle landen wie sie gestartet war, die Passagiere würden aussteigen, mit der Miene routinierter Reisender, ein wenig müde, vielleicht auch gelangweilt. Und in Paris würde dünner, winterlicher Nieselregen fallen, oder es wäre neblig wie das letzte Mal, als sie dorthin geflogen war, ein dünner, aber in jeden Winkel dringender, im Licht der Straßenlampen glitzernd tröpfelnder Nebel. Im Flugzeug hatte ein Ehepaar neben ihr gesessen, der Mann hatte eine dunkle Blindenbrille getragen und einen weißen Stock in der Hand gehabt, den er auch während des Fluges nicht losließ. Ein Gespräch war in Gang gekommen, wie es in Ausnahmesituationen oft geschieht, langsam zuerst, aber dann, als allen bewusst geworden war, dass man vier Stunden nebeneinander sitzen würde, sprunghaft weiterlaufend. Der Blinde flog nicht gern, selbst lange Strecken in Europa hatte er im eigenen Wagen zurückgelegt, früher, jetzt war es ihm ja nicht mehr möglich. Sie fliege auch ungern, hatte sie erzählt, tatsächlich habe sie darum gebeten, mit Schiff und Bahn anreisen zu dürfen, doch das habe man ihr abgeschlagen, und nun wies sie auf die als Seminar oder Symposium titulierte Veranstaltung hin, bei der sie einen zwanzigminütigen Vortrag halten sollte. Ich habe Sie auf dem Flughafen gesehen, hatte der Mann gesagt. Und auch sie hatte das Paar gesehen, ihn, dessen weißer Stock das glatte Parkett abtastete, und seine Frau, die mit der einen Hand ihren Mann lenkte und mit der anderen einen Gepäckkarren schob. Gesehen, sagte die Frau, die bisher geschwiegen hatte. Gesehen? Aber du weißt doch, dass ich ab und zu tatsächlich noch sehe, sagte der Mann. Etwas. Degeneration des Augenhintergrunds, hatte er ihr erklärt, dagegen ist nichts zu machen. Sie seien unterwegs nach Nantes, um Freunde wiederzusehen, und sie hatte gedacht, wiedersehen, und gesagt: In Nantes war ich noch nie. Es ist unglaublich schön dort, hatte der Mann gesagt, vor allem jetzt im Herbst, und er hatte von den Wiesen gesprochen und vom Nebel, der über ihnen liegt, und von den Bäumen, die Platz haben, zu wachsen und ihre Äste dem Licht entgegenzustrecken. Die Frau, so war ihr aufgefallen, hatte das Plastikrollo heruntergezogen und sah dennoch zum Fenster hin, als könne sie hinausschauen.

Als der Imbiss serviert wurde, hatte sie nicht zuschauen wollen, wie die Frau ihrem Mann beim Essen half. Omelett, wässrige Dosenbohnen: Sie hatte nur wenig gegessen, zum Kaffee einen Calvados bestellt, und auch der Blinde hatte um einen Calvados gebeten, das gehört doch dazu, wenn man nach Frankreich reist. Die Frau hatte einen Cognac bestellt, Calvados ist nicht gut für deine Augen, hatte die Frau gesagt, aber ihre Stimme hatte nicht sanft geklungen, sondern fürsorglich in einer Art, die sie gut kannte; der Mann hatte seinen Calvados rasch ausgetrunken und gleich einen zweiten bestellt. Und Cognac ist nicht gut für dein Magengeschwür, hatte er gesagt.

Während des restlichen Fluges hatte das Paar noch viele Cognacs und Calvados getrunken, und in ihre Unterhaltung hatte sich ein Ton eingeschlichen, der sie an die Stimmung bei ihrem Aufbruch von zu Hause erinnerte. Aber es ist doch eine Dienstreise, du lieber Himmel, und nur eine Woche, ist das etwa eine lange Zeit? Aber der Mann schien zu meinen, Paris, ja eigentlich ganz Frankreich gehöre ihm allein, und nun erinnerte sie sich wieder an das Jahr in Südfrankreich, daran, dass die ehemalige Frau des Mannes und die beiden Söhne siebzig Kilometer entfernt gewohnt hatten, in einer Stadt, die sie nur zweimal besucht hatte, berühmt für ihre römischen Viadukte und ihre alte medizinische Fakultät, vielleicht die älteste Europas, in diese Stadt war der Mann alle zwei Wochen gefahren, um seine Kinder zu besuchen, mit dem Wagen, der in der übrigen Zeit staubbedeckt vor dem Haus gestanden hatte.

In Paris hatte sie sich mit dem Ehepaar ein Taxi geteilt: Die Hotels lagen in derselben Gegend, und Taxen waren schwer zu bekommen. Die Straßenlampen hatten in Trauben über ihnen gehangen, und der Blinde hatte mit andächtiger Stimme gesagt: Und das ist nun also der Triumphbogen. Nein, das sind nur Straßenlampen, hatte die Frau erwidert, und der Blinde hatte den Rest der Fahrt geschwiegen. Sie war erleichtert gewesen, als das Ehepaar vor seinem Hotel ausstieg und sich darum zu zanken begann, ob man zuviel für das Taxi bezahlt habe, und auf der Fahrt an der Seine entlang zu ihrem eigenen Hotel war ihr aufgefallen, dass sie sich diesmal kaum gefürchtet hatte, vielleicht wegen des Blinden, aber letzten Endes deshalb, weil sie froh gewesen war, aus der Wohnung zu entkommen, wo ihr Mann wütend und ohne sie eines Wortes zu würdigen ein französisches Buch oder ein Buch über Frankreich gelesen und keine Antwort gegeben hatte auf ihre Fragen, welches Kleid, welche Farbe angebracht sei für die Veranstaltung, zu der sie reiste.

Sie hörte ein leises Schnarchen neben sich; der alte Mann war eingeschlafen. Seine Hände lagen immer noch gefaltet auf der Wölbung des Bauches, und auf seiner Wange glitzerte etwas: eine Träne. Sie wandte den Blick ab. War die Träne ein Zeichen von Trauer oder ein bloßer Reflex, ein Verschluss des Tränenkanals vielleicht? Wohin war der Mann unterwegs mit seinen abgetretenen Schuhen, oder woher kam er, wovon träumte er; doch hinter all dem lag die Erinnerung an einen anderen Mann, einen viel jüngeren, aus dessen linken Augenwinkel im Moment seines Todes eine große, helle Träne gerollt war, ein Rätsel, das sie vor ihrem eigenen Tod nicht würde ergründen können.

Paris war winterlich ruhig gewesen, die Touristenscharen kamen sicher nur im Sommer oder sie besuchten die Museen, jedenfalls begegneten sie ihr nicht in dem Teil der Stadt, in dem sie sich bewegte: in den Gassen hinter der Sorbonne, den Antiquariaten, der kleinen Straße, die vormittags als Marktplatz diente, an den Beinen aufgehängte Gänse, Hühner, Puten, Kaninchen mit vom Tod glasigen Augen, aufgehäuftes Gemüse. Sie blieb in einem eng umgrenzten Gebiet, das Hotel, in dem man sie untergebracht hatte, war teuer, sie weigerte sich, an all das zu denken, was sie von dieser Stadt und von dem Land wusste: streunende Hunde, sommerliche Verkehrsstaus und unaufhörliches Hupen, Algerierslums. Zufrieden dachte sie, nach dieser Reise könne sie dem Mann erzählen, sie habe etwas von dem gefunden, was in den Reiseführern stand, zu oft hatten sie sich bei den guten französischen Gerichten, die der Mann zubereitete, über Frankreich gestritten. Doch zu Hause stellte sich heraus, dass der Mann nun eine kritische Einstellung gegenüber dem Land hatte, die Arbeiter, zum Beispiel, kämen nicht zur vereinbarten Zeit, zum Hausbau bei seiner ehemaligen Frau hätten sie sich gar nicht erst blicken lassen, außerdem sei ihr das Auto gestohlen worden, das zwar bald gefunden wurde, doch sie sei zu spät zur Arbeit gekommen und habe zudem öffentliche Verkehrsmittel benutzen müssen. Es schien, als habe der Mann viel Zeit damit verbracht, sich am Telefon die Sorgen seiner Frau anzuhören. Und die Kinder, ja, die wünschten sich Skier zu Weihnachten. Ja aber, sagte sie, dort gibt es doch keinen Schnee. Natürlich nicht, sie fahren zum Skilaufen in die Alpen, natürlich. Die Frau wiederum wünschte sich einen Teppich, die gab es dort also auch nicht, und: Könntest du einen aussuchen, du verstehst mehr davon.

Sie sah wieder zu dem alten Mann hin. Die Träne war in den Bart gerollt, oder auf der Haut getrocknet. Der Mann saß immer noch in derselben Haltung da wie zu Beginn, als er sich auf dem Sitz niedergelassen hatte, und die Gelassenheit dieser Haltung erinnerte sie an einen anderen Flughafen: Valetta, und an die Frauen, die sie dort beobachtet hatte. Der Harem eines alten Mannes, Frauen verschiedenen Alters, doch gleichartig gekleidet, in weißen Gewändern, Burkas, erinnerte sie sich, über den Augen in Falten gelegt. Die Frauen hatten ebenso gelassen und reglos dagesessen wie dieser alte Mann, der jetzt





© University of Wales, Aberystwyth 2002-2009       Home  |  @ Kontakt  |  Zurück zum Seitenanfang
site by CHL