Baltasar Porcel

Galopp in die Finsternis
Porcel[1] gf11
Galopp in die Finsternis Baltasar Porcel
Aus dem Katalanischen von Ulrike Thoß
250 S.
ISBN 3-932245-43-1
Heidelberg: Elfenbein, 2001

Seiten: 9-31:

War es ein Zauber im Herbst mit seinem weichen, rostfarbenen Laub? Ich weiß es nicht ... Fahl erhebt sich in der Ferne Notre Dame, jeder Stein mit präziser Vollendung gemeißelt, und zeichnet sich spitz gegen den trostlosen, verhangenen Himmel ab.

Ich stehe immer spät auf, gegen Mittag. Die Heizung hat die Luft im Appartement stickig werden lassen und schläfert mich ein. Ich mache mir einen Orangensaft und einen Kaffee. Ich öffne das Fenster und trinke langsam, dann zünde ich mir eine Zigarette an. Unablässig frage ich mich, wie man die großen Wasserspeier an der Kathedrale, die ich dort jenseits des Flusses sehe, beschreiben könnte. Es ist wie eine Obsession, die vielleicht mit dem Traum zu tun hat, der mich verfolgt. Jede Nacht zieht er mich hinab in seine beklemmende, tückische unterirdische Existenz, über die ich nichts weiß, die ich in mir trage und ausleben muss und wo stets unbekannte, bedrohliche Gefahren lauern ...

Ich denke, die Wasserspeier kommen aus einer ähnlichen Welt. Sie haben Tierkörper mit der Anmut von Vögeln, die Gesichter brutal verzerrt von sardonisch grinsenden Fratzen ... Bleiern, träge und eintönig zieht die Seine vorüber.

Oft gehe ich bei »Shakespeare and Company« vorbei, die neben meinem Appartement an dem kleinen Platz an der Rue de la Bücherie liegt. Vollgestopft mit Büchern, Postern, ausgefallenen Gegenständen wie einer Balalaika oder zerknitterten Postkarten aus den zwanziger Jahren dünstet die altersschwache Buchhandlung Feuchtigkeit aus. Der Mann mit dem Spitzbart hockt hinter seinem kleinen Tisch und döst lächelnd vor sich hin. Ich bin irgendwie bewegt, wenn ich an die Schatten von Joyce, Gertrude Stein und Hemingway denke, die hier umgehen mögen, seit Sylvia Beach diesen Laden in der Rue de l'Odeón besaß. Es ist, als hätten sie ihre Spuren im altmodischen Flair und in der schäbigen Verwahrlosung hinterlassen, die auf den überladenen Bücherborden herrscht. In diesen Winkeln, brechend voll mit größtenteils gebrauchten Büchern, finde ich etwas Ruhe und Frieden.

Hin und wieder entdecke ich hier ein seltsames Exemplar, das mich fasziniert: Die Kunst des Krieges von Sun Tsu, Prokops Die Bauten, das Buch des Johannes, Erzbischof zu Thessaloniki, ein apokryphes Evangelium, oder einen winzigen, soeben in Wales erschienenen Band, der jene außergewöhnlichen Verse von Dylan Thomas enthält, die mit dem großen Poem über die Hügel beginnen: »Und wenn der letzte Star im Herbst dich anblickt ... «

Während heute jedoch draußen ein feiner Nieselregen einsetzte, der die Scheiben beschlug, Notre Dame und die Kastanienbäume verschwimmen ließ, kamen sie alle wie ein Feuerwerk unter dem nächtlichen Himmel berstend ans Licht: Jaume Vadell, Escolàstic de Capovara, Gabriel Jovera, das gefräßige Feuer der Nacht und die kleinen, das Mittelmeer durchfurchenden Galeeren ... ja, sie sind den Seiten eines Buches entsprungen, so als hätten sie sich von der akkuraten Nüchternheit der gedruckten Buchstaben befreit und drehten nun zu stiller Stunde krumm und absurd ihre letzte Pirouette.

Es ist erstaunlich, wie diese vergessenen, oft halb vermoderten Bücher es vermögen, meine Sinne zu erregen. Dadurch werde ich zum Vermittler bei der vorübergehenden Rettung eines bereits versunkenen Lebens. So als schwebten die in der Ferne verlorenen Toten wie dünne Fetzen in der Luft, noch beseelt von einem schwachen Hauch Atem, und eine willkürliche Magie könnte sie erneut für kurze Zeit zum Leben erwecken ... Ich weiß es nicht. Aber ich ahne so etwas.

Ich fand das Buch zufällig, als ich eine bei Arkham House erschienene Ausgabe von Lovecrafts The Shadow over Innsmouth (die nach Fisch stank ... ) in die Hand nahm. Darunter versteckt lag der Beitrag über die Beziehungen des Mercedarierordens zu den Sklavenmärkten in Nordafrika und die von selbigem durchgeführten Loskäufe von Pater Joaquim Santaló i Baratech. Der Band war im Jahre 1871 in Barcelona in der Druckerei von Jaume Jepús im Carrer de Petritxol 9 gedruckt worden. Derselbe Verleger hatte auch Die Ruinen meines Klosters von Fernando Patxot herausgegeben. Schon lange hatte ich danach gesucht.
Genauso lange stöbere ich bereits in den mageren und staubigen, von Ratten angenagten Archiven meines Dorfes und in den wurmstichigen Kommoden meiner Familie. Mit dem, was ich finde, fülle ich Notizhefte, die ich immer bei mir habe wie eine skurrile Urne mit der Asche all meiner Toten. Denn seit vielen Jahren spiele ich vage und obsessiv mit dem Gedanken, eine Art Stammbaum meiner Vorfahren zu erstellen, eine unvollständige Kette, verloren in der wilden Dunkelheit der Jahrhunderte, über der jedoch oft ein erhellender Blitzstrahl auffährt. Oder es scheint mir so ...

Der Foliant von Pater Santaló interessiert mich, denn im Zuge der Angriffe türkischer und berberischer Piraten vor der Küste meines Dorfes Andratx an der Westspitze der Insel Mallorca war mehreren meiner Ahnen das Los beschieden, in Ketten und Fußeisen geschmiedet über das Meer zu segeln: Jaume Vadell, der nun an diesem trüben Pariser Mittag erscheint, war der Erste von ihnen ... Der Letzte war der affenähnliche Arnau, von dem mir meine Großmutter erzählte, dass ihn ihre Mutter noch gekannt habe, als er schon alt war. Ende des 18. Jahrhunderts wurde er mit vierzehn Jahren gefangen genommen und 1827 durch eben jene Mercedarier befreit. Bei seiner Heimkehr ins Dorf hatte er überlange, dicke Arme und schleppte sich mit gebeugtem Rücken durch die Straßen. Wenn die Kinder ihn sahen, suchten sie entsetzt das Weite. Im Schlaf warf er sich hin und her, so als säße er noch immer auf der Galeerenbank, gefesselt an das titanenhafte Ruder...
Ich sah mir die Chronik von Pater Joaquim bei »Shakespeare and Company« an, überflog Katastrophen und Loskäufe, bis ich plötzlich auf die fantastische Nachricht stieß. Ich kaufte das Buch und rannte in mein Appartement. Es ist verrückt, wenn man bedenkt, auf welch unglaubhafte Weise alles begann und ... ! Nein, aber zuerst muss ich die ganze Geschichte erzählen, ich muss zurückgehen zum Sommer des Jahres 1678. An einem Tag mit warmem Südwestwind hielten zwei maurische Einmaster mit geblähten Segeln und halbmondverziertem Bug auf die Insel Dragonera zu. Lang, mit schroffen Steilküsten, die Berge mit kärglicher Vegetation bedeckt, erstreckte sie sich einer zackenförmigen Silhouette gleich gegenüber der Küste von Andratx. Die Sonne, ein gleißender Feuerball, wird das Meer in ein einziges Gewimmel von Lichtpunkten verwandelt haben. Oft bin ich an solchen Tagen in diesen Gewässern gesegelt, und es ist, als ob ein funkelndes Feuerwerk die See verklärte.

Im kegelförmigen, massiven Verteidigungsturm der Insel versahen Pere Papa und Gabriel Jovera ihren Dienst als Wächter. Als sie die nahenden Schiffe erblickten, die sich auf die Seite gelegt hatten, um die Kraft des Windes auszuschöpfen und schneller voranzukommen, entfachten Jovera und Papa ein Holzfeuer. Mit einem Betttuch fächelten sie Rauchzeichen in Form kleiner Wölkchen in die Luft, um die Dorfbewohner zu warnen. Über dem Dorf, auf der Spitze des Puig Cornador, stieß der Wachhabende ins Horn, als er die Rauchwolke sah. Düster und mächtig wird der Klageruf des großen Muschelhorns über das Tal gezogen sein ... Im Dorf brach fieberhafte Aktivität aus: Die Tore der Wehrmauer wurden geschlossen, Kessel voller Öl aufs Feuer gestellt, die Flinten geladen und die Hunde für den Angriff scharf gemacht.

Aber die Schiffe kamen nicht zum Strand von Sant Telm, um sich dann nach Andratx zu begeben, sondern drehten zur Insel Dragonera und legten dort an. Während die Mauren den mit Mastixsträuchern und Stechginsterbüschen bewachsenen Hang zum Turm hinaufkletterten, ließen sich Papa und Jovera die Felsen herab und versuchten zu fliehen. Vermutlich hegten die Piraten die Absicht, den Wachturm zu erobern, um einige Tage später unerwartet über das Dorf herfallen zu können. In den Chroniken aus jener Zeit wiederholen sich diese Vorfälle mit erschreckender Monotonie. Sommer und Panik ...

Wie ein Luchs jagte Pere Papa den Abgrund hinunter, wobei er die kreischend auffliegenden Möwen von ihren Nestern aufscheuchte. Er krallte sich an den scharfkantigen Felsblöcken fest, von deren Spitzen ihn die wilden Ziegen zornig beäugten, und entkam. Jovera jedoch, ein dickleibiger, schwächlicher Mann, konnte sich nur in einer Höhle verbergen, aus der ihn die Sarazenen hervorholten. Danach schleiften sie ihn durch ein Distelfeld zum Strand.
Mit dem zerkratzten, an den Großmast gefesselten Jovera an Deck liefen die Schiffe aus. Ich stelle mir die wachsende Leere in seinem Inneren vor, die an Wahnsinn grenzen musste, während er zusah, wie die Küste verblasste, und hörte, wie sich der Gesang der Zikaden in den Pinienwäldern verlor. Alles verschmolz im herrlichen Leuchten des Nachmittags ... Die »Universitat«, der Gemeinderat von Andratx vergab die freie Stelle damals an Jaume Vadell, »verheiratet, zwei Kinder, Besitzer eines Jagdhundes, ohne festen Erwerb, zweimal wegen Überfalls und Raubes verurteilt, auch als Säufer und Raufbold bekannt«, wie aus einer Eintragung im Geschäftsbuch jenes Jahres hervorgeht. Vor allem deshalb kenne ich diese Episode so gut: Mit Jaume Vadell beginnt der Familienstammbaum. Vorher findet sich nichts: nur kollektives Magma.

Nachdem Vadell ein halbes Jahr als Turmwächter tätig gewesen war, kam plötzlich die Nachricht, dass die Mercedarier Jovera hatten befreien können. Die Geschichte der Baronie von Hochehrwürden Ensenyat de Can Joanilla, des produktiven und verwirrten einheimischen Geschichtsschreibers, berichtet eindringlich davon: »... und Gott besaß die Gnade, dass im Verlaufe dieses Jahres drei Gefangene aus Andratx zurückgewonnen wurden: die Nonne Emerenciana de la Trinidad Gilberta aus einem Serail in Bejaïa; Gabriel Jovera, Turmwächter von Dragonera, just als er nach Alexandria eingeschifft werden sollte, von einem Parfümhändler erworben; und Tòfol Claramunt, jüngster Sohn des Müllers gleichen Namens, der mit einer Eselin Wasser austragen musste.« Letzterer wird nicht in Santalós Beitrag aufgeführt; im Gegensatz zu den beiden anderen, die in der Liste der Personen, die im 17. Jahrhundert in Algier losgekauft wurden, verzeichnet sind.
Da teilte die »Universitat« Vadell mit, er müsse den Posten seinem früheren Inhaber überlassen. Jaume protestierte mit Hilfe eines Anwalts und berief sich auf »ganz gewiss beträchtliche Nachteile, da ich Familienvater und frommer Christ bin.« Es war jedoch üblich, den Freigelassenen ihre Arbeit wiederzugeben. Nichtsdestoweniger wurde Vadell die erste Stelle, die in einem anderen Turm der Gemeinde frei wurde, angeboten. Er stimmte schließlich zu und erklärte, er persönlich übergebe Jovera »mit großer Freude« das Amt.
Es war Anfang März, ein stürmischer Tag, das Meer mit unruhigen milchfarbenen Flecken überzogen und der Himmel stählern, gleichförmig, tief. Jovera kam hungrig und frierend an, halb durchnässt von den krachenden Wellen beim Überqueren des Freu, der Meerenge zwischen Dragonera und Mallorca. Jaume Vadell erwartete ihn an einem Lagerfeuer. Der starke Wind trug Rauchwirbel mit sich fort, die sich in der unendlichen Trostlosigkeit der Landschaft verloren. Vadell, zuweilen in die Rauchwolke gehüllt, als sei er eine rätselhafte Erscheinung, zeigte Jovera lächelnd ein paar Seeigel, die auf der Kohlenglut schmorten.

Sie setzten sich, um zu essen. Gabriel Jovera nahm das erste pralle, knusprige Tierchen und schälte es. Gierig schlang er, bis er einen Schrei ausstieß und sich mit rasenden Magenkrämpfen am Boden wälzte. Eine halbe Stunde später war er tot. Schaum stand ihm vor dem Mund, sein Bauch war aufgedunsen und hart wie ein Weinschlauch. Hatte Jaume Vadell beschlossen, sich unverzüglich eine freie Stelle zu beschaffen, oder war es einfach nur Rache, eine Brutalität unter vielen, zu denen jener ungestüme, cholerische Mann fähig war? Pere Papa, der hinter einem wilden Ölbaum gehockt und alles beobachtet hatte, rannte jedenfalls zum Boot. Vadell verfolgte ihn, doch bevor er ihn erreicht hatte, konnte Papa in See stechen. Nach seiner Ankunft im Dorf erstattete er Anzeige. Als die Amtsgewalt jedoch auf Dragonera erschien, war Jaume Vadell verschwunden.

Vielleicht hatte Vadell schwimmend oder möglicherweise mit einem notdürftigen Floß zum Strand von Sant Telm gelangen können. Wochenlang suchte man ihn in den Bergen und Tälern der Umgebung, auf den nebelverhangenen, öden Gipfeln des Galatzó ebenso wie in den steilen Schluchten von S'Evangèlica, wo des Abends geheimnisvolle Stimmen widerhallten und man sich grässliche Geschichten von blutsaugenden Vampiren erzählte ... Doch sie fanden nur hier und da Spuren: Asche, die noch warm war, in einer Mulde im Farn; ein Bauer, der sich beklagte, man habe ihm einen Korb mit Rettich gestohlen; ein flüchtiger Schatten, den man gesehen hatte, wie er aus dem Pou de la Morta, jenem unheimlichen Brunnen, trank ...

Schließlich spürten sie ihn mit Hunden auf den Planes d'en Verd auf, einem hochgelegenen verödeten Feldstreifen, und eine grimmige Verfolgungsjagd begann. Jaume Vadell brachte die Tiere von der Fährte ab, indem er stundenlang durch die eisigen Wildbäche der Berge watete, bis seine Füße jegliches Gefühl verloren hatten und beinahe erfroren waren. Eines Morgens hielt sich Vadell in der Umgebung des Dorfes auf Er war völlig erschöpft und hörte das Gebell der Hunde bereits ganz nah. Er kletterte den Friedhofshügel hinauf und sah auf einmal, wie drei der Tiere bellend auf ihn zugerannt kamen. »Hinterher«, schrien die Männer. Vadell, benommen vor Müdigkeit und Schwäche, nahm die Treppe vor der Kirche in Angriff. Auf dem letzten Treppenabsatz, als die Hunde schon nach seinen Fersen schnappten und die Stimmen der Amtsdiener in seiner Nähe brüllten, öffnete Pfarrherr Gregori Seguí die Pforten des Gotteshauses: Vadell sprang hinein. Er war in Sicherheit.

Am Anfang ging alles gut. Ein königlicher Posten blieb als Wache gegenüber der Kirche, aber Vadell kam nicht heraus. Die Gemeinde konnte sehen, wie er finster dreinblickend durch das riesige Schiff des Gotteshauses schlenderte. Die schlanke Eleganz der gotischen Geometrie wurde durch das Halbdunkel gedämpft. Oder man sah, wie er in einer Kapelle schlief, zusammengekauert an einer der liegenden Statuen der namenlosen und unbändigen Ritter der Conquista, grober, abgenutzter Steinfiguren, die die Nischengräber bedeckten, in denen nur noch die zerfallenen, von Spinnweben überzogenen Reste einer Hand voll Knochen lagen.
Manchmal besuchte ihn seine Familie, seine Frau und zwei Kinder: ein Junge und ein Mädchen. Wie aus dem Einwohnerregister hervorgeht, hatte anscheinend ein weiteres Kind den Verstand verloren und war heimlich und brutal mit Knüppeln totgeschlagen worden. Gemeinsam aßen sie ein paar Zwiebeln oder ein mit Öl beträufeltes Stück Brot unter dem gestrengen Bildnis des gekreuzigten Jesus Christus oder der heiligen Lucia der Märtyrerin, in der Hand den Teller mit ihren beiden Augen, rund und glänzend im spärlichen Licht der Kapelle. Wie sah Jaume Vadell aus? Nicht eine Information ist uns über ihn erhalten geblieben, allein seine Taten haben die Zeit überdauert und zeichnen sich ab, wie die hastigen Silhouetten und scharfen Konturen im chinesischen Schattentheater ... Auf dieser sachlichen Spur, die zunächst so überzeugend, doch am Ende so trügerisch und zweideutig ist, kann man eine Art Porträt von ihm erahnen, das sicher willkürlich und zu archetypisch sein mag. Wird er ein großer Mann mit einem breiten, groben Gesicht, scharfsichtigen und wachsamen Adleraugen gewesen sein? Ich stelle ihn mir breitschultrig, mit starker Körperbehaarung und straffem Bizeps vor, berechnend und dreist; ein sanguinisches Wesen, so scheu wie gewalttätig. Vermutlich irrte er mit wachsender Gereiztheit durch die Kirche. Zur Untätigkeit verbannt, war er dem Drängen seiner Fantasie und seines Triebes noch stärker unterworfen. Ein von Natur aus räuberischer Vagabund.

So brach der erste Konflikt aus. Zwischen der Kirche und dem Pfarramt lag ein kleiner Garten, den die Mutter des Pfarrherren, ei





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