TSCHECHISCHE LITERATUR AUF DEM DEUTSCHSPRACHIGEN BUCHMARKT

Tschechische Literatur auf dem deutschsprachigen Buchmarkt
Lesen Sie Eisen und Samt: eine Dekade neuer tschechischer Literatur von Alexandra Büchler in Transcript 6

'Tschechische Literatur auf dem deutschsprachigen Buchmarkt - und in der Gunst des Publikums'. Ein Artikel von Jana Kubista, Dresden.

Eigentlich wäre dies ein Thema für einen recht pessimistischen Artikel. Mir scheint, es gibt viel zu wenig tschechische Literatur auf dem deutschen Buchmarkt, und viel zu selten wird sie in der überregionalen Presse oder in Literaturbeilagen rezensiert. Mit der allgemeinen Kenntnis unserer Nachbarn ist es ohnehin nicht zum Besten bestellt: Selbst gebildete Leute in meiner Umgebung kennen kein Buch von Bohumil Hrabal, haben noch nichts vom Nobelpreisträger Jaroslav Seifert gehört und verbinden die tschechische Literatur vor allem mit Schwejk. Beim Blick auf das Verzeichnis lieferbarer Bücher scheint die Situation jedoch nicht ganz so katastrophal, vor allem in den letzten Jahren zeigen sich Lichtblicke. Da ist z. B. die von der Robert Bosch Stiftung initiierte und geförderte 'Tschechische Bibliothek', in der seit 1999 mehrere Bände jährlich erscheinen (insgesamt sind 33 Bände geplant, davon 3 Lyrik, 23 Prosa sowie 7 Philosophie und Geistesgeschichte).

Der Pressesprecher des Verlages (Deutsche Verlags-Anstalt München) ist mit der Resonanz durchaus nicht unzufrieden - freilich müsse man bedenken, dass es sich hier um tschechische Klassiker handele und dass sich Nischenliteratur in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten eben noch schlechter verkaufe. Dennoch: die Tschechische Bibliothek ist inzwischen eine viel beachtete Reihe, und diese Bücher sind gegenwärtig fast die einzigen tschechischen Werke, die von der deutschsprachigen Literaturkritik wahrgenommen werden. Um einer allzu persönlichen (subjektiven!) Sichtweise vorzubeugen, sollen im folgenden ein paar Fakten zum deutschsprachigen Markt vorgestellt werden.


Die Schöne Literatur

Die Liste der in den letzten 13 Jahren herausgegebenen Bücher ist durchaus beachtlich: ca. 250 Bücher und Sammlungen von mehr als 100 Autoren verzeichnet sie. Kriterium für die Auswahl war zunächst das Erscheinungsjahr (alles, was nach dem politischen Umbruch, also ab 1990 herausgegeben wurde) und dann die Sprache (berücksichtigt wurde nur ins Deutsche übersetzte tschechische Originalliteratur, weshalb deutsch oder anders schreibende tschechische Exilautoren durchs Raster fielen, auch wenn sie als Tschechen wahrgenommen werden). Neben klassischer Prosa und Poesie finden sich auch einige Biographien, Reiseberichte, Essays u. ä. in dem Verzeichnis (darunter finden sich 27 Dichter mit 39 Gedichtbänden). Zum Vergleich: Von der Mitte der 60er Jahre bis 1989 erschienen in der Bundesrepublik Deutschland ca. 680 ursprünglich tschechische Titel, die in der sozialistischen Tschechoslowakei nicht herauskommen durften - kein anderes Land hat sich damals so für die tschechische Literatur engagiert.

Allerdings wurden im vorliegenden Artikel etliche Bücher aus verschiedenen Sachgebieten (Philosophie, Film, Geschichte) sowie die beliebten tschechischen Kinderbücher außer Acht gelassen. Ebensowenig wurde die Prager deutsche Literatur berücksichtigt, obwohl sich gerade in der letzten Zeit wieder viele Verlage diesen Autoren zuwenden.
Viel interessanter jedoch als die Anzahl der Bücher, die in den letzten Jahren in deutschen, österreichischen und schweizerischen Verlagen erschienen, ist die Frage der Auswahl: was wird aus der aktuellen oder älteren tschechischen Literatur ausgewählt, übersetzt und veröffentlicht? Außer den 'Klassikern', die zumindest vielen deutschen Leserinnen und Lesern bekannt sind (Capek, Hasek, Havel, Hrabal, Ivan Klíma), finden wir weniger bekannte Namen wie Jaroslav Durych, Josef Hirsal, Bohumila Grögerová und sogar Karel Hynek Mácha, bibliophile Ausgaben von Ivan Wernisch und Richard Weiner, junge AutorInnen wie Tereza Boucková, Zuzana Brabcová, Iva Pekárková, Jáchym Topol, Milos Urban und Michal Viewegh. Nicht unerwähnt lassen möchte ich - obwohl ihre Bücher selbst in den Bibliotheken rar sind - Egon Bondy, Jakub Deml, Zdenka Fantlová, Daniela Fischerová und Daniela Hodrová.

Was fehlt, was ist anders als in den 70er und 80er Jahren? Vor allem die Literatur des Dissenz - von den ehemaligen Dissidenten wie Ludvík Vaculík, Jan Trefulka, Eda Kriseová u. a. hört man kaum noch etwas, mit ihren Werken kann man sich heute nur in den Bibliotheken vertraut machen. Ausnahmen sind Václav Havel und Ivan Klíma.

Poesie

Um die Poesie steht es gar nicht so schlecht, wenn man bedenkt, dass sie auf fast allen Buchmärkten eher ein Mauerblümchendasein führt. Die Namensliste tschechischer Autoren, denen eigene Gedichtbände gewidmet sind, spiegelt ein buntes, wenn auch unvollständiges Bild tschechischer Dichtung des vergangenen Jahrhunderts und der Gegenwart wieder: Ivan Blatný, Petr Borkovec, Jakub Deml, Ivan Divis, Frantiaek Halas, Zbynek Hejda, Josef Hrubý, Pavel Kolmacka, Ludvík Kundera, Vítezslav Nezval, Katerina Rudcenková, Jaroslav Seifert, Jan Skácel, Jáchym Topol, Ivan Wernisch, Jan Zahradnícek sind einige davon. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass sich hier fast ausnahmslos kleine, spezialisierte Verlage engagieren. Auffallend ist hingegen, dass in den letzten 10 Jahren vier Lyrikanthologien erschienen sind, weitere drei Bände tschechischer Dichtung sind im Rahmen der Tschechischen Bibliothek geplant. Gedichte erscheinen vielfach jedoch in versteckter Form (in Literaturzeitschriften, thematischen o. a. Anthologien, sogar in Reiseführern), sodass es nicht leicht ist, hier ein vollständiges Bild zu zeichnen.

Daneben erschien in den vergangenen 13 Jahren eine Reihe von Anthologien und Chrestomatien, die - nicht immer ausschließlich - tschechischsprachige Literatur vorstellen: der Vitalis-Verlag veröffentlichte mehrere thematische Lesebücher (tschechische und jüdische Erzählungen aus Prag), der Wieser Verlag aus Klagenfurt widmete Mähren und Prag je einen Band in der Reihe 'Europa erlesen', in der Tschechischen Bibliothek erschien ein Dramenband usw. Auch hier sind es wieder kleinere Verlage, die das Angebot bereichern: so verdanken wir ihnen z. B. ein bayrisch-böhmisches Lesebuch und eine Sammlung zeitgenössischer jüdischer Autoren aus Böhmen, Mähren und der Slowakei. Erwähnenswert ist außerdem ein Sonderheft der Zeitschrift 'Lichtungen' aus Graz zum Thema 'Literatur aus Brünn' mit 21 Beiträgen (Lyrik und Prosa), die Dresdner Zeitschrift Signum (dort werden deutsche und tschechische Gedichte der für den Dresdner Lyrikpreis nominierten Dichterinnen und Dichter veröffentlicht), ein Sonderheft des 'Passauer Pegasus' sowie der bereits dreimal vom Münchner Adalbert-Stifter-Verein herausgegebene Tschechisch-Deutsche Almanach.

All diese Bücher würden allerdings einen recht unzureichenden Eindruck der tschechischen Belletristik hinterlassen - wäre da nicht das bereits erwähnte ehrgeizige Projekt der Tschechischen Bibliothek. Eine große Zahl in- und ausländischer BohemistInnen, darunter namhafte Kenner und Vermittler der tschechischen Literatur, garantieren für die Qualität der jährlich erscheinenden vier Bände. Diese sind sorgfältig lektoriert, mit kenntnisreichen Vor- oder Nachworten versehen und solide gestaltet. Neben einigen Klassikern (so z. B. Capeks Trilogie 'Hordubal/Meteor/Ein gewöhnliches Leben') finden sich auch bislang noch nicht ins Deutsche übersetzte AutorInnen wie Milada Souková, und neben älteren, teilweise nicht mehr zugänglichen Übersetzungen werden Neuübersetzungen initiiert.

Besonders bemerkenswert ist das Engagement kleinerer Verlage (Edition Pongratz in Hauzenberg, Elfenbein und Friedenauer Presse in Berlin, Wieser in Klagenfurt u. a.), wobei ein starker österreichischer Anteil offensichtlich ist. Daneben gibt es einen relativ jungen Verlag, der sich vor allem auf tschechische Literatur spezialisiert hat: Die sehr schön gestalteten Bücher des Vitalis-Verlages fallen vor allem den vielen Touristen auf, die täglich über die Prager Kampa spazieren, wo dieser kleinere Verlag ein Geschäft hat. Die Reihe 'Bibliotheca Bohemica' stellt seit 1993 tschechische, deutsche, jüdische und österreichische Autoren vor, die gemeinsam die einst so vielgestaltige böhmische Literatur ausmachten. Immer wieder trifft man hier auf 'Einzelkämpfer' und - in positivem Sinne - altmodische Büchermacher voller Ideale wie z. B. den Verleger Lojze Wieser. In der umfangreichen Reihe 'Europa erlesen' hat er schon mehr als 70 Städte und Regionen vorgestellt - ohne Rücksicht auf potentielle Verkaufszahlen, sondern mit der Vorstellung, Regionen und Menschen zusammenzubringen und den Austausch von Meinungen und Literatur zu fördern. Oder der österreichische Grafiker und Verleger Christian Thanhäuser, der einfach Bücher macht, die ihm gefallen, wobei er sich in erster Linie als Künstler versteht (seine Gedichtbände von Petr Borkovec und Pavel Kolmacka sind ausgezeichnet illustriert, zum Teil mit originalen Holzschnitten).
Übrigens hat er die Erfahrung gemacht, dass nach einer Rezension in der ZEIT etliche Bestellungen aus Deutschland eingingen, aber nur eine aus dem heimatlichen Österreich. Womit wir beim nächsten Steinchen im Mosaik wären:

Literaturkritik und Rezeption

Bis auf wenige Ausnahmen finden sich in der Tagespresse und allgemeinen Kulturzeitschriften kaum Rezensionen tschechischer Bücher, geschweige denn echte literaturkritische Beiträge. In der letzten Zeit werden lediglich die Bände der Tschechischen Bibliothek beachtet; bedauerlich an dieser Ignoranz ist, dass die junge Generation der tschechischen Literatur bzw. die jüngste zeitgenössische Literatur dort nicht vertreten ist. Peter Becher kritisierte bereits 1996, dass niemand in Deutschland die Entstehung einer neuen literarischen Generation in Tschechien sowie einer jungen Übersetzer(innen)generation bemerkt hat. Auch er hat das Gefühl, dass es mitunter Zufall ist, was von deutschsprachigen Verlagen herausgegeben wird, es fehlt hier die Aufmerksamkeit, die z. B. der polnischen Literatur gewidmet wird (Begegnungen mit der tschechischen Literatur der 90er Jahre. Bamberg : Edition Villa Concordia, 2001).

Der Berliner Germanist und Kenner der tschechischen Literatur Hans Dieter Zimmermann untersuchte vor der Frankfurter Buchmesse im Herbst 1999 die Literaturbeilagen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), der Wochenzeitung DIE ZEIT sowie der Buchhandelszeitung Buchjournal und stellte fest, dass die Literatur der polnischen und tschechischen Nachbarn fast gänzlich ignoriert wird - im Gegensatz zur angloamerikanischen Literatur (Hans Dieter Zimmermann: 'Böhmen ist immer noch das Herz Europas' Zur Rezeption tschechischer Literatur in Deutschland; Vortrag in Stuttgart am 11. April 2000. Stuttgart : Robert Bosch Stiftung, 2000). Auch in den letzten Jahren hat sich daran nichts geändert: auf einer CD-ROM, die alle vom Januar 2000 bis August 2001 in der Wochenzeitung DIE ZEIT erschienenen Rezensionen verzeichnet (mehr als anderthalb Tausend), sind ganze 5 tschechische Bücher zu finden: neben dem allbekannten Schwejk in der x-ten Ausgabe wurden der Unendlichen Geschichte von Jirí Kratochvil, (2000 bei Amman in Zürich) und Skvoreckýs Feiglingen (2000 bei Deuticke in Wien) Rezensionen gewidmet. Mit lediglich ein paar Zeilen wurden zwei Bände aus der 'Tschechischen Bibliothek' bedacht: Jirí Weils Leben mit dem Stern und der Mácha-Band (darin 'Máj', bislang nicht übersetzte Prosastücke und Tagebuchaufzeichnungen). Die Literaturbeilagen der großen Tages- und Wochenzeitungen (FAZ, Süddeutsche Zeitung, ZEIT), die zu den Buchmärkten in Frankfurt/Main 2002 und Leipzig 2003 erschienen, enthalten nicht eine Rezension eines urpsrünglich tschechischen Buches. Nur hier und da tummeln sich in diesen vorwiegend anglo-amerikanisch und deutsch geprägten Überblicken ein paar Exoten, wobei nach Aussage des Programmleiters bei Zsolnay in Wien (wo Ivan Klímas Werke erscheinen) selbst eine positive Rezension nicht merklich zum Verkauf eines Buches beiträgt.

Es stellt sich also auch die Frage, wer überhaupt tschechische Literatur in deutscher Übersetzung kauft und/oder liest? Wen haben die Übersetzerin oder der Verleger im Blick, wenn sie z. B. den neuesten Roman von Jáchym Topol, Erzählungen von Daniela Fischerová, Gedichte von Pavel Kolmacka herausgeben wollen? Sicher ist nur, dass sich dafür Bohemisten interessieren - obwohl die das auch im Original lesen könnten - und Bibliotheken, von denen erwartet wird, dass sie auch 'Randgruppen' bedienen. Dazu kommt eine Reihe anderer Interessenten und immer mal eine Handvoll Besucher von Autorenlesungen. Daraus ist offensichtlich, dass sich tschechische Literatur schlechter verkauft als die überall herumstehenden und in allen Kreiszeitungen besprochenen Bestseller aller Couleur (man munkelt, dass bei einigen Titeln zwei Hände zum Abzählen reichen). Auch hier ragt die Tschechische Bibliothek heraus: Der Verkauf der einzelnen Bände bewegt sich zwischen 200 und 2000 Exemplaren - je nach Genre.

Die Ursachen werden vielfältig sein, und ohne eine gründliche Untersuchung oder Befragung sind die oft angeführten Gründe reine Spekulation. Im übrigen spiegeln die Verkaufszahlen allein noch nicht die tatsächliche Rezeption der tschechischen Literatur wider - viele Exemplare werden sicher mehrfach gelesen, vor allem in den Bibliotheken, die oft ein recht gutes Angebot haben. Ihr Vorteil ist außerdem, dass sie ältere Ausgaben, die derzeit nicht im Buchhandel vorrätig sind, aufbewahren. Wer das Glück hat, in Berlin zu wohnen, kann sich so gut wie alle deutschen Übersetzungen tschechischer Literatur in irgendeiner der vielen Bibliotheken ausleihen. Schließlich muss man hier vielleicht nicht strenger urteilen als notwendig - auch in Tschechien erscheinen zu mancher Lesung mit einem bekannten Autoren nur 10 Leute!

Tschechische Autorinnen und Autoren in Deutschland

Autorenlesungen sind wohl die beste Medizin gegen die Unkenntnis von Literatur, weil man hier im direkten Kontakt, mit eigenen Augen und Ohren Literatur erfahren kann. Sie finden meist in den tschechischen Kulturzentren (die es in Berlin, Dresden und München sowie in Wien gibt) oder im Umfeld der Universitäten statt, an denen man Bohemistik oder zumindest Slavistik mit dem Fach Tschechisch studieren kann (viele sind das nicht, aber dieses traurige Kapitel deutscher Hochschulpolitik und nachbarlicher Ignoranz wäre ein Thema für sich), und das Publikum ist demzufolge meist von der Studentenschaft und der tschechischen Diaspora geprägt. Nur selten geschieht es, dass z. B. eine Buchhandlung einen tschechischen Autoren einlädt und somit auch andere Interessenten erreicht werden. Das geschieht allerdings häufiger mit Hilfe groß angelegter, publikumswirksamer Veranstaltungen wie z. B. der tschechischen Kulturtage, die jährlich in Dresden stattfinden (tschechische-kulturtage), oder dem Festival Praha-Berlin, das im letzten Jahr von März bis Juni tschechische Kunst und Kultur vorstellte. Die Robert Bosch Stiftung, Initiator und Financier der 'Tschechischen Bibliothek', fördert ebenfalls Literaturveranstaltungen, die das Renommee der tschechischen Literatur erhöhen sollen.

In diesem Zusammenhang ist unbedingt die 'Prager Nacht' zu erwähnen: In fünf deutschen Städten wird in sog. 'Shuttle-Lesungen' an recht ungewöhnlichen Orten aus tschechischen Romanen, Erzählungen und Theaterstücken vorgelesen (shuttle-lesung). In München veranstaltet der Adalbert-Stifter-Verein regelmäßig Lesungen (asv-muen). Auch die in Deutschland traditionell gut besuchten Buchmessen werden als Bühne für die tschechische Literatur genutzt. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den jeweiligen Gastländern - im Jahr 1995 wurde Tschechien auf der Leipziger Messe diese Ehre zuteil. Demgegenüber gab es in diesem Jahr nur einen (vom tschechischen Kulturministerium und der Messegesellschaft 'Svet knihy' organisierten) Stand, der zudem die tschechische Verlagslandschaft nur sehr ungenügend repräsentierte (die 'Ceská kniznice' als Pendant zur deutschsprachigen Tschechischen Bibliothek fehlte, ebenso große Verlage wie Academia, Lidové noviny, Torst u. a.). Die Resonanz auf die tschechischen Literaturveranstaltungen war jedoch hervorragend: Die





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