Andrej Blatnik

Ein Dünner Roter Strich
Blatnik-cover7
Aus dem Slowenischen von Klaus Detlef Olof. Aus Das Gesetz der Leere. Erzählungen. Folio Verlag, Wien.

www.folioverlag.com.

Als Hunter nach Ayemhir kam, senkte sich Dunkelheit auf das Dorf. Die Kinder begannen sofort zu kreischen, als sie die unbekannte Gestalt erblickten. Als sie seine weiße, fast durchsichtige Haut bemerkten, war es ihnen peinlich. Sie drängten sich zusammen und bedeckten mit den Händen ihre Geschlechtsorgane. Mzungu, mzungu, flüsterten sie einander zu. Hunter nickte und wartete.

Dann kam der Häuptling. Hunter übergab ihm einen Sack Salz und sagte, wer ihn sende. Der Häuptling machte eine finstere Miene, und Hunter schien es, daß der junge Bursche, den er bei einem seiner Besäufnisse in den Hafenbars kennengelernt und der zu ihm gesagt hatte, er solle in sein Dorf kommen, bei den Einheimischen nicht so gut angeschrieben war, wie er sich über die Gläser hinweg gebrüstet hatte. Aber jetzt war es zu spät, um es sich anders zu überlegen. Wenn der Bus überhaupt fuhr, kam er nur einmal die Woche in diese Gegend.

Der Häuptling redete ihn in seiner kehligen Sprache an, aus der Hunter natürlich keine einzige Silbe heraushören konnte. Der Alte wiederholte seinen Singsang noch zweimal, dann gab er es auf und rief jemanden, der etwas Suaheli konnte. Hunter versuchte in seinem besten Suaheli zu erklären, daß er auch Suaheli genaugenommen nicht besonders gut könne, und bat um eine leere Hütte, wie sie in den Dörfern für die Gäste bestimmt sind. Der Häuptling nickte und nickte, dann sah er Hunter starr an, und ihm schien, als würde er genau überlegen. Hunter fühlte, wie ihm schmale Rinnsale von Schweiß über den Rücken krochen. Ein langer Weg war es zu Fuß zurück zur Stadt.

Dann griff der Häuptling nach Hunters abgewetztem Rucksack und wog ihn in der Hand. Hunter streckte instinktiv die Hand aus. Seit er bestohlen worden war, hatte er alle Tage, wenn er mit dem Löffel in den Blechtellern der Gemeindeküchen herumkratzte oder sich Notizen in seinem Reisetagebuch machte, diese Bewegung in Gedanken geübt - ein vorübergehender Dieb versucht, seinen Rucksack zu packen, aber er ist schneller, er ergreift den Rucksack, vielleicht sogar die Diebeshand, alles ist klar, alles entschieden. Es gibt keinen Zweifel. Doch es hat nie eine solche Situation gegeben, sein ganzes Lauern hat sich als unnötig herausgestellt, niemand mehr wollte sich seiner Reisehabe bemächtigen. Und jetzt hatte er im falschen Moment reagiert.

Der Häuptling sah ihn fragend an, und Hunter kam der Gedanke, daß er jetzt selbst für seine Niederlage gesorgt hatte. Wie sollten sie jemanden in ihr Dorf aufnehmen, der ihnen nicht vertraute? Hier, im Freien, mußten die Empfindungen beiderseitig sein, die Dosierungen so gleich wie möglich. Wenn er ihnen nicht vertraute, wie sollten sie dann ihm vertrauen?

Er versuchte, seinen Fehler abzumildern, er handelte instinktiv, er tat so, als würde er dringend etwas brauchen, aber was sollte ein Mensch dringend brauchen, der vermutlich gerade ein Dach über dem Kopf bekommen hatte, also alles, was im Dorf zur Verfügung stand? Am besten wäre es wohl, dachte er, wenn er so tat, als hätte er sich entschlossen, dem Häuptling außer dem Salz noch etwas anderes zu schenken. Er kramte in seinem
Rucksack, aber darin war nach den Monaten des Umherziehens nicht gerade viel. Endlich ertastete er irgendwo etwas Glattes, und er wußte: Ein kleiner Spiegel, vor dem er sich rasiert hatte, solange er sich noch rasierte. Jetzt brauchte er ihn nicht mehr, stellte er fest. Er überreichte ihn dem Häuptling.

Der Häuptling nahm ihn vorsichtig entgegen und besah argwöhnisch sein Abbild in dem kleinen Rechteck. Konzentriert, versunken näherte er das Bild seinen Augen und entfernte es wieder. Es sah so aus, als wäre ihm das Gesicht im Spiegel vertraut, aber nicht vertraut genug, als daß er es wagen würde, es anzusprechen.

Deshalb redete er wieder ihn an. Genaugenommen sprach er zu dem Spiegel, und der Mann, der etwas Suaheli sprach, nickte und redete in Suaheli. Hunter verstand überhaupt nichts außer dem Wort mzungu, Fremder. Hilflos hob er die Arme, und genauso hilflos hob sie auch der Übersetzer. Der Häuptling nickte und sagte nur ein Wort: `Mary´.
Die Kinder stoben kreischend davon in Richtung Dorfrand. Der Übersetzer gab Hunter die Hand, ging vor dem Häuptling in die Hocke und begann sich rücklings zurückzuziehen. Der Häuptling zeigte Hunter an, er solle sich setzen. Hunter sah auf den Boden, genau zu der Stelle, auf die der Häuptling zeigte, und wischte automatisch den Staub vom Boden. Vergebens: Darunter war nur noch mehr Staub.
Dann warteten sie in der Stille, bis eine Frau näher kam, sich vor den Häuptling hockte und zu Hunter sagte: `Welcome´.

Hunter glaubte, sein Verstand habe sich getrübt. Seit er bei Gamendi Wasser aus dem Dorfbrunnen getrunken hatte, fühlte er sich nicht mehr richtig nüchtern, und ihm schien, daß er weniger sah und anders hörte. Jedenfalls war dies das erste Englisch seit dem Gespräch mit den beiden Franzosen, die mit gestohlenen Autos durch die Sahara fuhren und ihm den Gürtel mit den Papieren abgenommen hatten. Einfache Strategie: Ein Messer an den Hals.

Das ganze Geländetraining, zu dem ihn Cherin geschickt hatte, half nichts bei der Berührung mit dem
geschliffenen kalten Metall. Das hatte für ihn keine übergroße Erniedrigung bedeutet; letztlich hatte er ohnehin die meiste Zeit mit Nachdenken darüber verbracht, daß er wohl doch nicht der richtige Mann für die Aufgabe war.
`Sprechen Sie Englisch?´ fragte er. Die Frau nickte.
`Ja. Sagen Sie Mary zu mir. Mein Name lautet anders, aber für Sie bin ich Mary.´
`Wieso? Wo haben Sie es gelernt?´
Die Frau lächelte über seine Verblüffung.
`Ich habe in Amerika studiert. Washington D. C. Aber ich habe keinen Abschluß. Einige Zeit habe ich noch in einem afrikanischen Restaurant gearbeitet, dann bin ich zurückgekehrt.´
`Warum sind Sie zurückgekehrt?´ Hunter erschien die Frage im selben Moment ungehörig, als er sie ausgesprochen hatte. Wenn er in das Dorf gekommen war, warum sollte das nicht jeder Beliebige? Und vor allem jemand, der irgendwann einmal von hier weggegangen war?
`Wenn du das Schicksal der Mehrheit nicht ändern kannst, mußt du es mit ihr teilen´, sagte die Frau und sah zu Boden.

Hunter klang der Satz vertraut. Er klang ähnlich dem, was Cherin sagen würde, wenn bei einem Treffen der Zelle die Argumente für Selbstmordaktionen ausgingen. Cherin hatte ihm unaufhörlich ein und dieselbe Frage an seine E-Mail-Adresse geschickt: Warum bist du geflüchtet? Warum hast du uns verlassen? Hunter hatte nie geantwortet, wohin würde er kommen, wenn er gerade denen antwortete, vor denen er floh, und sollte er sich für eine Antwort entscheiden, würde er wahrscheinlich sagen: Wegen der abgenutzten Rhetorik. Das würde Cherin am meisten treffen.

Der Häuptling berührte seine Hände und begann zu reden. Er redete lange, doch das Mädchen übersetzte alles zusammen in einem einzigen Satz. `Es freut ihn, daß Sie in unser Dorf gekommen sind´.

Hunter holte tief Luft. Jetzt war der Augenblick gekommen, an den er die ganze Zeit gedacht hatte, seit er beschlossen hatte, alles hinter sich zu lassen und so weit zu gehen, wie es nur möglich war. Auf einmal erschien es ihm sehr wichtig, wie er seine Frage formulieren würde. Dann mußte er feststellen, daß all seine Vorsicht umsonst war: Er war der bersetzerin, die seine Worte wie auch immer verdrehen konnte, völlig ausgeliefert.

`Ich bin gekommen, den Namenlosen zu suchen´, sagte er. Und hoffte, daß sie ihn verstehen würde, daß sie in ihrer unirdischen Sprache den richtigen Namen für den Namenlosen finden würde, hoffte, daß der Häuptling nicken, hoffte, daß er endlich finden würde, was er suchte.

Die Frau übersetzte. Der Blick des Häuptlings verfinsterte sich, und er sah sie scharf an. Die Frau sagte dasselbe noch einmal, und jetzt nickte der Häuptling bei jedem Wort.
`Der Namenlose´, sagte er auch selbst, in genauso gutem Englisch, wie es Hunter verwendete. Und fuhr in seiner Sprache fort.

`Er sagt, daß er sich freut, den Namenlosen kennenzulernen´, erklärte die Frau. `Er sagt, daß es eine große Ehre ist, daß der Namenlose gerade sein Dorf besucht.´
Hunter spürte, wie die Hitze mit jedem gesprochenen Wort zunahm. Von der Erde, was heißt Erde, von dem zermalmten Staub, den er unter seinen Füßen spürte, dunstete es.
`Aber´, sagte er, `aber ...´ Er wußte, was er sagen wollte, er wollte fragen: Wer ist er? Was für einer ist der Namenlose? Wann kommt er? Kann ich vor ihn hintreten? Kann mich jemand vorstellen? Etwas Derartiges kann und muß sich nur hier ereignen, schoß ihm in den Sinn, nur hier, in diesem letzten Loch der Welt, wo sonst, wenn nicht hier, wo die Dinge noch nicht hundert Namen gewechselt haben, aber hat dieses Dorf überhaupt einen Namen, einen Namen hat es, aber ich kann mich jetzt nicht daran erinnern, niemand kennt ihn, selbst im Bus haben sie mich so seltsam angesehen, als ich anfing zu schreien, sie sollen anhalten, sie sollen zum Teufel endlich anhalten, und dann bin ich noch gegangen, lange, lange bin ich gegangen, daß mein Mund schon ganz ausgetrocknet war und daß er jetzt ganz trocken ist, daß ich gerade jetzt überhaupt nichts mehr sagen kann ...

Die Frau wartete. Hunter schien es, als würde er Narben an ihren Knöcheln sehen, wie sie Fesseln hinterlassen, aber er war sich nicht ganz sicher. Der Häuptling sagte etwas, und die Frau übersetzte es sofort.
`Endlich sind Sie in unser Dorf gekommen.´
Hunter verstand nicht.
`Haben Sie mich erwartet?´ fragte er, er war überrascht, daß seine Stimme die Schwüle durchdrang, und beide nickten ihm gleichzeitig zu.
`Warum haben Sie mich erwartet?´
`Wir brauchen Sie´, sagte Mary.
Irrtum, dachte Hunter, wieder ein Irrtum. Wie schon so oft.
Allzu oft. Allzu oft, um an einen Zufall zu glauben.
`Wenn Sie Geld brauchen ...´ Er suchte in der Tasche, aber das, was er schon wußte, ließ sich nicht ändern: Er hatte nur noch ein paar Fünfzigdollarmünzen.

Der Häuptling schüttelte den Kopf, und Mary übersetzte seine Bewegung ohne Zögern ins Englische.
`Wir brauchen kein Geld´, sagte Sie. `Sie werden uns etwas anderes geben, etwas, was wir wirklich brauchen.´
Hunter nickte ergeben. Cherin hat immer gesagt, wir müssen dorthin kommen, wo Geld nicht das Wichtigste ist, und jetzt bin ich da, dachte er sarkastisch. Er wartete, um zu hören, was das sein würde.
`Regen´, ergänzte Mary.
`Regen?´ Hunter sah zu Boden und dann zum Himmel. Beide trockenen Materien schienen ihm gleichermaßen unwirklich, gleichermaßen unveränderlich, ewig.
`Der Regen´, sagte Hunter langsam und suchte nach den richtigen Worten, `hängt nicht von mir ab.´ Nichts hängt von mir ab, sagte er sich. Aber das sagte er nicht laut.
Der Häuptling murmelte etwas.

`Der Saft des Lebens kommt aus dem Bauch der Schöpfung´, übersetzte Mary. Es klang irgendwie feierlich, irgendwie erhaben, als würde Cherin jetzt ein Zeichen geben, und sie würden die Hymne singen.
`Ich verstehe nicht´, sagte Hunter.
`Aus der Zeit der Dürre gibt es nur einen Ausweg. Eine Rettung.´

Hunter wartete. Mary sah ihn an, und Hunter schien es, als wäre hinter diesem Blick etwas mehr als das Suchen nach den richtigen Worten für die Übersetzung. Daß sie ihn maß, daß sie ihn wog, als hätte sie ihn aus einem Klumpen Laich herausgefischt und würde nun überlegen, ob sie den Richtigen erwischt hat.

`Es ist Brauch, daß sich bei langer Dürre der Häuptling in einem besonderen Ritual opfert.´
`In einem besonderen Ritual?´
`Er schneidet sich den Bauch auf und tränkt mit seinem Saft die Erde.´
Die Erde, blutgetränkt. An dieser Szene, dachte Hunter, würde Cherin wirklich Genuß finden. Jetzt sollte er hier sein - statt meiner, wünschte er sich.
`Ich verstehe, er zögert es hinaus´, sagte er.
`Sie verstehen nicht´, sagte Mary weich. `Noch nicht.´
Hunter sah sie fragend an.
`Unsere Legenden sagen, daß manchmal ein Fremder kommt. Der mehr Saft hat. Deshalb regnet es nach seiner Opferung länger.´
Hunter wurde es schwindlig. Im Mund fühlte er das Pulsieren der Materie, er fühlte, wie das Gewebe mit der Flüssigkeit kämpfte, und leckte sich die Lippen.

`Das haben Sie erfunden,´ versuchte er. `Sie wollen mich erschrecken.´
Mary schüttelte den Kopf.
`Nein, es ist bekannt. Alle im Dorf wissen es. Deshalb sind sie so froh, daß Sie gekommen sind.´
`Froh?´ Hunter sah niemanden. Nur diese Frau und den Häuptling. Die Kinder trauten sich nicht mehr in die Nähe.
`Ja, froh´, bekräftigte sie. `Es wird viel Regen geben.´
Irrtum. Wieder einer dieser vielen Irrtümer, dachte Hunter.
`Ich habe nicht die Absicht, mir den Bauch aufzuschneiden,´ sagte er. Er bemühte sich um ein Lächeln, aber Marys verfinstertes Gesicht sagte ihm, daß es ihm nicht sehr geglückt war.
`Sie haben doch keine Wahl´, sagte sie verwundert. `Sie brauchen nicht das Schicksal der Mehrheit zu teilen. Denn Sie können es ändern. Sie brauchen nicht vor Durst zu sterben.
Denn ...
Denn ich kann an meinem eigenen Saft sterben, dachte Hunter.
`Sie glauben an solche Sachen? Sie haben doch studiert ...´
`Ich glaube daran. Ich habe Anthropologie studiert´, sagte Mary.

Hunter nickte und verspürte plötzlich Müdigkeit, große Müdigkeit. Und ihm kam in den Sinn, daß er schon lange nicht mehr seine elektronische Post gelesen hatte. Daß er schon lange nicht verfolgt hatte, was in der Welt passierte. Vielleicht hatten sie Cherin schon gefunden und erschossen. Vielleicht suchten sie von der ganzen Zelle nur noch ihn. Vielleicht hatten sie schon aufgehört zu suchen. Der einzige, der nie aufhören würde, war Cherin. Die anderen waren weicher. Er hatte zu ihnen gesagt, sie seien gelangweilte Kinder, ihm scheine, daß sie nur so dabei seien, wegen dem Spaß. Sie glaubten, daß es spaßig sei, auf Polizisten zu schießen und Bomben zu werfen, und waren dazugestoßen. Und Cherin hatte vor ihnen wiederholt, daß es nötig sei, das Alte niederzureißen, um Neues zu schaffen, und dann hatten sie es niedergerissen. Für die anderen, hatte Cherin gesagt. Das tun wir nicht für uns. Für die anderen. Alles war für die anderen. Cherin glaubte das. Und wenn es ihn nicht mehr gab ...

Mary berührte seine Hand.
`Folgen Sie mir´, sagte sie.
Hunter zögerte. Ihm schien, daß es zu einem seltsamen Mißverständnis gekommen war, daß er das Wort sagen müsse, das alles erklären konnte, aber er konnte sich an nichts mehr erinnern, an absolut nichts außer an jenes Kindergesicht, das er nie vergessen konnte, und an diese Frauenhand, die Hand jener Frau, die immer dabei war, die immer ihre Hand ausstreckte, um sie auf die Klinke zu legen ...

`Wohin?´ sagte er.
`Nicht weit. Sie sind schon an den richtigen Ort gekommen´, sagte Mary, `und wir sind mit den Vorbereitungen schon fast fertig.´
Hunter dachte an das Flugticket, das er vor seiner Begegnung mit den beiden Franzosen im Stiefel gehabt hatte; barmherzigerweise hatten sie es ihm gelassen und gesagt, er solle es so rasch wie möglich gebrauchen. Die ganze Zeit hatte er sich eingeredet, daß er es zu nichts gebrauchen könne, daß es ein unbrauchbares Stück unbrauchbarer Materie aus einer unbrauchbaren Welt sei, der er nicht mehr angehörte. Vielleicht hatte er sich die ganze Zeit über geirrt, und jetzt würde es für immer sein.
Der Mann, der sich plötzlich neben dem Häuptling eingefunden hatte und in der Hand einen bunt bemalten Speer hielt, nickte ihm freundlich zu. Andere Krieger traten näher, und als er sich nicht rührte, begannen sie sich um ihn zu drängen. Alle klopften ihm der Reihe nach auf die Schultern und lachten ihn mit breitem Mund an.

`Unser Mann´, sagte einer von ihnen in Suaheli, und alle nickten. Was würde Cherin dafür geben, wäre er an meiner Stelle, um sich so ohne Schwierigkeit mit den einfachen Menschen zu verbinden, dachte Hunter und mußte geradezu lachen. Die Wächter waren von seiner guten Laune begeistert. Sie warfen sich vor ihm auf die Knie und wälzten sich im Staub. Er hörte, wie die Trommelschläge heftiger wurden und kehlige Schreie, die den Rhythmus zerhackten, immer näher kamen.

Du entscheidest dich, aber dann ber





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