ALLES ÜBER MEINE MUTTER

Bei den Kommunisten
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Foto: DM Vyleta
Eine Erzählung von Jan Balabán

Aus dem Tschechischen von Mirko Kraetsch

Übersetzt mit der großzügigen Unterstützung des Kulturministeriums der Tschechischen Republik

Leos war überzeugt davon, dass nun nichts mehr passieren konnte, dass er das Schlechte jetzt hinter sich hatte, dass es gestorben war mit seinem vergangenen Leben und dass er jetzt in Ordnung war. Es ist wichtig in Ordnung zu sein, sich nicht vor dem nächsten Tag zu fürchten und vor der nächsten Nacht. Meinetwegen eine Flasche teuren ungarischen Wein kaufen, meinetwegen Erlauer Stierblut, sie einfach so alleine trinken, oder mit irgendeiner Frau, die ich morgen früh mit einem Lächeln aus meiner Ordnung hinaus geleite. Mit einem Lächeln und sonst nichts, mehr hab ich nicht für dich übrig, aber das, was ich dir gegeben hab, das ist mehr als genug. Meinetwegen dreimal pro Nacht, meinetwegen viermal. Er hatte sich dazu ein breites Bett gekauft. Eine Rollbahn für langes Schwungholen und für Senkrechtstarts. Es kommt darauf an, was du fliegst, sagte er sich immer. Ich fliege alles, Ultraleicht-Flugzeuge und auch B-52s. Ich hab das Zeug dazu. Aber am liebsten mag ich die F-16, solche junge Raketen, da kannst du dir erlauben was du willst, alles ist möglich.

Es gab Zeiten, da hatte Leos Lust sich selbst auf die Schulter zu klopfen, wie er alles meisterte. Er hatte sich vom Geschichtslehrer an einer Grundschule bis ans Katheder für Geschichte hochgearbeitet, und das war bei weitem noch nicht alles.

Auf dem Weg zur Arbeit blieb er wie jeden Tag unten im Treppenhaus an den Briefkästen stehen. Der geübte Blick fiel auf etwas Weißliches. Er schaute durch die runden Öffnungen im grauen Blech in seinen Kasten hinein: Da war ein Brief. Na und? Er bekam alle möglichen Briefe, Einladungen zu Konferenzen, Mahnungen aus der Bibliothek, aber dieser hier war, wie es schien, anders. Die Adresse war mit der Hand geschrieben. Jawohl, mit der Hand. Er trat einen Schritt zurück. Ich lasse ihn dort, was soll ich jetzt mit einem Brief? Ich werd ihn ja wohl nicht mit mir rumschleppen.

Bis er zu dem Brief kam, dauerte es noch sehr lange. Erst später, als er dann in der Lage war die Ereignisse des gerade anbrechenden Tages richtig zu würdigen, wurde ihm eines klar: Das einzige, was er wirklich wollte, war, diesem Brief, der da im Kasten bereitlag, aus dem Weg zu gehen. Vielleicht war es die Neigung und Krümmung der handschriftlichen Buchstaben, irgendetwas im Zwielicht dieser Blechbox musste ihn entsetzt haben.

Nach dem letzten Seminar hatte er überhaupt keine Lust nach Hause zu gehen. Na und, mach ich eben einen Abstecher durch den Park, kein Grund zur Eile. Am Ende der Grünanlage machte er an einer Kneipe namens "Zur Leiche" Halt. Man nannte sie so, weil der Park ursprünglich der städtische Friedhof gewesen war und an der Stelle der Kneipe das Leichenhaus gestanden hatte. Ich setz mich, trink ein Bier, les die Zeitung, vielleicht ist ja wer dort.

"Gesloßen - Lenovierung", verkündete ein Zettel an der Tür und drinnen hinter der Glasscheibe bauten geschäftige Vietnamesen die ehemalige Leiche zu einem Asia Snack um.

So, und wohin jetzt? Unschlüssig schaute er sich im unfreundlichen nasskalten Park um. Was lag von hier aus am nächsten? Am nächsten lag eine Kneipe, in der er noch nie gewesen war. Dort ging man als anständiger Mensch nicht hin, auch nicht als anständig Betrunkener. Sie hieß "Pub Zu den Kirschen", man sagte aber auch "Bei den Kommunisten", weil sie tatsächlich im Besitz der Partei war. Leos kam allein schon ihre bloße Existenz dermaßen absurd vor, dass er sie überhaupt nie auch nur zur Kenntnis genommen hatte. Von solchen Sachen gibt es hier einige, sagte er zu sich, mittlerweile am ganzen Körper zitternd, völlig starr vor Kälte und vor Unruhe, die der unterdrückte Gedanke an den Brief im Kasten in ihm wachrief. Dinge hörten nicht auf zu existieren, nur weil sie aussahen, als wären sie unmöglich.

Die Kneipe war in einer kleinen Villa am Rande des Parks. Oben die Redaktion des Parteiblattes, unten Ausschank und Saal. Wie in den guten alten Zeiten, noch vor dem Siegreichen Februar. An den Tischen ein paar Großväterchen und Großmütterchen, die sich wahrscheinlich noch an den Prachtkerl Kléma Gottwald erinnerten, und wie der mit dem Klassenfeind kurzen Prozess machen konnte; außerdem eine Gruppe offenbar anständiger junger Leute. Leos lief es bei ihrem Anblick kalt den Rücken hinunter. Er spürte, dass es kein guter Einfall gewesen war, ausgerechnet hierher zu gehen. Er betrachtete die Männer und Frauen, die unter dem Bild (oder eher der Reproduktion) einer Filmszene aus Eisensteins "Panzerkreuzer Potemkin" saßen, und er war entsetzt darüber, dass er plötzlich den Drang verspürte zu ihnen zu gehen, sich mit ihnen zu unterhalten, sich mit an ihren Tisch zu setzen.

Das sind komplexbeladene Dummköpfe, beruhigte er sich, aber wieder kam etwas in ihm hoch, wie vorher an den Briefkästen. Das Wort für Dummkopf, pitomec, geschrieben mit kyrillischen Buchstaben. Das bedeutete russisch: Zögling. Kolonija bezprizornych imeni Gorkovo. Die Gorki-Obdachlosenkolonie. Das waren noch Zeiten, als die Gürtelschnalle des Pädagogen Anton Semjonowitsch Makarenko in der Sonne des neuen Zeitalters glänzte und man die Missetäter an den Pranger stellte, postavili pod vintovku. Kollektiverziehung. Können die sich tatsächlich nach etwas sehnen, was sie nie erlebt haben? Haben sie ihre Väter wirklich so tief in sich, im Mark ihrer Knochen, in ihren Genen, dass sie, ohne zu wissen, warum, in die Versammlungsräume trotten, geschmückt mit den Porträts boshafter Greise und paranoider Führer?

Und schon wieder - er wusste genau, was er jetzt und überhaupt sehr häufig mit dem Wort "Vater" überdeckte: Er überdeckte das schlimmste russische Schimpfwort, matj, Mutter. Job tvoju matj. F... deine Mutter. Mutter Heimat.

Er setzte sich an einen Tisch in der Ecke des Gastraumes und blickte auf die schwarzweißen oder eher braunweißen Bilder an den Wänden, und er spürte, dass ihm nicht gut war. Er rettete sich mit ironischen Rückschlüssen darüber, dass diese Kneipe eigentlich Beweis für die heutige Demokratie war, schon allein deshalb, weil sich in keinem kommunistischen Regime alle diejenigen, die hier abgebildet waren, auf einem Haufen ertragen hätten. Gegenseitig hingerichtet hätten sie sich. Es fehlte eigentlich nur Trotzki. Der einzige wahre Revolutionär. Trotzki mit seiner permanenten Revolution spielt in der kommunistischen Mythologie die Rolle einer Art eifrigen Ketzers, so etwas wie Jan Hus in der Kirche, oder Jeanne d'Arc, auch der war es ausschließlich um die Sache Gottes gegangen. Sie hatten nicht anders gekonnt als sie hinzurichten.

Ein Porträt von El Che Guevara kam vorbei, auf dem T-Shirt eines schlaksigen Burschen mit strubbeligen Haaren. In Bolivien liegt er nun im tiefen, kühlen Grab, doch seine Seele lebt. Er konnte nicht darüber lachen, obwohl er es gern getan hätte. Auch damals zur Zeit der so genannten Revolution hatte er nicht lachen können, als seine Freunde mit roten Tüchern um den Hals zum Spaß alle möglichen Begräbnisse des Kommunismus veranstaltet hatten. Leos fand, dass man ernsthaft darüber sprechen sollte, statt in Pionierröckchen herumzulaufen und die behaarten Beine zu zeigen.

Er wusste nicht einmal, wie er bei all seinen trübsinnigen Gedanken angefangen hatte hart zu trinken. Er fügte zu jedem Bier einen doppelten Wodka hinzu und er stürzte Hals über Kopf in sein Inneres hinein, spürte, wie in ihm das Kuvert aus dem Leim ging, das er mit solcher Mühe fünf Jahre lang versiegelt gehalten hatte.

Vor fünf Jahren hatte er tatsächlich geglaubt, dass es vorbei war. Damals im Krematorium, als er sich mit Mühe die Tränen aus den Augen gepresst hatte. Jeder muss doch weinen, wenn seine Mutter stirbt, also hatte er geweint. Er hatte hart an diesem Weinen gearbeitet. Und dann hatte er aus Rührung über sich selbst tatsächlich begonnen zu weinen, denn über ihrem Sarg, über ihrer Blechurne hatte er sich endlich getraut zur Kenntnis zu nehmen, dass ihm dies nicht gegönnt sein sollte. Dass er hier nicht so einfach ohne sie zurückbleiben sollte um zu tun, was ihm gerade beliebte. Am Krankenhausbett hatte er das in ihrem verkniffenen Blick gelesen, in den abgehackten Bewegungen ihrer plötzlich geschwächten Hand. Ein verlöschender, aber bis zum letzten Moment brennender Vorwurf, den erst die Flammen des Ofens aus ihrem Gesicht tilgen konnten. Der Menschenofen. Mama! Er kippte den Wodka hinunter und stellte mit Grausen fest, dass vor seinen Augen das Bild von Jeanne d'Arc prangte: Die Frau mit den brutal abgeschnittenen Haaren und dem tapferen Herzen. Die an den Pfahl gebundene Frau. Die Frau, die nicht vergeben hatte, weil sie wusste, dass auch ihr nicht vergeben werden würde. So hatte sie seinen Vater angeschaut, als der sich nicht wieder von seinem Schlaganfall erholte. So hatte sie den Fernseher angeschaut, als Husáks Regime stürzte. Sie selbst eine verlassene Kommunistin zwischen lauter opportunistischen Knechten. Und der verräterischste von diesen Knechten: ihr eigener Sohn.

Was wisst ihr denn schon über die Kommunisten? Ihr habt nie mit ihnen gelebt. Ihr habt bloß vor ihnen gekatzbuckelt, seid ihnen in den Arsch gekrochen, und hinter ihrem Rücken habt ihr sie ausgelacht so wie Heydrichs "lächelnde Bestien". Euch hat eure Mutter nie voller Überzeugung an der Hand genommen und zu einer öffentlichen Versammlung mitgeschleppt oder zur Demonstration am 1. Mai. Ihr musstet zu Hause keine Schallplatte haben mit der Internationale in zehn Weltsprachen, zum Beispiel mongolisch, verdammt! Ihr musstet keinen Briefwechsel mit einem sowjetischen Pionier führen und euch auf die Ansichtskarten, auf die kartinky freuen. Scheiße!

"Ja, noch ein doppelter!"

Zu Hause onanieren, unter der Decke auf meiner Rollbahn, das kann ich auch besoffen. Meinetwegen dreimal, viermal pro Nacht. Na klar, Leos kann das, der liebe Leos. Na klar, Leos wie Breshnew, Leonid! Kaiser Leopold bin ich nicht, weder der erste noch der zweite, verdammt! Das gute Herz eines Kaisers hab ich auch nicht. Weder ein gutes noch ein schlechtes - ich hab gar keins.

Das links orientierte Publikum des obskuren Pubs blickte sich amüsiert um, was sich dieser Unbekannte beim Schnaps da in seinen Bart murmelte.

Er wusste nicht einmal, wie er nach Hause gekommen war. Der verfluchte Brief war natürlich nicht aus dem Kasten verschwunden, Wunder gab es keine. Er leuchtete dort, wie eine radioaktive Substanz, um die man am besten einen großen Bogen machte, aber dafür war kein Bogen groß genug. Er machte den Kasten auf und zog den Brief heraus. Mit zusammengekniffenen Augen und betrunkenem Blick inspizierte er unabsichtlich die Schrift auf dem Kuvert. Nein, das konnte nicht sein. Damit musste endlich Schluss gemacht werden.

Er ging vors Haus, machte die Mülltonne auf und mit angeekelt abgewandtem Kopf riss er den Brief in kleine Stücke. Dann knallte er den Deckel zu. Ich hoffe, sie holen das morgen früh ab, bevor ich aufstehe.





Aber diese Nacht sollte noch nicht zu Ende sein. Das Kuvert war nun einmal offen und Leos wusste, das jeglicher Versuch es zu zerreißen nur den Schmerz der Nachricht vervielfachen würde, die sich aus ihm herausdrängte. Er spürte, dass der fragile Bau, den er sich nach dem Tod der Mutter mit so viel Mühe errichtet hatte, anfing einzustürzen. Seine Freiheit, die Draufsicht als Historiker, seine Studentinnen und Diplomandinnen, seine Reisen ins Ausland, nach Holland, nach Schottland, das war nur Spielerei, nur ein kindliches Gärtlein, Blümchen ohne Wurzeln, einfach in den Sand gesteckt und geschützt von einem Zaun aus Stöckchen. So hatte Leos sich das auf den Weg gebaut, auf eine Straße, durch die man gleich das Vieh treiben würde, wirkliches Vieh. Keine Kuhfiguren, sanft bewegt von einer Kinderhand. Nein, echte Kühe, die die Massentierhaltung zu einer einzigen tausendköpfigen Kuh gemacht hat, und dieses Lebewesen würde, zwischen den Elektrozäunen der historischen Notwendigkeit hindurchgetrieben, mit seinen Hufen eine Unzahl von Gärtlein zertrampeln, die ihm solche naiven Knaben wie ich in den Weg gebaut haben.

Leos wühlte in der Kammer herum, auf der Suche nach einer Flasche Rotwein. Dies konnte kein Wein löschen. Darüber musste man ein ganzes Meer ausgießen, mehr als ein Meer, einen Baikalsee voller Wodka, sich besaufen wie in Russland. Wie die verzweifelten Jakuten und Samojeden dort, ohne Magie und ohne Schamanen, besoffen zwischen leergegessenen Konservenbüchsen. Notoriker in Blechbuden, in die sie die revolutionäre Macht verbannt hatte.

Leos ergriff mit den Händen seine Ellbogen und presste sich ganz fest in sich zusammen um irgendwie die wild gewordene Rhetorik in seinem Kopf zu stoppen. Er konnte sich nicht mehr wehren, der nächste Schritt war wohl bloß noch der zum Fenster hinaus.

Er legte sich ins Bett. Kaum hatte er die Augen geschlossen, da hörte er schon ihr gedämpftes Seufzen. Ein nicht ganz menschlicher Laut. Das hatte sie oft mit ihm gemacht, als er ein Kind war. Noch als er ein Junge war, der in der Wanne bereits die Möglichkeiten seines Körpers entdeckt hatte, machte sie das mit ihm. Sie schliefen alle drei in dem engen Schlafzimmer. Leos' Bett war ans Fußende des elterlichen Ehebetts gequetscht. Er wusste nicht, warum er nicht im Wohnzimmer oder in der Küche schlafen konnte. Er traute sich nicht ihr mit diesem Vorschlag zu kommen. Sie hätte es sowieso nicht erlaubt. Sie hatte es so gewollt und sie hatte es so bekommen. Sie war Kommunistin und wusste, was gut war für die Menschen. Und deshalb hatte sie auch keine Bedenken in der Nacht ihren Mann, Leos' Vater, zu sich heranzuziehen, auf ihre großen Brüste, ihn zwischen ihre Schenkel zu klemmen und ihn in sich zu entleeren. Diese Seufzer, dieses Quietschen! Als Leos einmal über das Fußende ins Bett geschaut hatte, da hatte er nur ein großes Federbett gesehen, das bebte wie ein Berg. Stufe sieben auf der Richter-Skala. Irgendwo da drin muss auch sein Vater gewesen sein, der vorher jedes Mal flüsterte: "Nein, nein, der Junge ist doch hier." Seine Mutter war unerbittlich. So las er es in den Augen seines Vaters. Unerbittlich. Sein Vater begann sich langsam zu verflüchtigen und sie schien das zu lenken, dass er immer dünner und bleicher und zerbrechlicher wurde. Leos und er waren sich so ähnlich.

Einmal in der Nacht (da war Leos schon vierzehn und wusste sehr gut, was seine Eltern da zusammen machten, ein Freund hatte ihm solche Bilder in einem deutschen Magazin gezeigt, Leos' Kopf war voll davon und er hatte Wut, er war wild entschlossen auf alle zu pfeifen und etwas Schlimmes anzustellen), als wieder dieses Zucken und Stöhnen anfing, war er aufgestanden und in Richtung Tür gegangen. Er wollte weg. Sich im Klo einschließen, wenn es dort einen Riegel gegeben hätte. Aus dem Haus rennen, wenn er einen Schlüssel gehabt hätte. Er hatte gerade zwei Schritte gemacht, da hörte er die Stimme seiner Mutter. Kein Flüstern, sondern voller Befehlston: "Wo willst du hin!"

Er war stehen geblieben wie ein Nagel, wenn er einen Schlaf auf den Kopf kriegt und ins Holz hineinfährt.

"In die Küche", hatte er versucht zu antworten.

"Nirgends hin! Ins Bett! Sofort!", hatte seine Mutter geschrien.

Und sein Vater? Der hatte nicht piep gesagt. Er war einfach nur dagewesen. Ein Jakute, Samojede, ohnmächtig gefangen in der Umarmung der großen Bärin. (Erst jetzt wurde Leos klar, wie wichtig es war, dass sein Vater irgendwo dort gewesen ist, dass es ihn überhaupt gegeben hat, schwach und zerbrechlich, aber es hat ihn trotzdem gegeben.) Gehorsam war er wieder ins Bett gekrochen und hatte abgewartet, bis sich der bebende Berg wieder beruhigte. Er hatte in tiefem Schatten gelegen und verzweifelt versucht an nichts zu denken, überhaupt nicht da zu sein. Und es hatte geklappt. In jener Nacht war er darauf gekommen, dass er nicht nur seine Augen zumachen konnte, sondern auch sein Gehirn. Und so machte er es nun jede Nacht zu.

Und heute, heute Nacht ging all das wieder auf. Er lag frei auf seiner Rollbahn, mit der er das alte Ehebett ersetzt hatte, keuchte wie nach einer Kopulation und dachte ganz ruhig an all diese Dinge. Er glaubte, dass er endlich erwachsen geworden wa





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