In dieser Ausgabe
NEUE TSCHECHISCHE BELLETRISTIK
Meiner Großmutter zur Erinnerung
Foto: Tom Salt
Aus dem Tschechischen (Pamee mojí babicce, 2002) von Christa Rothmeier
Das Buch erscheint voraussichtlich im Herbst 2007 im Luchterhand Verlag. Es handelt sich hier um eine unlektorierte Übersetzung.
Wenn bei uns daheim Soró ist, fliegen rund ums Ger Plastiktüten. Manchmal setze ich mich hinaus und sehe zu, wie der Sand in Wirbeln rotiert, der Horizont sich goldbraun tönt und die Sonne vom aufgewirbelten gelben Staub schwach und zittrig wirkt. Die Schuhe verfärben sich grau unter dem Staub, der in den Augen juckt und in den Hufen der Pferde knirscht, so dass die ganze Herde nervös wird und der kläffende Nochoj eine Menge Arbeit hat, wenn er die trächtigen Stuten mit ihren Jungen von den anderen Tieren trennen soll.
Wenn bei uns daheim Soró ist und man nichts tun kann, weil man die Hand vor den Augen nicht sieht und ich im Freien ersticken oder den Weg zurück nicht finden würde, sitze ich rechts vorm Eingang und frage mich, wie es wohl früher bei uns ausgesehen hat, als es keine Plastiktüten gab und Familien wie wir nicht einmal ein ordentliches Messer besaßen und nichts dazuverdienen konnten durch den Verkauf von Keksen und Zigaretten, wie es unser Papa immer tat, wenn sich zufällig jemand zu uns verirrte. Und in letzter Zeit geschieht das ziemlich oft.
Angeblich rührt es daher, dass in Bulgan jemand guten und billigen Mandzin, Möhren und Zwiebel anbaut, und deswegen fahren die Leute mehr als früher dorthin einkaufen und an unserm Ger kommen dann mehr als früher vorbei. Ich glaube das aber nicht, weil auch in Davchan Gemüse verkauft wird und in diese Richtung pro Woche trotzdem nur ein paar Leute unterwegs sind.
Vielleicht ist der Davchaner Gemüsehändler genau so ein Erlíc wie sein Vater, und es will ihm deswegen niemand was abnehmen, weil Chinesen verschlagen sind und ihnen hier keiner traut.
Davdza, die Tochter der Familie, die acht Kilometer südlich von uns wohnt, hat sich seinerzeit einen Chinesen mit nach Haus gebracht, und Batu, ihr Vater, zeigte Lio Fu an, dass er illegal hier sei und Schuhe aus Kunststoff und wasserdichte T-Shirts schmuggle, die er in der Hauptstadt verkauft. Wahrscheinlich war es so, wenigstens glaubten es damals alle, weil er merkwürdig aussah und fast nicht sprach, aber der kleinen Gerle den Papa zu nehmen, kaum dass sie geboren war, ist nicht richtig. Davdza weinte nur den ganzen Tag und drohte fortzugehen, nur gab es keinen Ort, wohin sie hätte gehen können. Lio Fu fuhr in die Stadt, um alles zu regeln, als er nach vierzehn Tagen aber immer noch nicht zurück war, begann es mehr als sicher zu sein, dass man ihn wohl nach China heimgeschickt hatte. Oder es hatten sich seiner Verwandte angenommen, die jeder Erlíc in jedem Land irgendwo hat, und sie suchten Lio Fu eine andere Frau, mit deren Familie es nicht solche Probleme gäbe. Feststeht, dass er nicht mehr wiederkam. Mama sagte damals, sie würde Batu verstehen, sie würde mich auch nie einem Chinesen geben, nicht einmal für eine Herde gut gemästeter Kamele und schnellster scheckiger Pferde.
Dank meiner merkwürdigen Augen und mickrigen Figur sehe ich aber selbst wie eine von ihnen aus. Ein paar Leute sind damit auch schon herausgerückt, zum Beispiel vor Jahren in der Somonschule, als ich mit den Filzen meiner Familie protzte, für die die Händler im ganzen Ajmak immer am meisten gaben. Und sie haben dabei widerlich gegrinst.
Mich, eine reine Chalch, so zu blamieren. Ich hatte ihnen eins auswischen wollen, und stattdessen musste ich weinen. Das saß damals. Aber auch so glaubte ich ihnen mehr als meiner eigenen Mutter. Nara hat ja seit jeher sehr helles Haar gehabt. Papa war zu der Zeit beim Militär gewesen, genauso wie er fort war, als Mama sich mich machte, so dass man ihr in diesen Dingen nicht besonders trauen kann.
Als ich ungefähr fünf war, kam ein Mann zu uns, und es war kein Mongole. Er hatte langes dichtes Haar, einen eigenartigen Del mit engen Ärmeln und er übernachtete bei uns. Als er fortging, sah es aus, als würde Mama es nicht ertragen können und ihn schlagen, sich auf ihn werfen, oder mit ihm weggehen. So wilde Bewegungen hatte sie und rote blitzende Augen, als er uns am Morgen verließ. Ich erinnere mich daran, ich war gerade krank, hatte Fieber und in Mamas Augen loderten Flammen, so wie die Zungen eines wütenden Hundes, der mich tötet. Diese Augen fixierten mich unentwegt, während Mama an meinem Bett saß und mich mit saurem Schafsjoghurt fütterte, damit ich nicht die ganze Kraft verlöre. Das war, nachdem der Mann, der kein Mongole war, gegangen war.
Das Gefühl, sie würden mich nicht so lieben wie Magi, hatte ich schon vorher gehabt, damals jedoch spürte ich, dass Mama auch fremd und böse sein kann, so hasserfüllt ging sie mir nach und räumte hinter mir auf, weil ich außer Joghurt immer alles erbrach. Großmutter sagte, das sei das Ende, aber das war es nicht.
In dem Frühling, als der unbekannte Mann auftauchte, der kein Mongole war, hatten wir eine Menge junger Lämmer gehabt und seither nie mehr. Großmutter sagte später, das habe er getan, er hätte unsere Lämmer verflucht, und sie fügte noch hinzu, hätte er statt dessen mich mitgenommen, wäre das bei weitem kein so großer Schaden gewesen, weil ich damals erst fünf war, und sowas ist noch kein Mongole, so ein fünfjähriges Zicklein. Außerdem hatten Papa und Mama noch weitere drei. Jetzt sind wir bereits nur mehr drei, Magi ist gestorben, aber es reicht immer noch, dass unser Stamm weiterblüht, auch wenn welche in einem Schneesturm stecken bleiben, ein Krankheit fangen oder verloren gehen.
Das mit Magi ist sehr traurig, sie war von uns allen nämlich die Schönste und Papa hatte sie seit jeher am liebsten gehabt. Wenn ihm nämlich Mama schon keinen Buben schenkte, und ich glaube, er hat ihr das nie ganz verziehen, gebar sie ihm wenigstens die größte Schönheit der ganzen Gegend. Carajtaj ochin, was für schönes Mädchen, sagten immer alle, wenn sie zu uns auf Besuch kamen und Nara und ich uns nur im linken, im Frauenteil des Ger aneinander schmiegten und uns trösteten, Magi wäre schöner als wir, weil sie viel älter war, obwohl zwischen uns beiden nur drei und zwischen ihr und Nara nur vier Jahre lagen und sie von klein an so schön war und wir das wussten.
Ojuna, als die klein war und sah, dass Nara und ich etwas tuschelten und uns aneinander schmiegten, begann sie mit den Fäusten auf meine Schenkel zu trommeln und zwischen uns herumzubalgen, damit ihr nicht zufällig was entginge. Damit wir sie als Kleine beachteten. Sie ist sieben Jahre jünger als Nara und um acht jünger als ich, und darum ging sie uns auf die Nerven und musste sich bei uns immer alles hart erkämpfen. Sie machte uns sämtliche Spiele kaputt, und wir schleppten sie überall hin mit, weil Mama Arbeit hatte, Papa bei der Herde war und Magi es sich zu richten verstand. Sie versteckte sich mit einem Lavoir hinter dem Ger und wühlte dort stundenlang nur so in den Eingeweiden der Schafe herum, die Papa an diesem Tag geschlachtet hatte, obwohl damit jeder gleich fertig ist. Oder sie redete sich damit aus, sie müsse Argal holen, damit Mama für die Budzy abends den Ofen heizen könne, und Ojuna würde sie von der Arbeit abhalten. Daher schleppten letztendlich immer ich und Nara sie mit uns herum.
Ojuna wurde im grausamsten Winter, an den ich mich erinnern kann, geboren. Draußen heulte ein so eisiger Wind, dass sich die Lider bei jedem Blinzeln von neuem voneinander losreißen mussten, und manchmal, wenn ich zur Herde musste und dann abends am Heimweg schon müde war, schob ich jedes Öffnen der Lider immer länger hinaus und hatte Lust, mich auf den Schnee zu setzen und einzuschlafen. Auch die Nasenlöcher verklebten, und es zog schmerzhaft an den Härchen. Das ist bei jedem unserer Winter so, aber damals, als Ojuna zur Welt kam, war es noch viel ärger gewesen.
Den Tieren fielen die Flanken ein und den Menschen die Wangen, so dass auch die Jungen wie uralt aussahen, und Kleinkinder ließen die Erwachsenen überhaupt nicht hinaus. Sie banden sie an den Bettbeinen fest oder hängten sie in lederne Wiegen über die Öfen, um sich ihretwegen keine Sorgen machen zu müssen, wenn sie aufbrachen, um den Schafen den Schnee wegzuscharren.
Schnee fiel in dem Winter, als Ojuna geboren wurde, soviel, dass Großmutter beschloss zu sterben, weil sie glaubte, eine solche Verheerung nicht aushalten zu können, und so verschlief sie die ganzen drei schlimmsten Monate unter Decken neben dem Ofen, während Papa für die Ziegen- und Schafsjungen starken heißen Tee mit Milch kochte, damit sie überlebten. Das große Vieh umwickelte er mit alten Fellen und die Pferde schrie er an, wenn er sah, dass eines von ihnen nicht mehr leben wollte. Wenn sie schon starben, schlug er den braven Pferden mit dem Taaúr aufs Hinterteil und auf die Beine, damit sie aufstanden, und dann erschoss er sie, und Nara und ich liefen schnell um zu schauen, wie sich die sterbenden Augen mit einem blinden Häutchen überzogen und die Weichen zitterten, als würden sie Fliegen verscheuchen. Dann zog ich die Handschuhe aus und griff dem Pferd auf den Bauch, zwischen die Hinterbeine, wo es am wärmsten war, um mich aufzuwärmen.
Nara rannte inzwischen heim, weil Großmutter aus dem Bett rief, Mama gebäre.
Ojuna war ein unglaubliches Kind und Mama rackerte sich wochenlang mit ihr ab. Sie war nicht mehr die Jüngste und hatte keine große Freude gehabt, als sie feststellte, wir würden wieder um einen mehr sein. Papa freute sich, weil er sich sicher war, Mama jetzt endlich einen Buben gemacht zu haben. Als wir den Sommer zuvor Besuche machten, gab er überall damit an und verspottete Ojunbata, der unweit von Batua und Dav~da wohnte, weil ihm in jenem Frühjahr die sechste Tochter geboren worden war und Mama unterdessen ein Bauch wuchs, in dem, wie sich Papa vorstellte, der künftige Dschingis Khan unseres Stamms schlummerte.
Tante Chiroko, die einen, Burchan weiß warum, japanischen Namen hat und die mancher aus unserer Familie aufsuchte, weil sie eine Schamanin war, nickte nur dazu und Papa glaubte, es würde klappen. Als dann aber Ojuna zur Welt kam, erklärte er, Chiroko hätte das von Anfang an geahnt, sonst hätte sie nicht so mit dem Kopf genickt, und auch er hätte es sich sofort gedacht, als er sah, wie spitz Mamas Bauch war und wie langsam er wuchs.
Als Mama den Bauch hatte, waren Nara und ich froh. Mama wurde immer langsamer und unbeholfener und beachtete uns immer weniger, Papa war mit der Herde ewig in den Bergen und sie musste zu Hause alles alleine bewältigen, weil sie seit der Zeit, als Großmutter das Chúaúrfleisch zu salzen vergaß, mit ihr im Haushalt zu rechnen aufgehört hatte.
Großmutter regte sich manchmal auf, weil Mama sie hinderte, ihre Arbeit zu tun, sie beschimpfte Mama in ihrem Dialekt, der Sprache eines westlichen Volks, damit Nara und ich nichts verstünden, weil Mama auch ohne Worte begriff. Und ich ahnte nur irgendwie, dass es diesen Menschen betraf, der nie Mongole gewesen war und den Mama liebte.
[...]
Papas Familie stammt aus dem Westen, sie hatte immer zu den vornehmsten der Durwut-Stämme gehört, und Großmutter ertrug es nur schwer, dass Papa ein Mädchen aus einer gewöhnlichen armen Nomadenfamilie geheiratet hatte, die kaum mehr als zwanzig Pferde besaß, und Schafe und Ziegen insgesamt waren es sicher nicht mehr als hundert. Dazu war Mama eine Chalch, und die konnte Großmutter nie besonders leiden.
Wenn sie alle paar Jahre einmal in die Hauptstadt fuhr, die eine Chalch-Stadt ist und wo sie ein paar entferntere Verwandte hatte, grinsten die alten Weiber, die auf der Straße aus Kartons Zigaretten und Limonade verkaufen, sie spöttisch an. Obwohl die Durwut nur statt ch k sagen und ihre Sprache nur ein wenig gepresster als Mamas Sprache ist, taten die Weiber in den Geschäften manchmal, als verstünden sie Großmutter nicht, und wollten sie nicht bedienen.
Mama sagt, diese Andersartigkeit ist dadurch gegeben, dass im Westen hohe Gebirge sind und der Horizont dieser Berge wegen kurz und zackig ist, während die meisten Chalch in der freundschaftlichen endlosen Steppe leben, weswegen auch ihre Sprache so offen sei.
Ich weiß nicht, aber ich spreche eher wie Mama, weil Papa sich mit mir, als ich klein war, nicht viel unterhielt. Aber ganz wie Mama spreche ich nicht, in der Schule erkannten sie nämlich sofort, dass Papa wohl von woanders stammt, weil Mama mit der Frau Lehrerin redete, und Mama spricht wie alle hier in unserem Ajmak. Als ich das Großmutter erzählte, sagte sie, ich würde meine Vorfahren nicht verleugnen und das wäre gut. Papa hörte nur zu und sah ein wenig traurig aus, weil er mit seiner Sprache in unserem Ajmak immer Probleme gehabt hatte und wahrscheinlich nicht wollte, dass wir in diesem Punkt ihm nachgerieten. Papa verlor überhaupt nicht viel Worte.
Früher glaubte ich, er würde dauernd über die Arbeit nachdenken, weil für das Vieh draußen er allein zuständig ist und er keine Söhne hat, die ihm dabei helfen würden. Außerdem fuhr mich Mama, als ich klein war und mit Papa am Abend Sagé spielen oder ihm ein Nest mit kleinen Tarbagan zeigen wollte, das ich gefunden hatte, immer gleich an. Ich solle mich trollen, sagte sie, Papa habe Arbeit, und sie gab mir Leder zum Zerschneiden oder Fleisch zum Reinigen, damit ich auch was lerne.
Wenn aber Papa in Stimmung war, das Vieh Fett ansetzte und das braune Fell der Pferde wie ein Tümpel, der in der Sonne blitzt, glänzte, dann hatten wir es lustig mit ihm.
Papa suchte für mich, Nara und Magi drei besonders wilde Pferde aus, auf denen man zwar reiten konnte, sich aber im hölzernen Sattel zu halten, schrecklich anstrengend war. Wir hatten von unserem Onkel schöne bunt bemalte Kindersättel, damit wir auf den Pferderücken nicht so herumbimmelten, Papa machte jeder von uns einen kleinen Taaúr, damit wir einem störrischen Pferd auch ordentlich die Peitsche geben konnten, und los ging's.
Als wir drei Jahre alt waren und noch etwas später, hob Papa uns auf die Pferde, später beherrschten wir das Aufsitzen aber schon selbst und Magi musste aufhören, damit anzugeben.
So ritten wir mit Papa bis an den Horizont, jagten die schweißtriefenden Pferde der riesigen zornigen roten Sonne entgegen, die sich langsam in der Erde verkroch, und konnten sie nicht einholen. In diesen Momenten spürte ich, dass wir eine Familie waren, dass die Bande des Blutes, die uns verbanden, niemand zerhauen konnte, und hatte nicht die geringste Lust, zu Mama zurückzukehren, die mit vom Rauch geröteten Augen um den Ofen taumelte, um uns eine siedend heiße Suppe mit Talgstückchen zu kochen, und wartete, bis wir heimkämen.
Papa ritt furchtbar schnell. Er schrie chua chua chua, aber ich sah nur die Bewegungen seines Mundes, weil den Schrei der Wind forttrug, und das Pferd hatte dann immer einen klatschnassen Rücken unter dem Sattel.
Meistens aber ritt ich etliche -zig Meter hinter Papa und bemühte mich, den Schwanz seines Pferdes nicht zu weit entkommen zu lassen, weil er sich immer das schnellste der Herde nahm, obwohl er sagte, das wäre nicht die Hauptsache.
Er trug einen dunklen weinroten Del, mit einem Zierverschluss, der Mama nicht sehr gefiel, bei uns im Somon trug keiner so einen und Mama hatte es schon mehr als satt, dass Papa und Großmutter sich durch die Sprache abhoben und es dauernd irgendwelche Probleme damit gab. Sie bestickte Papas Schuhe mit dem Sojombo, dem Staatswappen unseres Landes. Geometrische Ornamente und eine hinein geschlungene Rosette hat jeder, sagte sie, derart nationalbewusst wird weit und breit aber nur Papa sein.
Papa war das egal, Hauptsache, die Schuhspitzen waren, damit sie auch nicht das kleinste Stückchen unseres geheiligten Bodens aushackten, hübsch nach oben gebogen und die Schuhe warm genug, wenn Papa im Winter den ganzen Tag dem Vieh den Schnee wegscharrte, das für die Eishaut schon zu schwach war und nicht an das gelbe scharfe Gras herankommen konnte, das unter ihr war.
[...]
Mit Großmutters Tod schien unsere Familie langsam irgendwie in kleine Stücke zu zerbröckeln wie ein verfallendes Ovo, das seine Anbeter zu interessieren aufhört und Stein um Stein in der Steppe versinkt.
Das Ovo, das unsere Familie am häufigsten aufsuchte, war von unserem Ger ungefähr drei Stunden Pferderitts in Richtung der Westgrenzen unseres Ajmak entfernt. Ein Häuflein rauher polierter Steine am Fuß eines Berges mit dem Profil einer Frau, der wie das ganze
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