Senyoria

Senyoria
Proa cover_30
Proa: Senyoria
Ein Auszug aus dem Roman von Jaume Cabré

Aus dem Katalanischen (Senyoria, 1991) von Gabi Grauwinkel und Wilhelm Neunzig

Übersetzt mit der großzügigen Unterstützung des Ramón Llull Instituts

Er lächelte. Seit mehr als zwei Jahren hatte er nicht mehr gelächelt. Der Gerichtspräsident lächelte, eine Hand vor dem linken Auge und mit dem rechten durch das Teleskop blickend. Als wolle er einen alten Freund wieder finden, suchte er in dieser ersten Nacht, an jenem regnerischen Abend, den Himmel zu entdecken, in dieser wunderbaren Nacht, in der keine Wolke am Himmel zu entdecken war. Seit einem Jahr schon hatte er den Orionnebel nicht betrachtet und er hatte Sehnsucht nach diesem magischen, aus vier Sternen bestehenden Gebilde, die sich Monsieur Halley zufolge unglaublich schnell von einander weg bewegten, so als würden sich die Komponenten dieser Konstellation untereinander bis aufs Blut hassen. Als gäbe es Hass dort oben am Firmament ... Don Rafel Massó i Pujades, Gerichtspräsident am Königlichen Gerichtshof von Barcelona, überkam wie jedes Mal, wenn er den Himmel betrachtete, ein Gefühl von Machtlosigkeit und, sich seiner Winzigkeit bewusst, spürte er Ehrfurcht vor dem Unbekannten, denn all diese Sterne, diese verschwommenen Wolkengebilde, die durch das Fernglas betrachtet so nah wirkten, waren in Wirklichkeit unendlich weit weg - unerreichbare, geräuschlose, einsame und unbekannte Gebilde. Ohne im Mindesten darauf vorbereitet zu sein, erinnerte er sich plötzlich an Elvira, die arme Elvira, und plötzlich verschwand das Lächeln von Don Rafels Gesicht. Er schüttelte den Kopf, um sich von der Erinnerung zu befreien und stieß einen Seufzer aus, während er in die Dunkelheit des Gartens starrte. Er stand auf, zog sein mit Spitzen besetztes Taschentuch aus dem Ärmel und schnaubte sich leicht die Nase. Immer wenn er in den Garten ging, um die Sterne zu beobachten, begann, seine Nase zu laufen, obwohl er doch Perücke, Dreispitz und Umhang trug. Er betrachtete mit bloßem Auge die Orionkonstellation und sie erschien ihm so vertraut wie nie zuvor. Nachdem er sein Taschentuch wieder in den Ärmel zurück gesteckt und sich erneut hinunter gebückt hatte, um weiter den geliebten Sternennebel zu betrachten, stieß er plötzlich einen Laut des Unwillens aus, denn der Nebel war bereits aus dem Blickfeld des Teleskops verschwunden. Verbissen brauchte er mehr als eine Minute, um den flüchtigen Sternennebel wieder einzufangen. Seine Frau Marianna hatte ihn gewarnt, er würde sich erkälten und wie immer hatte sie recht; allerdings wollte er nicht diese einmalige Gelegenheit verpassen, die ihm der klare Sternenhimmel Barcelonas in jener Nacht bot, ein Herbsthimmel, an dem sich endlich, nach drei bewölkten Nächten, dem erklärten Feind jedes Astronomen, sämtliche Sterne ohne jede Scham zeigten. Dabei war Don Rafel gar kein Astronom. Als junger Mann, als er begann, sich mit der außergewöhnlichen und geheimnisvollen Welt der Justiz zu beschäftigen, zeigte er sich allem Neuen gegenüber sehr offen und interessiert und lernte auch bekannte Physiker kennen, wie Don Jacint Dalmases, der ihn mit der Astronomie vertraut machte. Damals verbrachte er zahlreiche schlaflose Nächte mit dem vergeblichen Unterfangen, jene doppelte Konstellation des Sternbilds Leier zu erhaschen - wie anstrengend, die Beobachtung der Leier, fast immer hoch im Zenit -, oder die verspielte und ständig wechselnde Verfolgungsjagd von Ganimedes, Io, Europa oder Kalisto - als würden sie Fangen spielen - um den riesigen, schwerfälligen Jupiter herum, der seine Monde wie Kinder hütet und mit seinem mysteriösen Auge im Leib an einen Polyphem des Weltraums erinnert. In seiner Jugend hatte Don Rafel mit Interesse die Veröffentlichungen Monsieur Halleys verfolgt und eine Zeit lang versicherte er seinen Freunden, Astronom werden zu wollen. Aber die Vernunft setzte sich durch: Er war schließlich schon fast Jurist und wollte nicht einfach so all die Jahre, die er Paragrafen, Regeln, Gesetzen und Urteilen gewidmet hatte, über Bord werfen. Don Rafel wurde Advokat, heiratete und gab die Angewohnheit auf, seine Nächte damit zu verbringen, das stille Geheimnis der Sterne zu enthüllen. Ab und zu nahm er noch das Fernrohr mit in den Garten und träumte, denn er war von Natur aus ein unzufriedener Mensch. Er beneidete die Anderen um ihre soziale Stellung oder ihren Reichtum und um die Schönheit ihrer Frauen. Einigen neidete er ihre Weisheit, wenigen ihre Bedachtsamkeit und fast niemandem ihr Glück. Aus diesem Grund war sein Leben von ständiger Sehnsucht und Unzufriedenheit geprägt, was dazu führte, dass er in Träumen lebte, ohne Poet zu sein, sich verliebte, ohne einem Don Juan zu gleichen; ständig versuchte er, es weiter als die anderen zu bringen und so das wahre Glück zu finden. Und da er ein intelligenter Mann war, viel es ihm nicht schwer, die erkämpften Positionen zu halten, selbst wenn er dafür den Hass und den Neid der Anderen zu spüren bekam.
Alles in allem handelte es sich lediglich um verzweifelte Gesten, mit denen er in der Dunkelheit unsicher tastend versuchte, seinen Weg zum Glück zu finden. Pech war nur, dass es ihm nicht gelang. Und in manchen Momenten, in denen er ehrlich zu sich selbst war, erkannte er, dass er immer nur den halben Weg zurückgelegt hatte - so wie Jupiter. Don Rafel war wie der Planet Jupiter: zu groß, zu bedeutungshungrig und für einen stabilen Planeten einfach zu voluminös; aber auch zu klein und zu schwach, um sich in einen leuchtenden Feuerstern zu verwandeln. Und genau wie Jupiter, wurde auch er ständig umkreist.

"Ach, jetzt ist er wieder verschwunden!", seufzte Don Rafael in die Dunkelheit des Alls. In diesem Moment nahm er Schritte war und sah ein flackerndes Licht: "Mach sofort die Lampe aus, Hipolit!", rief er in die Richtung der Lichtreflexe, die sich ihm näherten.
"Die Senyora sagt, es ist jetzt Zeit", ließ sich die Stimme des unsichtbaren Dieners vernehmen.
"Ich komm ja schon, ich komm ja schon! ..." Und wieder beugte er sich zum Fernrohr hinunter und stellte verärgert fest, dass er den Sternennebel erneut verloren hatte.
"Die Senyora meint", beharrte Hipolit in der Dunkelheit, "ich solle Euch sagen, dass es schon acht Uhr ist. Und dass ihr für das Konzert noch eure Perücke wechseln müsst."
"Ach, lass mich in Ruh'", knurrte er schroff und schaute weiter durch sein Teleskop, bis sein Zorn über die Unterbrechung des Dieners verraucht war. Aber die zur Erforschung des Himmels so notwendige innere Ruhe war ihm abhanden gekommen. Noch immer leicht verärgert ging er im Dunkeln auf das Haus zu und stolperte dabei über die Steinbänke und auch seine eigenen Gedanken, denn einen Moment lang, ganz kurz, hatte er sich an Elvira erinnert.

Im Palast des Marquis de Dosrius, im Carrer Ample, traf sich für gewöhnlich die Creme de la Creme der höheren bourbonischen Gesellschaft Barcelonas: Militär, Juristen, Ingenieure, höhere Beamte, erfolgreiche Geschäftsleute, eigene und importierte Politiker und ein paar Franzosen, die, von der Revolution ihrer Ländereien und sonstigen Besitztümer beraubt, traurige Zeiten erlebt und im verängstigten und misstrauischen Nachbarland Zuflucht gefunden hatten. Alle diese Leute ohne die geringste Kultur trafen sich hier, um Musik zu hören (wirklich der Musik zuzuhören wäre einfach zu anstrengend gewesen, oder um im Takt der Alexandrinen ("Von Rache allein wird mein Herz beseelt ...") des jeweils eingeladenen Künstlers zu gähnen.
Don Rafel gefiel es, ins Haus des Marquis de Dosrius eingeladen zu werden, hatte dieser, den Traditionen treu, doch noch nicht den Brauch aufgegeben, nach dem der Diener bei der Vorstellung der Gäste deren Namen laut singend verkündigte. Don Rafel hörte mit Zufriedenheit den Namen Seine Ehren Don Rafel Massó i Pujades, Gerichtspräsident am Königlichen Gerichtshof von Barcelona und Gemahlin. Der Richter schaute der Form gebietend seine Frau an, diese erwiderte seinen Blick und beide betraten den riesigen Saal, den prunkvollsten aller Säle im Carrer Ample, bewundert von jedem, der Glanz und Namen in Barcelona hatte. Die Gäste, die in verschieden Gruppen zusammen standen und ihre Zeit damit verbrachten, die anderen Geladenen zu kritisieren, fanden ein neues Gesprächsthema beim Eintreten des Ehepaars Massó. (Schaut nur, wie dünn Don Rafel ist und wie gebeugt sein Rücken: er sieht aus wie ein Fragezeichen. Nun, seine Arbeit wird ihn sehr in Anspruch nehmen. Da können Sie sicher sein. Was wollen Sie damit sagen? Ach, wenn ich Ihnen erzählen würde ...) Das Ehepaar Massó ging an allen vorbei und lächelte dabei nach links und rechts, wobei sie sich direkt dem Kamin näherten, an dem Don Ramon Renau, der greise Marquis de Dosrius, nach Wiener Mode mit einer silberfarbigen Ringellockenperücke bekleidet, seine Gäste begrüßte. Seine inzwischen leblosen Beine hatte er mit einer Decke bedeckt und er thronte in einem Rollstuhl, der es ihm erlaubte, sich leicht in jede Richtung zu bewegen. Hinter dem alten Marquis stand der ausdruckslose Mateu, auf neue Anordnungen wartend. Der Marquis, der sich rühmte, einer der unangenehmsten Adligen Barcelonas zu sein, knurrte beim Anblick der neuen Gäste und stieß Seiner Ehren Don Rafel mit seinem Gehstock, den er immer bei sich trug, in den Bauch.
"Wie gehts denn so, Don Rafel?"
"Sehr gut, Senyor Marquis." Das Ehepaar machte vor dem Gastgeber eine tiefe Verbeugung.
"Gehen Sie mich nur kritisieren", sagte er nach ein paar kurzen Begrüßungsworten und zeigte mit dem Kopf auf die anderen Gäste, "ich muss mich um die Neuankömmlinge kümmern."
Das Ehepaar Massó gehorchte und stellte sich zu einer Gruppe von Gästen, die rasch das Thema wechselten, was vermuten ließ, dass sie gerade nicht besonders freundlich über die beiden gesprochen hatten. Guten Abend, Baron, Baronin, Gerichtspräsident, Don Rafel, Lächeln, Begrüßungen, Handküsse, Seufzer; wie gehts?; Wisst Ihr, ob der Generalkapitän kommt?; ich denke, ja, Herr Baron. Und dieser heimliche Blick, den Don Rafel auf den wogenden Busen der Senyora Gaietana warf; es gibt eben Dinge ....., denn Don Rafel wusste, dass jetzt, wo die früher so beliebten Reifröcke nicht mehr in Mode waren, es viel leichter war, sich den Damen zu nähern und einen Blick in ihren Ausschnitt zu werfen und das war ein aufregendes Erlebnis, bei dem Don Rafel feuchte Hände bekam, was ihm in letzter Zeit immer häufiger geschah, wenn er in der Nähe Donya Gaietanas war, die ihn das Gesicht der armen Elvira vergessen ließ.
"Ich habe gehört", sagte Baron de Xerta, ohne etwas von den ehebrecherischen Gedanken seiner Ehren zu ahnen, "dass diese Frau eine beeindruckende Stimme hat." Er suchte dabei mit den Augen Zustimmung aus den Reihen der Umstehenden.
"Das werden wir ja sehen und dann erst können wir urteilen", meinte Donya Gaietana, die versuchte Objektivität auszustrahlen, hinter der sich ihre Ignoranz in Fragen der Musik verbarg.
"Das werden wir wohl eher hören", sagte Don Rafel mit einer Verbeugung, die vom Zittern seiner Stimme ablenken sollte. Die Gesprächsrunde antwortete mit einem höflichen Lachen und er entspannte sich ein wenig. Neue Gäste wurden vorgestellt, geflüsterte Kommentare ausgetauscht; da war die leichte Verneigung des hervorragenden Wissenschaftlers Jacint Dalmases, der immer da auftauchte, wo er eigentlich nichts zu suchen hatte; der Kuss, der eine Sekunde zu lang auf der Hand einer schönen Frau verweilte und Don Rafel, der erneut zu seufzen begann, denn alle anwesenden Damen hatten sehr viel erfreulichere Busen zu bieten als seine Frau Marianna. Ah, Elvira! Warum nur? ...Aber das Gedankenbild zersprang in tausend Stücke, denn der immer bestens unterrichtete Doktor Pere Malla näherte sich der Gruppe und beteuerte allen, die Deflors hätte für Monsieur Cherubini gesungen und dieser wäre von ihrer Kunst zutiefst bewegt gewesen.
"Ich habe es ja gesagt", bekräftigte de Xerta. "Sie ist eine große Sängerin."
"Ich brenne darauf, sie hören zu dürfen", log Don Rafel, denn an diesem Abend, mit Gewalt der Beobachtung seiner geliebten Sterne beraubt, war ihm eigentlich alles, was nicht direkt mit weiblichen Brüsten, und allen voran denen der jungen Baroness, zu tun hatte ziemlich gleichgültig.
"Apropos", fragte einer der Herren mit einem ungeduldigen Stampfen auf den Boden, "wann geht es denn endlich los?"
"Wenn dem alten Renau der Sinn danach steht", bemerkte de Xerta und erntete dafür das wissendes Lächeln der Damen. Und Don Rafel dachte, was für ein Dummkopf du doch bist, Xerta. Du hast sie garnicht verdient. Denn Don Rafel hörte zwar zu, in seinen Gedanken jedoch war er nur mit den strahlenden Zähnen und feuchten, lächelnden Lippen von Donya Gaietana beschäftigt; sie gefiel ihm jeden Tag besser und wenn er ehrlich zu sich selbst war, ärgerte es ihn, mit welcher Leichtigkeit sie andere Männer, direkt vor den leicht schielenden Augen ihres Tölpels von Mann, bezauberte. Geliebte Gaietana, für Euch würde ich alles tun.
"Ich bin sicher", sagte Don Rafel, während er verstohlen hinter sich blickte und die Nase in seinem Spitzentaschentuch vergrub, "dass der alte Dosrius uns nur nervös machen will, bevor er uns die Leckerbissen kosten läßt."
"Dann sollten wir ihm einen Strich durch die Rechnung machen", sagte der Baron. Die Gruppe setzte sich in Bewegung und näherte sich der Wand mit den Fenstern, die zum Carrer Ample hinaus zeigten. Dort, unter einem Gemälde, auf dem der zweite Marquis de Dosrius am Arm einer mehr als üppigen Dame zu sehen war, die für sich allein die bourbonische Monarchie zu symbolisieren suchte, nahmen die Damen auf Stühlen Platz und widmeten sich dem Thema Kleider und Frisuren. Die Herren begaben sich wieder zur Saalmitte, während sie den Kommentaren des Doktor Dalmases lauschten, dem wohl gebildetsten und am wenigsten geschätzten Mitglied der Gruppe: Er hatte keinen Titel vorzuweisen, mischte sich einfach so unter die Aristokratie und man sagte, er würde den französischen Revolutionären Sympathie entgegenbringen, oder, was weiß ich was für Anhängern der Aufklärung und außerdem gehöre er den Freimaurern an, und das weiß ich aus sicherer Quelle. Doktor Dalmases dachte also laut nach und vertrat die Ansicht, die menschliche Stimme sei das herrlichste Instrument von allen.
"Die Stimme hat uns Gott gegeben", stellte Don Rafel fest.
"Selbstverständlich, Don Rafel", stimmte Doktor Dalmases bei, dem es schwer genug fiel, an göttliche Schöpfung zu glauben, aber keine Lust hatte darüber zu streiten. "Waren Sie bei dem Konzert zu Allerheiligen?"
Nein, es war natürlich keiner von ihnen bei diesem Konzert gewesen, denn ins Theater oder ins Konzert gingen nur die, die sich tatsächlich dafür interessierten; im Haus des Marquis de Dosrius oder des Marquis de Cartellà hingegen und selbst im Palast fand man nur Musikfreunde, die sich eigentlich für ganz andere Dinge interessierten und so sah sich Doktor Dalmases gezwungen, seinen völlig desinteressierten Zuhörern das Konzert zu Allerheiligen zu beschreiben: zwei Stücke von Monsieur Cherubini mit Streichquartett, wissen Sie? Und danach ein Stück von einem van Beethoven, der glaube ich ein Schüler Monsieur Haydns ist, denn seine Musik erinnert mich sehr an ihn. Haben Sie übrigens schon von ihm gehört?
"Was Bitte?", fragte Don Rafel zerstreut und ganz in Gedanken.
"Von diesem Holländer, diesem van Beethoven?"
"Nein, höre ich zum ersten Mal."
Der Chirurg, Doktor Malla, der seine Frau, wie es sich gehörte, bei den anderen Damen abgesetzt hatte, gesellte sich mit einem freundlichen Lächeln zu der Gruppe. Sein Lächeln wurde noch breiter, als er den verhassten Gerichtspräsidenten begrüßte, denn zweifelsohne war Don Rafel der am meisten beneidete, gehasste und gefürchtetste Mann der Gruppe, denn er war einflussreich, unnachgiebig und korrupt, drei Eigenschaften, die bei allen anzutreffen waren, die in jenen Jahren in Barcelona das Sagen hatten. Doktor Malla begrüßte auch den Rest der Runde mit einem Lächeln und musste zugeben, dass auch er, ganz ehrlich, noch nie von diesem van Beethoven gehört hatte. Niemand hatte das und Doktor Dalmases, der aus irgendeinem Grund am meisten von Musik verstand, vertrat die Meinung, dass dieser Holländer sicher Talent habe, seine Stücke allerdings Imitationen von Meistern wie Cherubini oder Salieri seien, was die einhellige Zustimmung s





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