WEITERE BELLETRISTIK: Siamesisch

Siamesisch
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Foto: Tom Salt
Ein Auszug aus dem Roman von Stig Sæterbakken

Aus dem Norwegischen (Siamesisk, 1997) von Gabriele Haefs

1. Kapitel


Das Licht im Badezimmer funktionierte nicht, als ich heute morgen hineinwollte. Er hatte natürlich nichts bemerkt. Er saß wie immer im Stockdunkel da und kaute Kaugummi, als ich die Tür öffnete, das Licht vom Flur fiel schräg ins Bad und schnitt ihn in zwei Teile - ich konnte den Stuhlrücken und
seinen Hinterkopf sehen, mehr nicht -, das viele Silberpapier funkelte wie ein Schatz, in einem stillen Wirbel, der ihn umgab.

"Bist du schon wieder da?", fragte er, ich dachte ich müßte ihm das mit dem Licht sagen, aber ich ließ es dann sein, ich wollte ihn nicht unnötig quälen.

"Ist dir überhaupt klar, was du hier gerade ruiniert hast?", brüllte er, ich hörte ihn etwas über Konzentration schreien, aber da war ich schon unterwegs, um den Hausmeister anzurufen. Ich ließ die Tür offenstehen, ich weiß nicht, warum - oder vielleicht weiß ich es doch -, ich kann mich einfach nicht daran gewöhnen, daß er nichts sieht. Ich kann mir sagen, daß es keine Rolle spielt, ich bringe es trotzdem nicht über mich, ich hätte das Gefühl, ihn lebendig zu begraben, wenn ich beim Hinausgehen das Licht ausknipste. Ich weiß nicht, ich bin vielleicht abergläubisch, aber ich bilde mir ein, daß er sterben muß, wenn er zu lange in der Dunkelheit sitzenbleibt.

Ich wählte die Nummer des Hausmeisters, die Edwin vor langer Zeit auf einen Zettel geschrieben und an der Wand befestigt hat, der Hausmeister ist neu, die Nummer ist die alte. Er meldete sich gleich nach dem ersten Klingeln, ich freute mich, weil seine Stimme so klar und deutlich war, ich brauchte ihn nicht zu bitten, irgendetwas von dem Gesagten zu wiederholen. Zuerst wußte ich nicht, was ich sagen sollte, ich hatte mir vorher nichts zurechtgelegt; aber am Ende brachte ich es dann doch heraus, das, was ich auf dem Herzen hatte. Er sagte, er könne sofort kommen, ich sagte, es wäre wunderbar, wenn er das wirklich könnte. Aber ich bereute das, sowie ich aufgelegt hatte, mir ging auf, daß ich durchaus nicht damit gerechnet hatte, daß er so rasch kommen würde, ich war davon ausgegangen, daß ich vorher noch Zeit haben würde, um ein wenig aufzuräumen und mich zurechtzumachen. Aber es war jetzt zu spät, noch daran zu denken, jetzt mußte das Schicksal seinen Lauf nehmen, vermutlich würde es ihn nicht weiter interessieren, wie es hier aussieht, für ihn würde es eine Arbeit sein, die erledigt werden muß, in einem Badezimmer eine Glühbirne auszuwechseln, das läßt sich doch sicher im Handumdrehen erledigen? Was ich wirklich hoffte, Edwin zuliebe. Ich kann mich auf irgendeine Weise einfach nie entscheiden, was das Beste wäre. so zu tun, als sei er nicht da, oder im Gegenteil, zu tun, was ich kann, um ihn in alle Geschehnisse einzubeziehen, und dann schäme ich mich später, weil ich diese Frage überhaupt gestellt, weil ich mir daraus ein Problem gemacht habe.

Ist es jetzt zu kalt für ihn im Badezimmer, wo er doch nur den Trainingsanzug anhat?

Er war jünger, als ich erwartet hatte, viel jünger, als ich erwartet hatte, deshalb war ich verdutzt, als ich die Tür öffnete, und ich zögerte einen Moment, ehe ich ihn einließ, ich sah ihn zu ersten Mal aus der Nähe. Er trug eine blaue Windjacke und eine Brille, er hatte zwei weiße Farbflecken auf dem Brillengestell, die ihn ein wenig unordentlich aussehen ließen - das war mein erster Eindruck von ihm -, obwohl die Brille ansonsten sehr gepflegt wirkte und durchaus teuer gewesen sein konnte, was weiß denn ich. Er sagte nichts, er stellte sich nicht einmal vor - das enttäuschte mich -, ich hatte mich darauf gefreut, seine laute, klare Stimme wiederzuhören. "Hier lang", sage ich und zeigte ihm den Weg, ich hatte den Eindruck, daß er sofort ans Werk gehen wollte, ohne unnötig aufgehalten zu werden. Er hinterließ einen schwachen Duft, Rasierwasser oder Deodorant, es roch sauber. Ich stieß die Tür für ihn auf, er öffnete eine gelbe, bananenförmige Tasche, die er mitgebracht hatte, und zog eine Taschenlampe heraus, er knipste sie an und leuchtete damit ins Zimmer, ohne hineinzugehen, er schien zu glauben, daß er am Rand eines Abgrunds stand. Der Lichtstrahl fiel auf Edwin, der sich abgewandt hatte - er wußte, daß jemand gekommen war -, sein Nacken sah aus wie eine verdorrte Wurzel. Der Hausmeister sah mich an, ich wußte nicht, was ich sagen sollte. Ich ging mit ihm ins Badezimmer. Er richtete die Taschenlampe auf die Deckenlampe, auf das Muschelmuster, in dem es innen von schwarzen Schatten nur so wimmelte. Edwin rülpste, der Hausmeister zuckte dermaßen zusammen, daß ihm die Taschenlampe zu Boden fiel, sie knallte auf die Fliesen und hüllte uns in Dunkelheit wie eine schwere Decke, ich hatte ohne zu überlegen die Tür hinter uns zugezogen. Edwin rülpste noch einmal - und nun zuckte auch ich zusammen -, und ließ einen Wind fahren. Dann war das Licht wieder da, es wurde Edwin ins Gesicht gerichtet, aber er zuckte nicht einmal mit der Wimper, seine Augen sahen aus wie aus Kunststoff. Der Hausmeister fand eine Stelle, an der er die Taschenlampe absetzen konnte, er stellte sie schräg, damit sie die Decke möglichst weit anleuchtete. Ich sagte, ich wollte den Rest ihm überlassen, ich begriff ja, daß ich ihn nur stören würde, wenn ich neben ihm stehenbliebe, ich sagte, im Flur stehe ein Hocker, auf den er steigen könnte, wenn sich das als notwendig erwiese. Ich ließ die Tür offenstehen, ich hielt es für das Beste so, schließlich war der Junge zum allerersten Mal dort drinnen, ich weiß nicht, wie ich an seiner Stelle empfunden hätte.

Ich lief in die Küche und kochte eine Kanne Kaffee, dynamitstark, ich nahm an, daß er ihn so am liebsten trank, dann nahm ich den Christstollen aus der Brottrommel, schnitt einige Scheiben ab und legte sie auf die kleine blaue Platte mit dem hohen Fuß. Ich ging mit der Platte ins Wohnzimmer, deckte den Couchtisch mit dem Service, das wir von Edwins Mutter geerbt haben, ich mußte die Tassen zuerst ein wenig mit der Schürze abwischen. Ich strich die Tischdecke glatt und zündete die Kerzen an, der Talg lagerte sich dick um die Dochte ab, ich konnte sie nur mit großer Mühe anzünden, ohne mir die Finger zu verbrennen. Ich schaute hinaus, der Wachtmeister hatte den Hocker vom Flur geholt, er stand jetzt darauf und hob die Arme senkrecht in die Luft, und er drehte entweder die alte Glühbirne heraus oder die neue hinein, sein Schatten an der Wand wuchs und schrumpfte dann wieder zusammen, es sah aus, als schwebe er in Lebensgefahr. Ich glaubte, Stimmen zu hören - redeten sie miteinander? -, Edwin war die ganze Zeit stumm gewesen, während ich dort war, damit hatte ich ja auch gerechnet, ich konnte kaum glauben, daß er ein Gespräch mit dem jungen Mann begonnen hatte. Es kam mir wahrscheinlicher vor, daß er so schnell wie möglich wieder alleingelassen werden wollte. Ich ging in die Küche und holte den Kaffee - ich horchte, hörte aber nichts -, ich stellte die Kanne auf den Untersetzer auf dem Tisch und ging hinaus ins Badezimmer. Der Hausmeister kletterte gerade vom Hocker und ging zum Lichtschalter neben der Tür. Gleich darauf war alles wieder so, wie es sein sollte, ich klatschte in die Hände, um ihm klarzumachen, daß ich fand, er habe hervorragende Arbeit geleistet. Ich ging zu Edwin hinüber - der saß wie vorher da, das Gesicht abgewandt, den Hals verdreht -, und klopfte ihm auf die Schulter, der glatte Stoff fühlte sich unter meiner Haut an wie Seide. "So, mein Junge", sage ich. "Jetzt hast du wieder Licht in deinem Zimmer." Der Hausmeister hatte sein Werkzeug wieder in die Tasche gelegt, er kam mir ein wenig unschlüssig vor. "Das war richtig gute Arbeit", sage ich zu ihm. "Richtig gute Arbeit." Und das war es wirklich, alles im Badezimmer schien zu funkeln, die Hähne strahlten wie Kronleuchter. "So jung und schon so geschickt", sagte ich, teilweise zu mir selbst, vor allem aber, damit er es hörte, ich schüttelte den Kopf, um zu betonen, wie beeindruckt ich war.

Er schien gehen zu wollen. "Hören Sie", sagte ich. "Ich möchte Sie bitten, sich noch etwas anzusehen ... wo Sie gerade hier sind", fügte ich hinzu, es sollte sich für ihn so wenig ungelegen anhören wie überhaupt nur möglich. Ich ging vor ihm in die Küche, ich war mir sicher, daß er mir folgte, er kam mir vor wie ein gewissenhafter Mann. Ich bat ihn, die Kühlschranktür zu öffnen, das machte er, drinnen war es stockfinster, er begriff sofort, wo das Problem lag, ich brauchte nichts zu erklären. Er öffnete noch einmal seine Tasche - die enthielt offenbar alles, was ein Mann irgendwann einmal brauchen könnte - und murmelte etwas, das nicht ganz zu verstehen konnte - sprach er vielleicht nur am Telefon so klar und deutlich? -, und während ich noch abwartend danebenstand, hatte er die kleine Birne auch schon ausgewechselt. Er drückte einige Male auf den Lichtknopf, um zu demonstrieren, daß jetzt alles tadellos funktionierte. Ehe er die Tür zuzog, schob er die Hand ins Gefrierfach - wollte er die Temperatur überprüfen? -, ich weiß es nicht, so war es wohl, denn danach stellte er den Thermostat ein wenig anders ein.

"Du meine Güte", sage ich. Ich finde es schön, wenn jemand etwas mehr tut als das, worum er gebeten worden ist. Er lächelte, verlegen? "Sie haben doch sicher noch Zeit für eine Tasse Kaffee?", fragte ich, und das schien für ihn nicht unerwartet zu kommen, sicher hatte er den gedeckten Tisch bereits gesehen.

Ich schenkte Kaffee ein und bot ihm Stollen an. Er machte beim Essen einen hungrigen Eindruck - ich überlegte, daß die Scheiben vielleicht unnötig dünn waren, ansonsten kann ein Stück Christstollen ja schon eine ganze Mahlzeit sein -, den Kaffee hatte er mit zwei Schlucken geleert, dagegen war aber nichts zu sagen, in die weißen Tassen paßt wirklich nicht viel. Er sagte nichts, er hatte die ganze Zeit nichts gesagt, seit wir uns an den Tisch gesetzt hatten, er hatte zwar gegessen und getrunken, aber jetzt hatte er das Angebot eines weiteren Stückes Stollen abgelehnt, jetzt saß er einfach nur da, und darüber staunte ich. Wenn ich es nicht besser gewußt hätte, dann hätte ich gedacht, er warte hier auf die Bezahlung für geleistete Dienste. Aber vielleicht war das ein typisches Hausmeisterverhalten. Ich hätte ihm gern irgendeine Frage gestellt, um ihn noch ein wenig dazubehalten, ich wußte, daß er neben seiner Arbeit als Hausmeister auch noch malte, er hatte im Keller einen Raum, den er zu diesem Zweck eingerichtet hatte. Finborud, der darüber wohnt, hat erzählt, seine ganze Wohnung rieche nach Terpentin, wenn der Hausmeister da unten am Werk war, und außerdem hatte es Reaktionen darauf gegeben, daß er einfach so zulangte, manche meinten, Gratiswohnung und Gratistelefon müßten reichen. Aber er war ein netter Junge, die Leute schienen mit ihm zufriedenzusein, obwohl er noch nicht lange hier war, er stand immer zu Diensten, wenn er um etwas gebeten wurde, sei fast immer zu Hause, wenn man ihn anrief, hieß es, aber zugleich wirkte er - ich weiß nicht, warum - wie ein einsamer Mensch. Im vergangenen Sommer trug er eine knallbunte Schirmmütze und schnitt den Rasen mit einem motorisierten Rasenmäher, den er wie ein Auto fuhr, ganz offenbar fand er das witzig, er gab sich große Mühe und ließ sich Zeit.

"Und Sie malen also auch, so nebenbei", sage ich. Er nickte, ein wenig resigniert, so mochte es aussehen - weil er wegen seiner Verpflichtungen nicht genug Zeit dazu fand -, oder war er vielleicht mit seinen bisherigen künstlerischen Leistungen unzufrieden? Ich weiß nicht. Ich hatte das Gefühl, mehr sagen zu müssen, wo ich nun schon angefangen hatte. "Ja, Bilder werden sicher ganz anders gemalt als ein Treppenhaus?" Das sollte sich wie eine Frage anhören, wie eine Einladung, er sollte Lust haben, zu antworten, vielleicht etwas zu erzählen, es ist schwer, Interesse an Dingen zu zeigen, über die man fast nichts weiß. Aber er grinste nur, und lag darin nicht auch ein Hauch von Verachtung? Ich wurde unsicher, ich konnte die Augen nicht von ihm abwenden, ich saß einfach da und wartete darauf, daß er etwas sagte, er das schien er nicht vorzuhaben. Ich überlegte, wie alt er wohl sein mochte, er hatte etwas Erwachsenes und zugleich sehr Junges, als wisse er genau das, was er wissen mußte, mehr aber auch nicht.

"Das nimmt sicher sehr viel Zeit in Anspruch", sage ich, etwas Besseres fiel mir nicht ein, und da schaute er zu mir hoch, irgendwie fragend, aber ich hörte nicht, was er sagte - falls er etwas sagte, auch das weiß ich nicht so genau -, war es möglich, daß er ganz bewußt so leise redete? "Was?", fragte ich, so, daß es auf jede mögliche Weise verstanden werden konnte. "Der Hausmeisterposten, meine ich", fügte ich hinzu, das schien er zu verlangen, eine Erklärung. Ich dachte später, daß gerade das so jugendlich gewirkt hatte, daß er mit einer Art Trotz dasaß, obwohl wir einander ja nicht kannten, und darauf wartete, daß etwas gesagt wurde, das für ihn von Interesse war, ehe er sich die Mühe einer Antwort machte. Er stellte seine Tasse weg, zog eine Packung Zigaretten hervor und gab sich Feuer, ohne zu fragen, er machte, was er wollte, aber ich hatte nichts dagegen, im Gegenteil, der fremde Geruch, der gleich darauf das ganze Wohnzimmer gefüllt hatte, hatte etwas Belebendes. Er schaute bei jedem Zug die Glut an, er schien stundenlang so weitermachen zu können. So, wie er dasaß, leicht gekrümmt, wurde die Jacke zu groß für ihn, die dunkelbraunen Knöpfe sahen aus wie Schneckenhäuschen, kleine, stumme Eroberer auf dem leuchtenden Blau.

Dann sagte er, und seine Stimme war so klar und deutlich wie vorhin am Telefon: "Ich soll für Frau Gustafsen einen Hund malen." Ach, sagte ich, aus irgendeinem Grund sah ich es gleich vor mir, das Bild, das er malen würde. "Sie hat mir ein Foto gegeben, das soll ich abmalen." Ich überlegte, ob ich ihn fragen könnte, ob es schwierig wäre, eine Ähnlichkeit zustandezubringen, aber ich war nicht sicher, ob das die richtige Bemerkung wäre, ich bildete mir ein, ich würde ihn beleidigen, egal, was ich sagte. "Sie hat versprochen, mich gut zu bezahlen", sagte er und zuckte mit den Schultern, als ob das für ihn nicht von Bedeutung sei - das Geld, vielleicht, nicht das Bild -, möglicherweise betrachtete er diese Aufgabe als etwas, worüber er eigentlich erhaben sein müßte, zugleich war er sichtlich stolz, weil sie ihn gefragt hatte. Ich konnte mir vorstellen, daß er es schon erwähnt hatte, daß er nicht oft solche Aufträge erhielt, auch wenn er versuchte, es so wirken zu lassen, als sei er daran gewöhnt. Dann drückte er seine Zigarette in der Tasse aus, aber das war meine Schuld, ich war einfach nicht auf die Idee gekommen, ihm einen Aschenbecher hinzustellen. Wir blieben eine Weile so sitzen, wir sagten beide nichts. Dann ertönte ein Schrei, wie ein Angstschrei, im Badezimmer, der Junge zuckte zusammen, versuchte aber, sich nichts anmerken zu lassen. Es war still, dann kam noch ein Schrei - es hörte sich an, als reiße jemand ihm die Zunge aus dem Mund -, der Junge blickte auf, unsere Augen begegneten sich für einen Moment, und was ich in seinen sah, war eine Verzweiflung, eine tiefe Verzweiflung, da bin ich mir sicher, etwas brachte ihn dazu, sich hilflos zu fühlen, so hilflos, daß er es nicht verbergen konnte.

Was war es an seiner Verzweiflung, das mich in so gute Stimmung versetzte? Denn das war ich jetzt - in guter Stimmung, ich finde einfach kein anderes Wort dafür -, eine Freude, eine plötzliche zitternde Freude durchströmte mich, sie preßte mir die Tränen aus den Augen. Ich sah ihn an, dankbar, das konnte ich spüren - ich wußte nicht, was ich sagen sollte -, er wäre wohl am liebsten aufgestanden und gegangen, aber er schien das Gefühl zu haben, daß das nicht richtig wäre, etwas hielt ihn davor zurück. Am Ende sagte er: "Wie kann er es ertragen, einfach nur dort drinnen zu sitzen?" Er wandte sich ab, seine Frage schien überhaupt nicht an mich gerichtet gewesen zu sein. Ich lächelte, ich hatte ja erwartet, daß er so etwas sagen würde, ich sagte - meine Lippen zitterten -, daß er ein alter Mann sei und für einen alten Mann sei das eben etwas anderes als für einen jungen wie ihn selbst. Er nickte, zwischen





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