In dieser Ausgabe
et in pulverem reverteris
Jerzy Lucosz Foto: Andrzej Winiarz
Jerzy Lukosz, geboren 1958 in Breslau, Polen, wo er auch heute lebt. Studium der Germanistik, Promotion über die Tagebücher Thomas Manns. Lehrtätigkeit. Übersetzer, u.a. Die legende der Hl. Hedwig, das ostmitteldeutsche Manuskript von 1451. Mitglied des polnischen P.E.N. Veröffentlichungen u.a.: Der Rattenfänger von Regensburg, Roman, 1999; Imperien und Provinzen (Studien zur deutschsprachigen und polnischen Literatur im 20. Jahrhundert, 2000), Lenora, Roman, 2004. Seine Dramen, u.a. Thomas Mann, Der königliche Totengräber (als Operprojekt mit dem Preis der Genesis Foundation in London ausgezeichnet) wurden mehrmals inszeniert und in dem Band Der Tod des Käutzchens (Krakau, 2000) veröffentlicht.
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