lexicalischer Leichtsinn

Ein Brief an Olympia
Please_leave449
Mária Chilf: terapiaban
Eine Erzählung von Yoko Tawada
Liebe Olympia,

Danke für Deine E-Mail mit Fotos, die mich sicher begeistert hätten, wenn ich sie gesehen hätte. Leider konnte ich sie nicht öffnen, aber das macht nichts. Ich werde dich bald besuchen, um deinen Garten mit eigenen Augen zu sehen.

Es geht mir eigentlich ganz gut. Als Informatikerin bekomme ich immer genug Aufträge, die mir Geld bringen. Aber meine Leidenschaft liegt immer noch darin, ein künstliches Gehirn mit einer reizvollen Persönlichkeit zu entwickeln. Das neueste Modell soll ein erfolgreicher Exil-Dichter aus dem Osten werden. Mit dem "Osten" meine ich natürlich das ganze Gebiet von der Ex-DDR bis zu Japan, das heißt, es kann auch Osteuropa, ein islamisches Land, Sibirien, Mongolei, China, Nordkorea oder Südkorea sein. Denn ich denke, seine Literatur wird vielschichtiger und offener, wenn ich seine Herkunft nicht auf eine Nation festlege.

Das künstliche Gehirn soll einen schönen Körper bekommen. Es soll ein wunderbarer Dichter werden, der auch noch erfolgreich ist. Ja, ich weiß, du ziehst einen Dichter vor, der zwar gut aber nicht erfolgreich ist. Aber ich möchte unbedingt einen Android bauen, dem die Öffentlichkeit Aufmerksamkeit schenkt.

Es war schwer, das Modell einer Persönlichkeit zu entwickeln, die nicht kalt, berechnend oder roboterhaft wirkt, aber doch ungewöhnlich erfolgreich ist. Am Anfang hatte ich noch die Hoffnung, in Nordamerika ein Vorbild finden zu können. Denn dort gibt es fast schon das Stereotyp eines erfolgreichen Migranten. Du kennst sicher die kanadische Fernseher-Werbung, in der eine Reihe von berühmten Sportlern, Architekten, Musikern und Schriftstellern gezeigt werden mit der Überschrift: "Wir waren alle Flüchtlinge". Ich dachte, ich könnte die Verhaltensweisen, Sprachstile und Kleidung der nordamerikanischen Migranten-Stars kopieren. Aber es ging nicht. Europa ist nicht Amerika, man vergißt viel zu oft diese einfache Tatsache, weil es den geschwollenen Begriff der "westlichen Welt" gibt. Abut - so heißt mein Android übrigens - soll zum Beispiel jeden Tag zwei Flaschen Wein und zwei Schachteln Zigaretten konsumieren, was in Amerika keinen guten Eindruck machen würde. Dafür darf er aber auf keinen Fall Turnschuhe tragen. Das Klassenbewußtsein darf er niemals vergessen. Er soll sich auch nicht so locker mit jedem Menschen unterhalten. Das wäre ein Tabu für jemanden, der in Deutschland erfolgreich sein möchte. Übrigens ist es hier das letzte Mal, daß ich das Wort "Deutschland" verwende, denn die Leute bekommen schlechte Laune, wenn sie dieses Wort hören. Die positive Umschreibung dieses Begriffes lautet "Europa", ein schönes Wort. Der Haken bei der Sache ist aber, daß die beiden Wörter unterschiedliche Bedeutungen haben. Also ich werde Deutschland im Folgenden "Karoland" nennen, nach dem Vorbild eines Autors, der immer "Ovoland" sagt, wenn er die Schweiz meint. Denn ich habe manchmal das Gefühl, daß die Kindergetränke das Klima eines Landes bestimmen.

Abut sollte zuerst durch Lesungen bekannt werden. Es dauert meistens lange, bis ein Autor seinen Verlag findet. Bis dahin sollte Abut Gedichte in seiner Muttersprache schreiben, sie übersetzen lassen und in Lesungen vortragen. Da ich mich aber bis auf mein Informatiker- Englisch in keiner Fremdsprache auskenne, wußte ich zuerst nicht, wie ich für Abut ein fremdsprachiges Schreibprogramm entwickeln könnte. Auf gut Glück kaufte ich mir im Internet das teuerste Übersetzungsprogramm und betätigte es, ohne einen Originaltext einzugeben. Natürlich meldete sich der Computer zuerst mit dem Kommentar "Keine Arbeitsvorlage/kein Originaltext vorhanden". Ich tippte ins Antwortfeld: "Na und?" Dann funktionierte es wunderbar: Eine Reihe interessanter Gedichte erschienen im Bildschirm. Was ich bei einem Computer liebe, ist, daß er keine Beliebigkeit kennt. (Außer wenn ich ihm befehle, beliebig zu sein.) Jede Entscheidung basiert auf einer Zahl und einen aus ihr abgeleiteten Form.

Abuts Zuhörer sollten von seinen Gedichten zu tiefst beeindruckt werden, auch wenn sie sie nicht verstehen. Mein erster Fehler war, nach den russischen Literaturkassetten das Programm für die Dichterstimme entwickelt zu haben. Du weißt doch, daß ich als Schülerin gerne die Aufnahmen der Lesungen von Bella Achmadulina gehört hatte. Ich analysierte ihre Stimmbänderkunst, entwickelte ein Programm daraus und gab es in Abuts Gehirn ein. Abut trug seine Gedichte mit einer zitternden Stimme fieberhaft vor. Sein Wunsch, mit der Musik der Sprache eins zu werden, wuchs ohne Grenzen. Er schloß die Augen und schaukelte mit dem Körper, während er las. Bei den Zuhörern erweckte Abut zunehmend den Verdacht, er würde auf die Vernunft verzichten und sich von irgendeiner verdächtigen, zum Beispiel einer rechtsradikalen Ideologie leiten lassen. Abut war natürlich kein Nationalist geschweige ein Rassist. Wie konnte er auch? Ein Android kennt kein Vaterland, gehört zu keiner Rasse. Außerdem konnte er aus maschinentechnischen Gründen keine Sekunde auf die Selbstkontrolle verzichten. Er blieb innerlich immer kühl, während sein Körper Extasen genoß. Aber die modernen, nüchternen Zuhörer, die mit keinem rauschhaften Zustand mehr vertraut sind, konnten ihn nicht verstehen.

Als Abut nach der vierten Lesung gefragt wurde, warum er seine Gedichte so pathetisch vortrage, wußte er nicht so recht, was er antworten sollte. Er wurde rot und murmelte, in seiner Heimat sei es normal. Das Wort "Heimat" war ein noch größerer Fehlschlag. Die Zuhörer lehnten ihn und seine Dichtung ab. Ich mußte am nächsten Tag dieses Stimmbänderprogramm löschen, was ich persönlich sehr schade fand. Am liebsten hätte ich seine Leidenschaft in eine andere Form gebracht und behalten, wußte aber nicht wie. Das einzige denkbare Vorbild wäre die Stimme eines italienischen Koches gewesen, den ich flüchtig kannte. Er pflegte an warmen Abenden im Mai, an denen zufällig nur vertraute Gäste in seinem Lokal saßen, alte, italienische Liebeslieder zu singen. Seine Gebärden und Artikulation wurden nie als pathetisch empfunden, obwohl er beim Singen seine Augen schloß und mit seinem Körper hin und her schaukelte. Überhaupt ist die italienische Kultur im Karoland die Projektionsfläche für alles, was man gerne hätte, aber sich nicht erlauben kann. Abut steht diese Gunst nicht zu, denn er stammt aus dem Osten, und nicht aus dem Süden. Das ist das Problem.

Also lieber trocken und langweilig als pathetisch. Ich korrigierte die Stimmbänder von Abut einfach so, daß seine Stimme nicht mehr vibrierte und niemals laut wurde. Vor allem mußte ich die Entstehung der Melodien vermeiden, die man hier zu Lande als Singsang bezeichnet. Wegen des Singsangs sind schon viele jüdische, islamische, slawische und asiatische Dichter bis zum beruflichen Absturz gehaßt worden. Abut muß aber geliebt werden. Er muß Erfolg haben. Dafür ist es auch wichtig, keine falschen Wörter zu benutzen. Ich strich das Wort "Heimat" aus seinem Wörterbuch aus. Das tat ich sogar gerne, weil ich als Großstadtmensch schon immer auf die Leute neidisch war, die ihr Kuhdorf als Heimat bezeichneten und von ihm schwärmten.

Es war dringend notwendig, eine Liste der Wörter aufzustellen, die aus Abuts Wörterbuch ausgestrichen werden sollten. Ich hatte mir vor Jahren ein amerikanisches Programm gekauft, das bei jedem Tabu-Wort piept. Zuerst dachte ich, ich könnte dieses Programm übernehmen. Aber bald bemerkte ich, daß dieses Programm nur für die amerikanische Gesellschaft gedacht war. Abut kann ruhig "Orientale", "Indianer" oder "Behinderter" sagen. Das stört hier keinen. Es gibt bei uns im Karoland sogar Autoren, die bei dem Wort "Neger" weder Augen- noch Ohrenschmerzen empfinden.

Ich besitze auch ein japanisches Computerprogramm, das die Tabu-Wörter automatisch durch anständige Wörter ersetzt. Mein Kollege, der Japanologie und Informatik studiert hatte, schenkte es mir zum Geburtstag. Dort wurden Wörter wie zum Beispiel "tosatsu" ( = Schlachten. Die korrekte Umschreibung: Shokunikukaitaishori = Separation und Bearbeitung des Tierfleisches als Lebensmittel), "Ainoko" ( = Mischlingskind zwischen einer Japanerin und einem Nicht-Japaner oder umgekehrt. Die korrekte Umschreibung: Kokusaijidô = internationales Kind), "Shisêji" (privat geborenes Kind = Kind einer nicht verheirateten Mutter. Die korrekte Umschreibung: Das Kind von Frau ... ), "Monmô" ( = Schrift-Blinder = Analphabet. Die korrekte Umschreibung: Hishikijisha = Person, die die Schriftzeichen nicht als solche erkennen kann), "Kichigai"(= Person, dessen Geist gegen einen fremden Geist - meistens gegen einen Fuchsgeist - ausgetauscht wurde = ein Verrückter. Die korrekte Umschreibung: Seishinshôgaisha = eine geistig kranke Person), "Aka" ( = ein Roter = Kommunist. Der korrekte Umschreibung: Kyôsanshugisha = Kommunist) als diskriminierende Begriffe aufgelistet. Du kannst dir vorstellen, daß ich diese Liste noch weniger gebrauchen kann als die amerikanische.

Später kam ich auf die Idee, alle Wörter, die uns an den Nationalsozialismus erinnern, aus dem Wörterbuch von Abut zu streichen. Ich finde meinen Einfall genial. Denn das ist meistens der einzige Grund im Karoland, wenn ein Wort gehaßt wird.

So löschte ich als erstes das Wort "Führer". Dann verschwanden aber auch die Wörter wie "Führerschein" oder "Reiseführer". Das waren gerade die Wörter, die für Abut besonders wichtig waren. Denn Exil-Dichter müssen nebenbei als Taxifahrer oder als Reiseführer arbeiten, um den Lebensunterhalt zu verdienen.

Es war auch ein Problem, das Verb "durchführen" auszustreichen. Ein Freund von mir sagte, dieses Wort sei ein Nazi-Wort. Abut brauchte aber gerade dieses Verb dringender als alle andere. Er wollte nämlich Erzählungen schreiben, in denen ständig Zeremonien und Rituale durchgeführt werden. Er meinte dabei nicht nur die religiösen Formalitäten, sondern auch die magisch-erotischen Handlungen im intimen Bereich, sinnlose Wiederholungen im Alltagsleben, routinierte Diskussionen der Intellektuellen und viele andere Tätigkeiten. Welches Verb kann man an Stelle des Wortes "durchführen" nehmen? "Praktizieren" klingt nach Plastik, "vorführen" braucht Zuschauer, "laufen lassen" hört sich gleichgültig an. Es wäre sicher viel besser, wenn er gar nicht mehr die Wörter "Zeremonien" und "Rituale" benutzen würde. Denn sein Publikum würde nicht verstehen, warum Abut solche Begriffe, die einen religiösen Ursprung haben, gerne benutzt. Alles, was nach den traditionellen Religionen riecht, macht einen konservativen Eindruck. Alles, was nach den neuen Religionen riecht, wird als Esoterik verachtet. Das Publikum sollte doch nicht denken, Abut wäre christlich oder esoterisch orientiert.

Ich wollte die Wörter "Zeremonie", "Ritual" und "heilig" streichen. Aber Abut bat mich mit den Tränen in Augen darum, ihm das Wort "heilig" nicht wegzunehmen. Wenn der Android einige Entwicklungsprozesse mitgemacht hat, besitzt er schon ein eigenes Gefühlsleben, ohne daß ich es jemals in seinen Kopf (oder soll ich lieber sagen "in sein Herz?") einprogrammiert habe. Er zeigte mir immer öfter sein Gefühl, das mich enorm belastete. Er weinte, ärgerte sich, lachte über mich oder stöhnte bitterlich. "Misch' dich nicht ein, das ist nicht dein Bier!" wies ich ihn zurück. Abut holte dann eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank (Das kam auch durch einen Programmfehler. Er soll doch nicht die Redewendungen wörtlich verstehen. Außerdem soll er Wein trinken und kein Bier!) und erklärte mir, er brauche das Wort "heilig", denn für ihn seien so viele Dinge, Wesen, Orte, Bücher und Menschen heilig, darauf könne er nicht verzichten. Ich erwiderte: "Aber wieso heilig? Ich könnte es noch verstehen, wenn Du "heilsam" sagen würdest. Denn die Heilung bringt Gesundheit, sie wäre durchaus ein aktuelles Thema. Aber ein Heiligtum gibt es nicht in der Demokratie". Abut erwiderte: "Es ist doch unverschämt, daß man mir unter dem Namen der Demokratie alle anderen Heiligtümer verbieten will! Die Demokratie will als das einzige und das letzte Heiligtum dastehen. Weißt du, was das Problem ist? Alles, was heilig ist, hat keinen Inhalt. Bei meinen Zeremonien ist es sogar gut, daß sie keinen Inhalt haben. Aber wenn die Demokratie keinen Inhalt mehr hat ... Wie kannst du so etwas verantworten!?" Ich drückte auf den Knopf "ausschalten und erneut starten", der sich an der Stirn von Abut befand, und sagte: "Halt den Mund! Ich brauche jetzt etwas Zeit, um mich zu entscheiden, ob du solche Meinungen haben sollst oder nicht."

Am nächsten Tag entschloß ich mich, Abut einen Freiraum für solche Kritiken zu geben. Denn seine Kritik könnte für das Publikum durchaus interessant sein. Sein Publikum ist selbstkritisch und eigentlich sehr intelligent. Abut muß aber dabei bescheiden bleiben, indem er immer wieder betont, daß die 'Lage' im Osten natürlich viel schlechter sei als im Karoland. Denn wenn Abut einfach so eine Kritik auslassen würde, würde das Publikum sie nicht als eine Meinung über einen Sachverhalt verstehen, sondern sofort als einen Vergleich. Jemand aus dem Publikum würde dann sofort seine Stimme erheben und sagen: "Aber ist es denn besser bei euch? Bei euch gibt es doch nicht einmal die Demokratie!" Abut sollte, bevor dieser Einwand kommt, von sich aus erwähnen, daß es natürlich in seiner Heimat viel mehr Probleme gebe als im Karoland. Nein, das Wort "Heimat" hatte ich doch schon gestrichen. Warum benutze ich es jetzt selber?

Es war relativ leicht, die Bescheidenheit einzuprogrammieren. Nach jedem dritten Satz sollte Abut andeuten, daß er jetzt die Freiheit genieße und nach jedem zehnten Satz sollte er sagen, daß er wenig Geld habe aber daß er dennoch froh sei, jetzt im Karoland leben und schreiben zu können. Journalisten, Veranstalter, Verleger und Akademiker hören gerne, daß ein Autor wie Abut Geldprobleme hat. Vielleicht denken sie, sie würden dann die Macht haben, über den Autor zu verfügen, und könnten ihn zum Beispiel zu einem belanglosen, aber gut bezahlten Projekt zwingen. Einige von ihnen sind vielleicht selber gescheiterte Dichter und deshalb gönnen sie den Dichtern kein bürgerliches Leben ohne Geldsorgen. Zu meiner Überraschung entwickelte Abut in der sechsten Woche die Fähigkeit, durch Aktien sein Geld zu vermehren. Ich mußte diese Fähigkeit, die durch irgendeinen Programmfehler entstanden war, wieder vernichten. Die Einheimischen wären sicher entsetzt, wenn sie hören würden, daß ein Exil-Dichter durch Aktien viel Geld gemacht hätte. Dann wäre er nicht mehr ein Exil-Dichter, sondern ein Wirtschaftsflüchtling. Übrigens, ich persönlich finde das Wort "Wirtschaftsflüchtling" unerträglich, aber solche Wörter gehören seltsamerlicherweise nie zu den Tabu-Wörtern.

Abut sollte also bescheiden und freundlich bleiben. Dabei sollte er aber nicht "kokettierend" wirken. Man sagt, die germanische Aufrichtigkeit haßt übertriebene Freundlichkeit. Nein, auch das Wort "germanisch" hatte ich doch schon längst gelöscht.

Nach vielen mißlungenen Versuchen war ich endlich so weit, daß der Charakter von Abut einigermaßen stimmte und daß er keine falschen Wörter mehr sagte. Aber die schwierigere Arbeit begann erst dann.

Es ist einfach, bestimmte Wörter aus dem Gehirn des Dichters zu löschen. Im Vergleich dazu ist es schwer, ein richtiges Erzählmuster einzugeben. Abut sollte jetzt Prosatexte schreiben. In den Stil-Ordner von Abut speicherte ich als Beispiele zwanzig Kurzgeschichten von Anton Tschechov. Du weißt, daß Tschechov seit meiner Jugend immer mein Lieblingsautor gewesen ist. Ich dachte, seine Sprache wäre schlicht, obwohl seine Literatur vielschichtig ist. Die scheinbare Schlichtheit entpuppte sich aber als unglaublich kompliziertes System. Abut konnte gar nichts mehr schreiben, saß mit qualvollem Gesicht vor dem Schreibtisch und schmiß vor Wut seinen Füller gegen die Fensterscheibe. (Er schreibt per Hand. Den Computer als Schreibzeug findet er lächerlich.) Die sogenannte Schöngeistige Literatur ist wirklich viel zu schwer für einen Anfänger wie mich und Abut. Man sollte mit den einfacheren Anekdoten anfangen, dachte ich mir. Ich habe einen Sammelband mit lustigen Anekdoten aus





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