stille Sprache, Sprachsprünge

Jean Portante
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Foto: Laurence Barataud

Jean Portante wurde 1950 in Differdange, Luxemburg geboren. Französischschreibender Schriftsteller, Übersetzer und Journalist, lebt in Luxemburg und Paris. Sein Werk umfasst rund 20 Bücher: Gedichtsammlungen, Erzählungen, Theaterstücke, Drehbücher, Chroniken und Romane, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden, zuletzt die Romane Erinnerungen eines Wales (1999), Überall sterben nur nicht in Differdange (2003), und die Gedichtbände Die seltsame Sprache (2002), Der Baum des Verschwindens (2004). Leitet die Poesie- Collection Graphiti der Editions PHI, die Buchbeilage LIVRES des tageblatt, das Literaturfestival Mondorfer Literaturtage. Er erhielt u.a. den Mallarmé Preis, 2003 in Paris. Mitbegründer der Académie Européenne de Poésie, Mitglied des P.E.N. Frankreich. Im 2005 erschienen auf Deutsch sein Roman Erinnerungen eines Wales (Gollenstein) übersetzt von Ute Lipka sowie sein Lyrikband Die Arbeit des Schattens (PHI) übersetzt von Odile Kennel.






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