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Mária Chilf
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Foto: Ante Basiæ

Mária Chilf wurde 1966 in Turgu Mures, Rumänien geboren und lebt in Budapest. Sie studierte an der Ungarischen Akademie der Künste, Budapest und an der Hochschule der Künste in Berlin. Zahlreiche Stipendien, u.a. der Ludwig-Stiftung Budapest, DAAD Berlin, Karl-Hofer Gesselschaft, Berlin; Hungarian Academy, Rom, Eötvös Foundation, Amsterdam. Ihre Aquarelle und Installationen stellte sie in weit mehr als 50 Ausstellungen in Berlin, Budapest, Wien, Stuttgart, New York, Lisabon, Prag, Triest, Maribor und Paris. Ihre Werke sind in z.B. Sammlungen des Kunstmuseums in Bonn und des Ludwig Museums in Budapest zu sehen.

2003 Ausstellung der MDSE im Metalllabor Bitterfeld: 'Belastete (W)orte, belastete Landschaften', ein Projekt mit den Autoren Tzveta Sofronieva und Lars Gustafsson. Einige Bilder der Austellung sind in dieser Ausgabe von Transcript zu sehen. 2005 erhielt Mária Chilf den Munkacsy Preis. Letzte Arbeiten in der Ausstellung 'lost and found modem', Modern és Kortárs Müvészeti Központ in Budapest.







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