Antònia Vicens

Antònia Vicens
Vicens - foto

In der grauen Nachkriegszeit des Franco-Regimes und in den Beschränkungen der insularen Gesellschaft erzogen, überraschte Antònia Vicens (Santanyí, Mallorca, 1941) das Publikum und die Kritik mit ihrem ersten Roman 39° a l'ombra (Premi San Jordi 1967), der vor Kurzem ins Deutsche übersetzt und auf Katalanisch neu aufgelegt wurde. Von diesem präsentieren wir einen Auszug; die Prosa von Vicens ist gleichzeitig spontan und poetisch, mit einer großen Fähigkeit, die mallorquinische Sprache literarisch neu zuschaffen. Später kamen zehn weitere Romane und weitere Preise wie Ciutat de Palma (1981) oder Ciutat de València (1984) hinzu. Ihr letztes Buch ist Lluny del tren (2002).

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