Quim Monzó

El Millor Dels Mons

Monzo - die beste aller welten (german)1
Quim Monzó: Die Beste aller Welten
Frankfruter Verlagsanstalt (2002)
Ausschnitt aus dem Katalanischen von Monika Lübcke.

Wir waren zehn Jahre alt und schlugen im Schulhof vor Unterrichtsbeginn mit der flachen Hand Xavis Ball gegen die Wand, ein Tennisball, der einmal weiß gewesen sein muss, jedoch seit mindestens zwei Jahren seitdem wir angefangen hatten, vor dem Unterricht damit zu spielen grauer als grau war, er war schmutzig und voller Flecken. Dann hörten wir mit der Plötzlichkeit, die Kindern eigen ist, mit dem Ballspiel auf und spielten Fangen, doch nur eine Weile, denn als die aus der fünften Klasse weg waren und eines der Handballtore frei wurde, rannten wir dorthin und fingen an, Fußball zu spielen, drei gegen drei: Juanito, Xavi und Albert gegen Pep, Garrido und mich. Wir spielten also schon eine Zeit lang, und der Moment, ins Klassenzimmer zu gehen, rückte immer näher, als ein sehr hoher Ball heranflog. Juanito und ich sprangen gleichzeitig und mit so viel Schwung in die Höhe, dass unsere Köpfe zusammenprallten einer an den anderen: knallbums und Juanito flüsterte mir, wobei er durch mich hindurchschaute, ganz leise zu: »Hurensohn«; ich war völlig verdattert.
Doch schon ertönte die Klingel, die den Beginn des Unterrichts ankündigte, wir schnappten unsere Schultaschen und rannten nach oben, Juanito und ich rieben uns die Köpfe. Durch die Wucht des Zusammenpralls würden wir sicher eine Beule bekommen. Ich sagte nichts zu ihm, doch' ging mir nicht aus dem Kopf, was er mir zugeraunt hatte. Hurensohn hatte er zu mir gesagt, ich musste ständig daran denken. Was das Wort Hure genau bedeutete, wusste ich seit ein paar Jahren, weil ich es mal im Lexikon nachgeschlagen hatte, damals, als ich nach all diesen Wörtern suchte, nicht, weil ich ihren Sinn nicht ahnte, sondern weil ich große Lust daraus zog nachzulesen, wie das Lexikon die Begriffe immer auf eine so saubere Art und Weise definierte, selbst das Verb ficken wurde richtig keimfrei. Da ich also die Bedeutung des Wortes Hure ganz genau kannte, wurde aus der Zusammensetzung mit dem Wort Sohn klar, dass nur eine Sache gemeint sein konnte: nämlich, dass Mutti eine Hure war.
Heute, so viele Jahre später, weiß ich natürlich, dass Hurensohn ein Schimpfwort ist, das man völlig unabhängig von der Tatsache verwendet, ob die Mutter des zu Beschimpfenden nun in Wirklichkeit eine Hure ist oder nicht. Sowohl der Beschimpfende als auch der Beschimpfte, so weiß ich heute, sind sich darüber im klaren, dass, wenn jemand zu einem anderen sagt, er sei ein Hurensohn, die Erzeugerin nicht zwangsläufig dem horizontalen Gewerbe nachgeht, denn weder behauptet man wirklich eine Tatsache, noch denkt irgendjemand weiter darüber nach. Das Wichtige dabei ist der Animus injuriandi, und in diesem Sinne versteht es auch jeder. Doch damals war ich zehn Jahre alt, und, wenn es auch für heutige Verhältnisse unwahrscheinlich klingen mag, es war einfach eine andere Zeit mit Blechspielzeug und Phonoradio , und ich hatte noch nie gehört, wie irgendjemand einen anderen als Hurensohn bezeichnete. Vielleicht, weil mein Leben immer ruhig verlaufen war, zwischen Zuhause und Schule (höchstens einmal ein Besuch bei einem Freund), weder war ich jemals als Zuschauer auf einem Fußballplatz gewesen, noch hatte ich Schlägereien auf der Straße gesehen, in der Schule waren wir alle zu gut erzogen, um diese Art von Wörter zu benutzen, nicht einmal als Ausdruck unserer Rebellion. Doch das weiß ich heute, nachdem die Jahre ins Land gegangen sind, ich erwachsen bin und Schimpfwörter jeglicher Art kenne; damals wusste ich es nicht und konnte es auch nicht wissen, und darum musste ich den Ausspruch Juanitos, als unsere Köpfe zusammenkrachten, als eine Art Feststellung verstehen. Juanito informierte mich über einen Tatbestand, von dem ich nichts wusste, und er hatte diesen Moment der nächsten Nähe genutzt, um mich darüber in Kenntnis zu setzen, ohne dass andere etwas davon mitbekamen, und möglicherweise auch, weil er sich angesichts dieses schwer wiegenden Tatbestandes unter normalen Umständen, ohne diese direkte Berührung, nie getraut hätte, mir mitzuteilen, womit meine Mutter ihren Lebensunterhalt verdiente: nämlich damit, ihren Körper Männern feilzubieten und dafür eine finanzielle Vergütung zu erhalten. Ich versetzte mich in die Lage Juanitos wenn ich zum Beispiel erfahren hätte, seine Mutter würde als Hure arbeiten , höchstwahrscheinlich hätte ich dasselbe getan. Ich hätte ziemlich sicher nicht den Mut gehabt, ihm aus heiterem Himmel im Schulflur oder auf dem Heimweg, den wir manchmal ein Stück gemeinsam zurücklegten, so einfach zu erzählen, seine Mutter sei eine Hure. Wie hätte ich es ihm beibringen sollen? Es ist sehr schwer, einem Freund zu sagen: »Weißt du was? Ich habe erfahren, deine Mutter geht auf den Strich und verdient sich den Lebensunterhalt damit, ihre Beine breit zu machen und die Männer ranzulassen.« Wie kann man so etwas einem Freund sagen? Ich wäre gestorben vor Scham! Darum war es ganz richtig von Juanito, sich vielleicht ganz spontan, ohne Vorsatz, ein Herz zu fassen und diesen unvorhergesehenen Augenblick, in dem unsere beiden Köpfe beim Kampf um einen hohen Ball heftig aneinander krachten, für diese Mitteilung zu nutzen. Das war auch der Grund, warum er später mir gegenüber die Sache nie wieder erwähnt hat, kein Wort mehr darüber, weder an jenem Nachmittag noch an einem anderen Tag. Mit der Mitteilung hatte er seine Pflicht erfüllt. Ich wiederum war natürlich nicht beherzt genug, um ihn noch einmal darauf anzusprechen. Ich konnte mir nicht vorstellen, mit der Frage auf ihn zuzugehen: »Hör mal, woher weißt du das über meine Mutter? Wer hat dir gesagt, dass sie eine Hure ist? Wissen es noch andere?« Denn vielleicht wussten es alle in der Schule, nur ich nicht.
Als ich nach Hause kam und Mutti mir den täglichen Begrüßungskuss gab, beobachtete ich sie scharf. Ich betrachtete ihren großen, geschminkten Mund. Warum schminkte sie sich so sorgfältig? Wenn ich heute darüber nachdenke, fällt mir schon auf, dass alle Mütter ihre Lippen ähnlich sorgfältig schminkten, aber damals dachte ich nicht an die Lippen der anderen Mütter, sondern an die meiner Mutti und sah darauf die Spuren der Sünde. Mutti war sehr schön; immer, wenn Papi Mutti umarmte, sagte er zu mir: »Wie hübsch die Mutti ist, stimmt's?« Und da sie so schön war, zahlten die Männer sicher mit Vergnügen das Geld, was sie von ihnen als Gegenleistung fürs Vögeln verlangte. Welche Männer aber vögelten sie? Die Nachbarn? Wo bekommt eine Nutte ihre Freier her? In jenen Jahren der Unschuld erschien es mir mehr als logisch, dass sie ihre Kunden aus der nächsten Umgebung rekrutierte. Und wer war näher als die Nachbarn? Zum Beispiel der Nachbar aus dem ersten Stock, rechts, der immer so nett zu uns war, wenn wir vom Markt zurückkamen, und Mutti half, den Einkaufskorb die sieben Stufen von der Haustür zum Fahrstuhl hochzutragen, und mit ihr lachte und schäkerte. Sicher trieben sie es miteinander, und danach zog er seine Brieftasche und gab ihr Geld. Wo trieben sie es? Und wann? Und was machten sie genau? Ich hatte damals keine ganz genaue Vorstellung davon, was ein Mann und eine Frau in einem Bett oder in einem Auto oder in einem Büro tun können, hatte aber in ein paar Pornozeitschriften geblättert, die Xavi in die Schule mitgebracht hatte, und dabei festgestellt, dass Männer und Frauen es im Bett, im Auto, im Büro und in der Werkstatt taten, und zwar auf sehr unterschiedliche Art und Weise, und dass es geradezu grundlegend ist, permanent die Stellung zu wechseln. Sie vögeln, während er oben und sie unten ist, sie oben und er unten, sie auf allen vieren und er hinter ihr. Ich hatte auch gesehen, dass die Frauen immer den Schwanz der Männer in den Mund stecken und die Männer zum Schluss auf ihren Gesichtern abspritzen: Ich hatte keine einzige Fotogeschichte gesehen, in der die Männer am Ende irgendwo anders abspritzen als auf dem Gesicht der Frauen. Höchstens spritzten sie mal auf den Brüsten ab, weil sie nicht richtig trafen; so dachte ich damals. Ich war so sehr davon überzeugt, dass für mich jeglicher Sexualverkehr obligatorisch mit dem Abspritzen des Mannes auf dem Gesicht der Frau endete, und wenn es anders lief, war die Sache schief gegangen. Aus diesem Grund stellte ich mir Mutti vor, wie sie unserem Nachbarn einen blies und der Nachbar auf ihrem Gesicht abspritzte. Darum verspürte ich jedes Mal, wenn ich aus der Schule kam und Mutti ihr Gesicht näherte, um mir einen Kuss zu geben, eine Art Ekel. Ich schaute sie angewidert an. Diese lächelnden Lippen waren dieselben, die womöglich kurz zuvor an dem Schwanz des Nachbarn aus dem ersten Stock rechts gelutscht hatten. Und auf dieser warmen Wange - die ich immer so gerne gestreichelt hatte war vielleicht eine halbe Stunde zuvor sein Saft geflossen. Ob sich Mutti das Gesicht mit Seife gewaschen hatte? Und besonders sorgfältig den Mund, bevor sie sich neu schminkte und mich aus der Schule zurück erwartete? Und wenn sie es nicht gut genug gewaschen hatte und meine Lippen durch den Kuss mit zwar mikroskopisch kleinen und angetrockneten, aber letztendlich doch Resten des Saftes des Nachbarn aus dem ersten Stock rechts in Berührung kamen? Aus diesem Grund begann ich, wenn ich nach Hause kam, dem Kuss auszuweichen. Mutti wunderte sich: »Warum bist du so widerspenstig?«, fragte sie mich. »Du bist doch noch nicht in dem Alter!« Aber ich hörte ihr gar nicht zu: Ich rannte in mein Zimmer und wiederholte dabei, um mich daran zu gewöhnen: Mutti ist eine Hure, Mutti ist eine Hure.
Wusste Papi davon? Wusste er, wie Mutti sich jedem Mann hingab, der ihren Preis bezahlte? Oh, wie ich darunter litt, dass mein armer Papi im Ungewissen lebte. An dem Gesicht, das er machte, wenn sie sich bei seiner Rückkehr von der Arbeit umarmten und küssten, konnte ich ablesen, dass er nichts wissen konnte. Denn hätte er die geringste Ahnung gehabt, hätte er sie nicht so seelenruhig in den Arm genommen und geküsst. Manchmal beobachtete ich die beiden, wenn sie in der Küche das Abendessen zubereiteten oder beim Abendessen, von der anderen Seite des Tisches: Er näherte sich ihrem Gesicht und gab ihr sehr liebevoll einen Kuss, und ich dachte: armer Papi, er weiß nicht, dass dieser Mund, den er da gerade küsst, kurz zuvor noch den Schwanz des Nachbarn aus dem ersten Stock rechts oder den irgendeines anderen Nachbarn verschlungen hat. Und nicht nur den der Nachbarn. Auch den der Ladenbesitzer. Denn anfangs stellte ich sie mir nur mit den Nachbarn zusammen vor, doch bald verdächtigte ich auch die Ladenbesitzer. Den Mann mit den vorgekochten Hülsenfrüchten beispielsweise, der sich mit der Hand durchs Haar strich, wenn wir den Laden betraten. Und den Mann im Lebensmittelladen, der immer ein breites Lächeln aufsetzte und mir Bonbons gab. Warum schenkte er mir Bonbons, wenn nicht, um mich glücklich zu machen, damit ich nicht auf die Idee kam, ihnen nachzuspionieren, und falls ich doch Nachforschungen anstellte und etwas herausbekäme, so sollte ich wenigstens den Mund halten, aus Angst, keine Bonbons mehr zu bekommen? Indes mit der Zeit verdächtigte ich auch diejenigen, die überhaupt nicht nett zu uns waren, denn ich vermutete, sie taten nur so unfreundlich, damit ich und die anderen Kunden nicht merkten, dass sie sich heimlich mit meiner Mutti trafen und gegen Vorauskasse mit ihr vögelten. Zum Beispiel der Stockfischverkäufer. Ich hatte nie verstanden, warum wir bei diesem fetten, unsympathischen Mann, eine Straße weiter oben, einkauften, obwohl auf dem Markt ein richtig netter war. Mutti räumte ein, er sei vielleicht unsympathisch, nur gäbe es bei ihm einfach die besten Oliven im ganzen Viertel; das war mir immer als wenig glaubwürdige Ausrede vorgekommen womöglich, weil ich nicht gerne Oliven aß , doch nun begriff ich plötzlich, der Mann war nicht unsympathisch, sondern er tat nur so, damit ich und auch die anderen Kunden keinen Verdacht schöpften. Der Schulrektor war ein weiterer dieser unsympathischen Heuchler. Immer ganz streng, wenn wir zusammen in der Sprechstunde waren, um nicht zu zeigen, wie vertraut er mit Mutti war.
Genau wie mein Klassenlehrer, Herr Barrachina. Warum musste er so hart sein, wenn nicht, um die Verderbtheit zu verbergen, der sie sich an einem heimlichen Ort hingaben? Und mit wie viel weiteren Lehrern hatte sie wohl zu tun? Selbst die Väter meiner Mitschüler besuchten sie wahrscheinlich, während ich in der Schule und Papi bei der Arbeit war. Vielleicht hatte Juanito es so herausbekommen. Sein Vater war sicher einer ihrer Kunden, und eines Tages war es ihm ungewollt herausgerutscht. Aber das war nicht sehr wahrscheinlich. Vielleicht hatte Juanito zufällig ein Gespräch zwischen seinem Vater und dem Vater eines anderen jungen mitgehört, die beide Kunden meiner Mutti waren, und hatte es dadurch erfahren. Ab jenem Zeitpunkt misstraute ich den Blicken meiner Schulkameraden. In Blicken, die mir bis dahin freundlich oder nichts sagend erschienen waren, las ich jetzt die Häme heraus. Alle beobachteten mich und wussten, Mutti war eine Hure.
Sie hingegen wurde jeden Tag misstrauischer, wenn ich aus der Schule kam und mein Gesicht wegdrehte, damit sie mich nicht mit ihren Lippen berühren konnte. »Was ist los mit dir?«, fragte sie mich ganz ernst. »Nichts. Ich gehe in mein Zimmer und mache Hausaufgaben.« Sie wurde auch misstrauisch, weil ich noch nie so wenig geredet hatte. »Lass ihn. Das ist das Alter«, sagte ihr mein ahnungsloser Papi. Aber ich war nicht ahnungslos, und darum suchte ich jeden Nachmittag, wenn ich aus der Schule kam, in der Wohnung nach irgendetwas, was mir beweisen würde, dass ein Mann da gewesen war. Schmutzige Aschenbecher, eine vergessene Krawatte oder etwas im Bett des elterlichen Schlafzimmers. Ich hob die Laken hoch und suchte beispielsweise nach Haaren. Als ich noch erheblich kleiner war, hatte ich an einem Sonntagmorgen, an dem ich zu Mutti und Papi ins Bett geschlüpft war, beim Spielen mitten auf dem blendend weißen Bettlaken ein kleines gekringeltes Härchen gefunden. Ich hatte es in die Finger genommen und Mutti gezeigt, die in Lachen ausbrach: »Lass das!« »Was ist das?« »Ein Haar.« Aber das war unmöglich, denn Mutti war blond und Papi hatte glattes Haar, also konnte es von keinem der beiden sein. »Es ist ein Haar von Papi.« Bei meinem verständnislosen Blick, wie es ein Haar von Papi sein sollte, wo er doch glatte Haare hatte, sagte mir Mutti, es sei kein Kopfhaar, und um das zu überprüfen, achtete ich von da an darauf, wenn ich ihn aus der Dusche kommen sah: Die Haare um den Penis herum waren kurz und kringelten sich, wie das, was ich im Bett gefunden hatte. Da ich also alles über die Haare oben und unten wusste, schlüpfte ich jeden Nachmittag nach der Schule heimlich in ihr Schlafzimmer, hob die Laken hoch, und guckte nach, ob ich irgendein ähnlich aussehendes Haar fand, das kurz und kringelig war, aber anders als die von Papi, oder vielleicht irgendein vergessenes Männerkleidungsstück. Und so geschah es, dass Mutti eines Tages als ich die Laken von oben nach unten abgesucht und gerade dabei war, sie wieder ordentlich zu drapieren, damit man nicht sehen konnte, dass ich sie durchwühlt hatte plötzlich im Zimmer stand und mich auf frischer Tat ertappte.
- Was machst du da mit den Laken?
- Nichts sagte ich ihr.
- Wie nichts?
Sie hatte mich erwischt. Ich konnte nicht sagen, nichts, und annehmen, sie würde mir glauben.
- Ich habe was gesucht.
Aber es war ausgeschlossen, dass sie so eine simple Ausrede schlucken würde. Was hätte ich suchen können? Den Bleistiftspitzer? Es war offensichtlich, dass ich ihr Bett nicht nach etwas durchwühlt hatte, was ich dort verloren hatte, deshalb entschied ich mich dafür, mich in ihre Arme zu stürzen, dabei darauf achtend, weder ihre Wangen noch ihre Lippen zu berühren, und so verzweifelt loszuheulen, dass die Tränen wie Sturzbäche aus den Augen schossen. Ich schluchzte so laut, dass ich kein Wort zu verstehen war, was mir sehr zupass kam. »Mutti, Mutti ... «, wimmerte ich. Und so zwischen dem einen und dem anderen Schluchzer, zog ich das Weinen in die Länge, bis mir kein anderer Ausweg mehr blieb, als mich zu erklären, und so sagte ich ihr, ich hätte gehört, sie sei eine Hure. Ich hätte e





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