Jaan Kaplinski

Hektor
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Hektor Jaan Kaplinski

Übersetzung on Irja Grönholm

Sonntag

Heute wurde mir klar, daß es nicht mehr lange so weitergehen kann. Was die Lebensmittelvorräte anbetrifft, könnte ich hier beinahe noch ein Jahr durchhalten. Es ist ja auch die reinste Festung. Aber ich habe in den Überwachungskameras gesehen, daß zwielichtige Typen um unseren Garten schleichen. Ich weiß nicht, ob es Einbrecher sind oder Polizisten in Zivil.
Es scheint, daß nicht mehr viel Zeit ist. Es wird verdammt brenzlig, wenn jemand kommt, um nachzuforschen, wo der Hausherr geblieben ist. Das darf nicht passieren. Alles muß verschwinden, ehe die Menschen mitbekommen, was hier in der stillen Villa am Stadtrand geschehen ist. Es wäre schrecklich. Ich tue, was ich kann, um es zu verhindern. Ich antworte auf e-mails und den einen und anderen Brief, nehme die Post aus dem Kasten und fülle brav die Müllcontainer. Rechnungen bezahle ich mit Überweisung per Internet. Aber draußen sein kann ich nur nachts, wenn niemand mich sieht, und in die Stadt kann ich überhaupt nicht. Ich kann auch keinen einstellen, der die Dinge für mich erledigen würde. Jeden Tag kann mit dem Strom oder dem Wasser etwas sein, oder jemand versucht hier einzubrechen. Die Alarmanlage kann ich auch nicht abschalten, dann würden sie sofort aus der Überwachungszentrale kommen und nach der Störung suchen. Und das wäre das Ende.

Ja, das Ende, das Ende ist nahe. Noch aber habe ich die Wahl, wann und wie. Und ich habe das 'wann' noch nicht festgelegt. Ich würde gern noch ein paar Dinge zu Ende bringen, bevor hier alles mit einem Wahnsinnsknall in die Luft fliegt. Ich möchte, daß das Ende ein richtiges Ende wird, daß nichts übrigbleibt. Nichts, woraus sie schließen könnten, was hier im Einzelnen geschehen ist.

Seine Versuchsprotokolle habe ich schon zur Vernichtung bereitgelegt, die Dateien sind alle gelöscht. Nur der Safe. Der liegt mir auf der Seele. Er hat mir ein Manuskript gezeigt, das ich unbedingt lesen möchte. Ich muß da herankommen. Ich muß den Schlüssel zum Safe finden. Jeden Tag habe ich gesucht, aber bisher erfolglos. Ich bin sicher, ich werde ihn finden. Er ist bestimmt an einem völlig abwegigen Platz, er wird den Schlüssel nicht versteckt haben, sondern hat ihn einfach irgendwo vergessen oder versehentlich fallen lassen. Früher oder später werde ich darauf stoßen. Dann kann ich ruhiger sterben. Wie sie alle gestorben sind. Wie auch der letzte von uns sterben muß. Ich hoffe, er hat nichts im Banksafe, aber zumindest in seinen Papieren habe ich nichts gefunden, was darauf gewiesen hätte. Auch, als das mit ihm passiert ist und er seine letzten Worte sprach, hat er nichts dergleichen erwähnt. Ich glaube, er hätte es mir gesagt, wenn da etwas gewesen wäre. Mir bleibt jetzt nur, diese Geschichte hier zu schreiben, nennen Sie es Beichte, wenn Sie wollen, und dann das Zerstörungssystem zu aktivieren.

Glücklicherweise hat er hier keine Verwandten oder Freunde. Ein Mensch wie er kann wahrscheinlich auch gar keine haben. Bestimmt hat er deswegen mit den Experimenten begonnen, bestimmt deswegen waren wir hier. Ich, Hektor, dann Achilles, Odysseus, Nestor und die anderen, die alle nicht mehr sind. Ich bin der letzte, und ich muß zu Ende führen, was wir vereinbart hatten.

Ihre Körper sind noch da. Seiner, der vom Hausherrn, auch. In der Gefrierkammer, in Plastik verpackt. Sie warten dort wie lauter Schneewittchen in gläsernen Särgen. Auf den Prinzen? Nein, ein Prinz wird nicht kommen. Ich gehe sie mir manchmal anschauen. Sogar als Tote mag ich sie. Nein, ich kann nicht sagen, daß sie schön wären. Ich habe ja versucht zu verstehen, was nach eurer Ansicht, eurer mensch-menschlichen Ansicht, schön ist, aber ich habe es nicht vermocht. Denn die Schönheitsmuster sind in unseren Genen codiert, und ich habe andere, habe sie aus meinem früheren Leben, von meinen Vorfahren vererbt bekommen. Die hat er bei mir nicht verändert. Wahrscheinlich hielt er es nicht für so wichtig. Ihn interessierte Schönheit nicht, oder er traute sich nicht zu zeigen, daß sie ihn interessierte. Der Intellekt war es, was ihn fesselte. Der Intellekt. Wissenschaft war für ihn mehr als Schönheit, mehr als der Mensch. Mehr als wir, egal, wie man uns auch nennen mag.

Manchmal frage ich mich, wer wir eigentlich für ihn waren. Geglückte Versuchsergebnisse, lebende Kunstwerke, selbstgemachte Freunde? Oder ganz etwas anderes? Im letzten halben Jahr hat er viel mit mir gesprochen, ich könnte sogar behaupten, daß er mir vertraut hat. Aber nur in manchen Dingen. Das war nach dem Tod von Achilles und Nestor. Ihr Tod hat ihn mächtig aus dem Gleis geworfen. Mir schien, als würde er irgend etwas fürchten. Er hatte vielleicht vor, auch an sich selbst etwas zu manipulieren. Manchmal denke ich, daß er über den Menschen hinausgehen wollte, den nächsten Schritt tun, nennen wir es ruhig Übermensch.


Montag

Ich habe die Befürchtung, daß der Hausherr als kleiner Junge an einem schweren Sexualtrauma gelitten hat. Daß er sich von Frauen fernhält, weist darauf. Auch, daß wir alle männliche Tiere waren, kein einziges Weibchen wollte er hier haben, vielleicht fürchtete er sie genauso, wie er die Frauen fürchtete. War er Sodomit oder homosexuell? Nein, ganz bestimmt nicht. Er brauchte uns nicht als Sexualpartner. Er war in erster Linie Wissenschaftler, er wollte Entdeckungen machen und Neues erschaffen. Aber hinter alledem war etwas, was ich nicht so recht verstehe. Etwas, das man religiös nennen könnte, der Glaube, daß der Mensch das Böse, das er anderen Lebewesen angetan hat, damit sühnen muß, daß er ihnen jetzt behilflich ist, Mensch zu werden, menschenähnlich zu werden. Er las Philosophen, Teilhard de Chardin, auch Wernadskij und alle möglichen Mystiker und Sonderlinge. Und indianische Märchen und Mythen. Ein Sonderling war auch er, nur eben ein genialer.

Ich habe ein Heft gefunden mit seinen Exzerpten und philosophischen Kommentaren. Die interessantesten Passagen habe ich in den Computer eingetippt. Wenn ich nicht an das Manuskript im Safe komme, sind sie es vielleicht wert, daß ich sie meiner Beichte beifüge. Es wäre ja auch nicht schlecht, wenn man den Schriften mancher Theologen oder Mystiker die Gedanken und Anmerkungen Gottes beifügen würde. Aber über Gott zu schreiben, ist nichts für mich. Gott hat mich nicht vorgesehen, ich bin für Gott und seine Kinder ein Skandal und eine Entgleisung. 'To skandalon kai he moria', wie der Menschenapostel Paulus sagt. Damit kann ich mich schwer einverstanden erklären. Trotz allem. Denn trotz allem BIN ICH DA.

Meine Existenz ist etwas, was vielen von Ihnen unerträglich ist, es steht in schlimmem, unannehmbarem und unverzeihlichem Gegensatz zu Ihrem Glauben, Ihrer Ethik und Weltanschauung.

Von mir kann ich das nicht behaupten. Ich habe keinen Glauben, keine Weltanschauung und Ethik in Ihrem Sinne. Ich bin kein Mensch. Aber an etwas glaube und halte auch ich mich. Auch ich weiß, was schlecht ist und wünsche das Gute. Für mich und die anderen. Was ist gut? fragen Sie. Gut ist gut. Gut ist, wenn man sich gut fühlt, wenn man sich wohlfühlt. Sonst nichts. Alles wäre einfach, wenn das Gute für den einen nicht das Schlechte für den anderen wäre. Für die Katze ist es gut, wenn sie die Maus fängt - für die Maus ist es schlecht. Auch ich träume von einer Welt, wo es anders wäre, wo sich alle gut fühlen würden. Wie im Buch Jesaja, wo Löwen und Rinder gemeinsam Stroh fressen.

Ich aber will kein Stroh. Ich will Fleisch. Ich will Fleisch, und wenn ich Hunger habe, träume ich von einem saftigen Knochen. Ich will Fleisch, obwohl ich weiß, daß jemand getötet werden muß, damit ich das Fleisch bekomme. Ich weiß, daß viele meiner Artgenossen gequält und getötet werden bei Versuchen, die helfen sollen, neue Medikamente und chirurgische Techniken zu finden. Ich weiß, daß viele Menschen dagegen protestieren, aber ich würde mich da schwer tun. Ich esse Fleisch, und ich glaube nicht, daß ich ohne Fleisch auskäme. Sie könnten es. Ihre Eingeweide sind anders. Sie sind keine Raubtiere, ich bin eines. Physiologisch. Geistig ist die Sache komplizierter. Wir, die Hunde, töten nicht aus Vergnügen. Wir haben keine Feinde, die wir vernichten wollen. Wir wollen einfach Fleisch.

Ethik. Ich habe ein paar Bücher über Ethik gelesen. Gefallen haben sie mir nicht. Auch sagten sie mir nichts. Denn Humanismus paßt ja nicht zu mir. Ich kann nicht human sein. Ich bin kein Mensch. Aber ich weiß, daß es Dinge gibt, die ich nicht bereit bin, anderen anzutun, seien es Hunde, Katzen oder Menschen. Und es gibt Dinge, bei denen ich spüre, daß ich sie tun muß. Eins davon ist, diese Geschichte aufzuschreiben, diesen Bericht. Ich glaube, daß meine Erfahrungen so wichtig sind, daß ich sie nicht mitnehmen darf. Wohin? Ich kann nicht sagen, ins Grab. Ich werde kein Grab haben. Dieses Haus hier wird mein Scheiterhaufen sein, mein Grab ohne Spuren, wie ein Schriftsteller einmal schrieb.

Ach ja, wohin? Wohin im metaphysischen Sinn. Darauf kann ich ebensowenig antworten wie Sie. Fertige Antworten gibt es nirgendwo. Natürlich habe ich die Bibel gelesen, aber das ist eine Menschen- und keine Hundebibel. In der Bibel kommt der Hund sehr schlecht weg. Im Nahen Osten ist der Hund ein unreines Tier, eins der Haustiere des Paria. Moses hat die zehn Gebote nicht für Hunde gemacht, Jesus ließ sich nicht für die Hunde kreuzigen. Und wenn Gott bei der Erschaffung des Hundes ein Ziel verfolgte, dann laut Bibel nur das eine, daß der Hund dem Menschen diene. Der Mensch wurde ja zum Hüter der Natur erschaffen, so steht es in der Bibel.

Mir verspricht die Bibel nichts. Keine Auferstehung noch das ewige Leben, auch keinen Untergang und keine Finsternis, wo es nur Heulen und Zähneklappern gibt. Leben und Tod eines Hundes hat keinerlei Bedeutung.
Ich weiß nicht, was die Theologen zu meiner körperlichen Zusammensetzung sagen würden. Der einzige Weg, mich irgendwie in die Erleuchtungslehre einzubauen, wäre zu beweisen, daß ich kein Hund bin, sondern ein Mensch. Ich weiß nicht, wie man das beweisen könnte, aber ich habe gesehen, daß der Mensch alles beweisen kann, was er will. Folglich auch mich als Mensch. Ich benutze ja Ihre, die Sprache der Menschen, und habe, wie Sie ersehen können, ziemlich viele von Ihnen verfaßte Bücher gelesen. Ich kann mehrere Sprachen der Menschen. Als Mensch wäre ich außerordentlich begabt. Der Hausherr hat den IQ-Test mit uns allen gemacht. Ich stand konstant bei 200-220. Mit dem Ergebnis käme man ohne Aufnahmeprüfung an die Universität und würde obendrein ein Stipendium bekommen. Aber dennoch bin ich kein Mensch. Ich bin ein männlicher Hund, und manchmal spüre ich das sehr deutlich. Der Mensch will den Menschen, der Mann die Frau, die Frau den Mann. Ich will einen Hund. Eine Hündin. Dieses Wollen ist stärker als ich. Ich habe den Instinkt eines Hundes, ich kenne die Düfte und Gerüche. Jedesmal im zeitigen Frühjahr nehme ich voller Lust den Duft der Hündinnen wahr. Der Hausherr hat mir ein paarmal eine Hündin mitgebracht. Ihn interessierte dabei nur, inwiefern meine Gaben vererbbar sind. Jedesmal ging es schief, die Jungen wurden alle tot geboren. Ich bin zwar ein Hund, aber genetisch mit gewöhnlichen Hunden offenbar nicht kompatibel. Ich könnte wahrscheinlich nur mit einem Menschenhund wie mir Nachkommen zeugen. Aber es gibt keinen zweiten wie mich. Ich bin der einzige Vertreter meiner Art auf dieser Welt. Wenn freilich nicht in irgendeinem Nest in Argentinien oder Japan ein genauso verrückter Genius wie mein Hausherr seine Experimente macht.

Wenn ich einen Bestseller schreiben wollte, würde ich mein Sexualleben beschreiben. Verkehr mit Hündinnen. Es interessiert Sie sicherlich, ob ich, wie in Pornogeschichten beschrieben, auch Verkehr mit Frauen gehabt habe. Nein. Mir ist sogar der Gedanke daran zuwider. Den Körper einer Frau betrachte ich, wie Sie Marmorskulpturen betrachten: recht interessant, vielleicht ein nettes Kunstwerk, aber mehr nicht.

Ich sehe mir Pornofilme so an, wie Sie sich wahrscheinlich Filme über Hundesex ansehen würden. Manchmal ist es spannend, aber alles in allem bleibt es einem fremd. Und mitunter ist es sogar unschön. Es soll einen Film über das Liebesleben von Flußpferden geben. Ich glaube, auf mich wirkt ein Film über das Liebesleben der Menschen ungefähr so, wie auf Sie jener Film wirken würde. Ich weiß es aber nicht, ich habe ihn nicht gesehen.

Ich mußte meine philosophischen Betrachtungen unterbrechen und mich den alltäglichen Sinnlosigkeiten widmen. Zwei alte Damen standen am Gartentor und wollten herein. Sie wußten, daß hier ein Doktor der Biologie wohnt, der die Genehmigung zu Tierversuchen hat und auch Tiere hält. Sie hätten zu prüfen, ob mit den Tieren menschlich (das ist vielleicht ein passender Ausdruck!) umgegangen würde.
Dieser kleine Zwischenfall belustigte und verärgerte mich zugleich. Ich hätte knurrend und zähnefletschend auf sie zurennen und sie beißen mögen. Oder sie mit den saftigsten Menschenflüchen dahin schicken, wo man alte Damen besser nicht hinschickt. Aber ich durfte es nicht. Das einzige, was mir blieb, war, mit ihnen durch die Wechselsprechanlage zu sprechen - die macht aus meiner heiseren Stimme die eines sympathischen Mannes im mittleren Alter, wie sie in jedem normalen Menschen Vertrauen weckt. Ich überzeugte sie dann damit, daß ich einfach so zurückgezogen leben möchte, daß ich meinen geistigen Zufluchtsort gefunden habe und aus Glaubensgründen nicht wünsche, mit anderen Menschen zusammenzukommen. Und die Tiere? Die Tiere habe ich abgeschafft, ich bin jetzt Buddhist und mache keine Tierversuche mehr.

Ich hätte auch sagen können, ich schicke ihnen meinen Hund ans Tor, der kann sich ja mit Ihnen abgeben, und dann würde ich ein bißchen um die Damen herumscharwenzeln. Ich würde sie mit Sicherheit entzücken, aber mein Äußeres könnte befremdlich wirken. Mein Kopf ist nicht gerade typisch für einen Hund, es ist ein aufgeschwollener Menschenhunde-Kopf, wie ihn keine einzige Hunderasse besitzt. Womöglich würden sie denken, daß mir etwas fehlt, daß ich krank bin, an einem Wasserkopf oder Tumor leide, und mir einen Tierarzt auf den Hals hetzen. Folglich konnte ich mich nicht sehen lassen.
Manchmal habe ich gedacht, ich sollte mir ein Haustier halten. Einen Hund, einen Hundehund oder eine Katzenkatze. Das wäre bestimmt nett, aber ich glaube nicht, daß es helfen würde. Ich ahne, daß sich die Schlinge langsam zu zieht.

Ich habe alle e-mails gelesen und den Anrufbeantworter abgehört. Ein Labor sucht auffallend eifrig den Kontakt zu uns, auch die Gründe scheinen mir etwas an den Haaren herbeigezogen. Ich habe im Internet nachgesucht, was das für ein Labor sein könnte, es aber nicht gefunden. Also steht es nicht im Netz, oder es verbirgt sich die Polizei dahinter. Jedermann kann ja behaupten, daß mein Hausherr heimlich experimentiert, eine biologische Waffe entwickelt oder sonstwas, Hauptsache gefährlich. Dann werden sie nicht locker lassen, bis sie es geschafft haben, hier einzudringen. Einfach wird es für sie nicht. Unser Haus ist eine Festung, es ist alles da, ich könnte einer langen Belagerung widerstehen, aber was für einen Sinn hätte das alles. Sinn haben nur zwei Dinge - diese Erinnerungen zu schreiben, vorhin hatte ich sie wohl Beichte genannt, und das Labor in die Luft zu jagen. Mit ersterem befasse ich mich gerade und hoffe, in ein bis zwei Wochen fertig zu sein. Ich schicke den Text sukzessive an mehrere Server, damit er erhalten bleibt. Wenn ich ein Paßwort eingebe, dechiffriert das Programm den Text, und man kann ihn lesen. Das klappt auch, wenn ich den Computer fünf Tage lang nicht benutzt habe.

Was aber wird aus dem Safe und dem Manuskript, wenn ich den Schlüssel nicht finde? Ich habe den Safe untersucht. Er ist bestimmt nicht feuerfest, folglich wird die Explosion beziehungsweise das Feuer auch alles darin befindliche vernichten. Aber wenn verkohlte Reste bleiben, verkohltes Papier, das sie konservieren und lesen können? Ich weiß darüber nicht genug und getraue mich auch niemanden zu fragen. Man könnte versuchen, den Safe zu sprengen, aber davor habe ich Angst: Sprengungen erfordern Fachwis





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