BASKENLAND

Das Erwachen der baskischen Literatur
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Bernardo Atxaga
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Juanjo Olasagarre Meninueta
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Rikardo Arregi Diaz de Heredia
'...Der Beginn der Demokratie in Spanien 1976 bedeutete, dass bestimmte Bedingungen, die das Entstehen einer unabhängigen baskischen Literatur begünstigten, nun gefördert werden konnten. Die Statistiken dieser Epoche sprechen für sich selbst: Etwa 1500 Titel werden jedes Jahr neu veröffentlicht, es gibt etwa 100 Verlage im Baskenland und 300 Autoren schreiben auf Baskisch (von denen allerdings nur 10% Frauen sind).'

Mari Jose Olaziregi

Kein Bild drückt die Entwicklung der baskischen Literatur besser aus als der verstohlene Igel, der beim ersten Anzeichen von Gefahr seine Stacheln sträubt und sich zu einer Kugel rollt. In Bernardo Atxagas Gedicht erwachte der Igel nach einer langen Periode der Inaktivität im 20.Jahrhundert. Man kann sagen, dass diese letzten hundert Jahre die reichsten und interessantesten unserer Literaturgeschichte waren. Deshalb wird sich dieser Artikel auf sie konzentrieren.

Früher in unserer Literaturgeschichte finden wir wenig zum Jublilieren. Von 1545, als das erste Buch auf Baskisch erschien, Linguae Vasconum Primitiae von B. Etxepare, bis 1879 wurden lediglich 101 Bücher veröffentlicht, von denen nur vier vorbehalt-los zur 'Literatur' gezählt werden können. Wir können sagen, dass die baskische Literatur ein modernes Phänomen darstellt, dessen Entwicklung nicht von günstigen sozialgeschichtlichen Bedingungen gefördert wurde., sondern seine Entwicklung ging Hand in Hand mit dem wechselnden Schicksal der baskischen Sprache, auf der sie gegründet ist.

Frühe Werke auf Baskisch wurden nördlich der spanisch-französischen Grenze veröffentlicht. Auf Etxepares Buch folgten bald weitere, jedes ein Meilenstein: Die Übersetzung des Neuen Testaments 1571 und bestimmter calvinistischer Schriften durch J. de Leizarraga, sowie Gero, ein Werk von Pedro de Axular, das als Juwel asketischen Schrifttums gilt. Übersetzungen und weitere Erbauungsliteratur erschienen weiterhin und im 18.Jahrhundert lag die Wiege der baskischen Literatur südlich der Pyrenäen. 1765 wurde die Königlich Baskische Gesellschaft und das Königliche Seminar von Bergara gegründet. Beeinflusst von der Aufklärung brachten Schriftsteller dieser Ära, etwa Javier Munibe, neuen Schwung in die kulturelle Atmosphäre der Zeit.

Die Jahre 1784 bis 1808 waren eine Periode außergewöhnlicher sprachlicher Aktivität. Um diese Zeit kam der berühmte Linguist G von Humboldt ins Baskenland. Im Anschluss daran machte er die europäische Öffentlichkeit auf das Baskische aufmerksam. Viele andere folgten in seinen Fußstapfen. Die Romantik weckte das Interesse von Künstlern und Gelehrten an der archaischen Sprache, z.B. des Engländers Wordsworth und des französischen Schriftstellers Merimee, der die Heldin seines berühmten Romans Carmen nannte.

Letztendlich kann das letzte Jahrzehnt des 19.Jhdt. als die Wendezeit angesehen werden, deren abrupter Perspektivwechsel die baskische Literatur der Zukunft in jeder nur denkbaren Weise neu bestimmte. In dieser Zeit findet die Dominanz religiöser und erbaulicher Werke ihr Ende und ein breiteres Spektrum literarischer Genres tritt zutage. Die Jahre nach dem 2.Karlistenkrieg 1873-76 markieren den Beginn dessen, was einige Kritiker als 'Renaissance der baskischen Literatur' bezeichnet haben.

In dieser Zeit wurde der baskische Nationalismus durch Sabino Arana begründet. Fast alles, was während der ersten drei Jahrzehnte des 20.Jahrhunderts auf Baskisch geschrieben wurde, trägt Aranas Handschrift. Die Vorherrschaft der nationalistischen Ideologie beeinflusste das Literaturschaffen in dieser Zeit auf zwei Arten: Erstens färbten außerliterarische Probleme auf das Schreiben ab. Zweitens verpasste die baskische Literatur das Schiff des Modernismus, in Europa eine Bewegung, Sprache neu zu definieren und die splittrigen Münzen neuer literarischer Formen in Umlauf zu bringen. Die Schriftsteller dieser Bewegung folgtem Ezra Pounds 1930 verkündetem Manifest 'Mach es neu !' Dieser Wind des Wandels erreichte das Baskenland erst viel später, nämlich gegen 1960. Der baskische Roman, der Ende des 19.Jhdt. in den Werken von D.Aguirre seine ersten Schritte tat, versuchte eine idealisierte Welt des Bodenständigen zu zeichnen, fern der industriellen Zentren, die im Baskenland entstanden waren. Diese Bücher verkündeten eine Botschaft, deren drei Hauptelemente Glaube, Patriotismus und die besondere baskische Ausprägung dieses Patriotismus waren. Dieses Modell blieb bis in die 50-er Jahre gültig.

Nach dem Roman ist zweifellos die Dichtung das wichtigste Genre der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts. Eine Stärke der postsymbolistischen Dichtung war eine Literaturtradition, die stärker formbestimmt war als die der Prosagenres. Diese Dichtung findet ihren besten Ausdruck bei Lizardi, Lauaxeta und Orixe, die nach neuen Ausdruckspotentialen des Baskischen forschten.

Der Spanische Bürgerkrieg (1936-39) versetzte der baskischen Literatur einen schrecklichen Schlag. Schriftsteller kamen um, viele wurden ins Exil gejagt und der Sieger verübte brutale Repression. Die Benutzung baskischer Vornamen und baskischer Grabinschriften wurde verboten. Der Schatten der Zensur unter Francos Regime fiel auf alle Gebiete der Verwaltung, des öffentlichen Lebens und der Kultur.

Es heißt, dass die Nachkriegsgeneration die Wendezeit der baskischen Literatur einleitete. Sie gewährte eine gewisse Kontinuität und das war dringend notwendig. Ein Dichter dieser Zeit war Jon Mirande. Er trieb den religiösen Geist aus, der die baskische Literatur bis in die 50-er Jahre in Bann gehalten hatte. Mirande war ein pluralistischer, nihilistischer Schriftsteller, der Nietzsche las und Poe und Baudelaire viel verdankte. Er veröffentlichte den Roman La Filleule (1970), eine Art baskische Version von Nabokovs Lolita. Sowohl Mirande wie auch Gabriel Aresti (1933-75) gehörten zu einer Bewegung, die versuchte, die baskische Literatur zu modernisieren, indem sie Ideen aus anderen europäischen Literaturen in sie integrierten; heute als 'Generation von 1956' bezeichnet. Ihr Hauptanliegen war, die baskische Literatur von den nationalistischen, religiösen und archaisierenden Werten zu befreien, denen sie huldigte. War dies einmal erreicht, sollte die Ästhetik der Literatur hervorscheinen. Eine Reihe von Ereignissen, die einige Jahre später, während der 60-er Jahre, in Gang gesetzt wurde - industrielle und wirtschaftliche Entwicklung, die Gründung von baskischsprachigen Schulen, die Vereinheitlichung des Baskischen, politische Aktionen gegen die Repressalien von Francos Regime gegen jedes baskischsprachige Kulturleben, Alphabetisierungs-kampagnen im Baskischen - all dies trug dazu bei, den Boden für eine neue Literatur zu bereiten.

In der Prosa dieser Epoche markiert der existentialistische Roman Leturiaren egunkari ezkutua (Das geheime Tagebuch von Leturia) von Txillardegi den Beginn des Modernismus im baskischen Roman. Einige Jahre später, 1969, erscheint der experimentelle Roman Egunero hasten delako (Denn es beginnt jeden Tag) von Ramon Saizarbitoria. Dieses vom französischen roman nouveau beeinflusste Werk wirft die existentielle Poesie heraus und stellt das Romanschriftstellertum in Baskisch auf den Kopf. Das Buch ist Vorbote einer neuen Epoche, in der Experimente mit verschiedenen Romanformen bei den Schriftstellern der Zeit sehr en vogue sind. Diese Entfaltung literarischer Vielfalt gipfelt 1976 in Ene Jesus (Lieber Jesus) von Ramon Saizarbitoria. In den 70-ern erscheint Bernardo Atxaga, der größte Botschafter der baskischen Sprache, auf der literarischen Bühne.

Der Beginn der Demokratie in Spanien 1976 bedeutete, dass bestimmte Bedingungen, die das Entstehen einer unabhängigen baskischen Literatur begünstigten, nun gefördert werden konnten. Die Statistiken dieser Epoche sprechen für sich selbst: Etwa 1500 Titel werden jedes Jahr neu veröffentlicht, es gibt etwa 100 Verlage im Baskenland und 300 Autoren schreiben auf Baskisch (von denen allerdings nur 10% Frauen sind). Die erzählenden Gattungen überwiegen, vor allem der Roman, das Lieblingsgenre des baskischen Publikums der letzten zehn Jahre. Seit 1981 sind Kurse in baskischer Philologie fester Bestandteil des universitären Lehrangebotes. Dies wiederum beflügelt die akademische Literaturkritik und stellt das Nachwachsen zukünftiger Generationen von Gelehrten sicher. Großveranstaltungen wie die jährliche Durango-Buchmesse sind zum festen Bestandteil des Kalenders geworden. Die Übersetzung von Klassikern ins Baskische erfuhr einen nie dagewesenen Aufschwung und das Niveau der Arbeiten steigt ständig. Schon jetzt liegen Werke der meisten großen Schriftsteller - Joyce, Faulkner, Eliot, Tschechov, Celine, Kafka - auf Baskisch vor.

Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass das schwächste Glied der baskischen Literatur-maschinerie die Anzahl der Werke ist, die in andere Sprachen übersetzt worden sind. Unter den 60 in andere Sprachen übersetzten Titeln ragen die Werke Bernardo Atxagas hervor. Seine Bücher sind in mehr Sprachen übersetzt worden als die irgendeines anderen baskischen Schriftstellers (Obabakoak ist in 25 Sprachen erschienen) und haben dem Autor mehr Erfolg und Anerkennung gebracht als irgendeinem anderen. Trotz unseres exzellenten Verlags-wesens, unseren Medien und unserem Hochschulsystem riskiert die baskische Literatur, den Eindruck zu vermitteln sich nicht ernsthaft um die Ausweitung ihrer Leserschaft zu bemühen.

Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass Bernardo Atxagas - siehe Transcript 4 - Etiopia (1978) die zeitgenössische baskische Dichtung neu definierte. Das Buch wurde zu einem Eckstein des modernen baskischen Kanons. Es erschien, als die baskische Dichtung ihre Avantgarde-Periode erlebte, dank starker Resonanz der Kritiker, was für viele Schriftsteller eine Sprungbrettfunktion hatte. Etiopia verleiht der dichterischen Erschöpfung Ausdruck, die den Niedergang des Modernismus einleitete. Darin hat Atxaga überflüssigen Zierat abgeworfen und distanziert sich vom dramatischen Ton seines vorherigen Buches - Gedichte und Kreuzungen. Nun sucht er wieder einmal die Essenz der Dichtung selbst anzuzapfen. Dazu kreiert er die Sprache der Dichtung neu. Mit der Hilfe von ein wenig Dadaismus und einem Ansatz, der sowohl kindlich als auch primitiv ist, lässt er die etablierte Diktion an Felsen stranden.

Anschließend, in den 80-ern, kam die Stunde mannigfacher dichterischer Trends. Einer war die sogenannte Erfahrungsdichtung. Dichter wie Felipe Juaristi, Denbora, nostalgia (Zeit, Nostalgie, 1985); Galderen geografia (Geographie der Fragen, 1997); A. Iturbide, J.K. Igerabide und M.J. Kerexeta benutzen eine Mischung aus Symbolismus, Ästhetizismus und persönlicher Erfahrung als Medium ihrer Dichtung. Andere Autoren, z.B. T. Irastorza veröffentlichten Gedichte von größerer Intimität. Während der 90-er betraten sehr interessante Dichter die Bühne: Rikardo Diaz de Heredia, Hari Hauskorrak (Zerbrechliche Söhne, 1993), Kartografia, 1998; G. Markuleta, Miren Agur Meabe Azalaren kodea (Der Code der Haut, 2000) oder Kirmen Uribe Bitartean, heldu eskutik (Inzwischen, halt mich an der Hand, 2001). Eine Gruppe von Schriftstellern wurde mit der Literaturzeitschrift Susa assoziiert, Untergrundschriftsteller, die eine Art von 'Ausbruchsdichtung' schreiben, unter ihnen Izagirre, Aranbarri, Nabarro, Montoia, Otamendi, Borda. In ihren Rängen hießen sie auch willkommen: Juanjo Olasagarre, Gaupasak,(Nächte, 1991); Bizi Puskak (Stücke des Lebens 1996), Puska Biziz (Leben in Stücken, 2001), Harkaitz Cano: Kea behelainopean bezala (Wie Rauch in tiefliegendem Nebel, 1994), Norbait dabil sute-eskaileran (Jemand ist die Feuerleiter runter) und G. Berasaluze während der 90-er Jahre.

Die Belletristik war während der letzten Jahrzehnte vorherrschend. Der Reichtum an Literaturbesprechungen in den 80-ern trug zur Entwicklung der Kurzgeschichte bei. Die Werke von J Sarrionandia (Narrazioak, 1983) und von Atxaga, besonders das ausgezeichnete Obabakoak, (1988) führen uns in Welten der Phantasie und Imagination, die bisher in der baskischen Literatur unbekannt waren. Die Prosa von Inazio Mujika Iraola in Azukrea belazeetan (Zucker auf den Matten, 1987) und der Realismus von X. Montoia führten diese Tendenz in der modernen Kurzgeschichte fort. Sammlungen dieser Kurz-geschichten sind zwar erschienen, etwa Bücher von Pello Lizarralde, Iban Zaldua und Karlos Linazasoro, jedoch wird das Ende des Jahrhunderts wie in Spanien vom Roman dominiert.

Heute ist die Belletristik das vorherrschende Medium des Baskischen. Es ist ein prestige-trächtiges Medium und natürlich am profitabelsten für die Verleger. Um den Haupttrends der modernen Belletristik gerecht zu werden ist es am besten, die Wichtigsten der heutigen Autoren einzeln zu erwähnen. Einige von ihnen sind Vertreter des lyrischen Romans wie er in den 70-ern in Mode kam. Beispielhaft für dieses Genre sind bestimmte innenorientierte Texte, die sich gut zum 'Feminismus des Unterschieds', wie er während der 70-er Jahre aufkam, stellen lassen. Zergatik Panpox (Warum Panpox ? Orain 1995 ) von A. Urretabizkaia, das preisgekrönte Eta sugeak emakumeari esan zion (Und die Schlange sprach zur Frau1999) von Lourdes Onederra und Romane von Juan Luiz Zabala: Zigarrokin ziztrin baten azken keak (Der Rauch eines kürzeren Zigarettenstummels, 1985), Kaka esplikatzen 1989 und Agur, Euzkadi (Ade, Euzkadi, 2000). Das letztere Buch erinnert an Peter Handkes Vergnügen an symbolischen Details und die allgegenwärtige Verzweiflung in der Welt von Thomas Bernhard.

Ein anderer Romantyp ist neuerdings der letzte Schrei im Baskenland, nämlich der Kriminal-roman. Während die Kriminalromane der 70-er Jahre eine gewisse Vorliebe für die Sprachen-frage hegten und klassischen englischen Whodunit-Modellen folgten, treten seit den 80-ern Elemente des Thrillers und des amerikanischen roman noir in Erscheinung. Beispiele für interessante Spionageromane sind Izua hemen (Hier fürchte dich, 1991) von J.M. Iturralde, Ur uherrak (Schlammige Wasser, 1995), Rock´n Roll 2000 von A. Epaltza und Der einsame Mann, 1994 von B. Atxaga, ein Psycho-Thriller, der verschiedene Preise gewonnen hat, das verstörende Mordgeheimnis Katebegi galdua (Das fehlende Glied, 1996) von Jon Alonso sowie Beluna Jazz 1996 und Pasaia Blues 1999 von Harkaitz Cano.

Genau wie die schon erwähnten Stilrichtungen ist auch der Realismus in vielen neueren Romanen gut vertreten. Die Werke werden von Myriaden von neuen Perspektiven und Gesichtspunkten bereichert. Überbordende Phantasie findet sich in vielen Werken während andere eher der Form verhaftet bleiben. Eine zunehmend auswärts schauende Traditionslinie bringt jetzt Romane hervor, die von bedeutenden historischen und politischen Ereignissen unserer Welt handeln.

Ebenso wie die realistischen Romane von Atxaga sind die neuesten Werke von Ramon Saizarbitoria erwähnenswert, Hamaika pauso (Ungezählte Fußstapfen 1995) und Bihotz bi (Liebe und Krieg, 1996), bei denen die Handlung Erinnerungen als Ausgangspunkt hat. In seinem jüngsten Buch Gorde nazazu lurpean (Haltet mich begraben 2000) finden sich fünf ausgezeichnete Geschichten, die einmal wieder über seine beiden Hauptobsessionen sprechen: die Grausamkeit des Spanischen Bürgerkriegs und die Verständigungsprobleme zwischen Männern und Frauen. Weiterhin sind erwähnenswert J.M. Ingoien, der mit Babilonia 1983 unseren Romanen ein südamerikanisches Aroma verliehen hat und auch Anjel Lertxundi, dessen Werk aus ständiger dichterischer Erneuerung entspringt. Sein frühes neorealistisches Buch Goiko Kale, 1983 bereitete den Weg für Literatur, die eher auf Mutmaßungen als auf Ereignisse gegründet ist. In Lertxundis Werk stechen wir in See auf eine literarische, eine intertextuelle Reise, bereichert von mannigfachen dichterischen Traditionen, wofür sein Roman Azkenaz beste (Ein Ende für Nora, 1996) ein gutes Beispiel ist.












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