Tschechische poetische Überlebensfibel

Tschechische poetische Überlebensfibel
Prague[1]1
Von Ladislav Verecký and Vladimír Sevela.
Auf den Ladentischen der Buchhandlungen hierzulande werden jährlich rund 150 lyrische Neuerscheinungen tschechischer Dichter feilgeboten. Die heimische Lyrik scheint trotz Einzug des marktwirtschaftlichen Konsumismus nach der Wende offensichtlich nicht gerade an Schwindsucht zu leiden. Es gibt gegenwärtig u.a. drei großangelegte Projektförderungen, aus deren Mitteln sogar mehrmonatige Autorenstipendien gewährt werden können. Alljährlich werden etwa 20 Literaturpreise vergeben. Wovon aber leben in Wirklichkeit die Hommes de lettres?





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