In dieser Ausgabe
SCRITTURE GIOVANI
Zwischen Môn und Arfon
Für uns, die wir an den Ufern des Flusses Menai leben, gehören die Ebbe und die Flut des Atlantiks zum Alltag, denn zweimal am Tag füllt das Meer den Durchbruch, der die Grenze zwischen Môn und Arfon bildet, und zieht das Wasser wieder ab. Uns in Arfon prägt dieser Fluss, vor allem bei Flut; bei Ebbe, wenn seine blaue Tinte verblasst, droht der Menai unsere nackte Existenz zu leugnen.
Ich sage 'Fluss', aber der Menai ist gar kein richtiger Fluss, denn sein Wasser ist salzig. Eigentlich ist er ein Kanal, ein Meeresarm, etwa eine Meile breit und zwanzig Meilen lang, der Caernarfon Bay im Westen mit Conway Bay im Osten verbindet. Sein Bett ist instabil, verändert sich stetig, da der Meeressand von den starken Strömungen und Gegenströmungen hin- und herbewegt wird. Es ist ein gefahrvoller Ort für Schiffe und Menschen.
Mit meinem zwiespältigen Gefühl, was diesen Fluss betrifft, der uns tagein tagaus daran erinnert, wie weit wir gehen können, bin ich wahrscheinlich ein typischer Caernarfoner. Wir sind ihm dankbar dafür, dass er sich zwischen uns und die Farmer im Flachland von Môn schiebt. Wir sind ihm dankbar dafür, dass er die Welt in unsere alte Stadt bringt, dass er uns vertrauter mit Hamburg, Bordeaux, Sydney und Valparaiso als mit den Bergdörfern am Snowdon gemacht hat; und dafür, dass er unseren verwöhnten Gaumen Öl und Wein und feinen Pfeifentabak bringt.
Nur wenige Covies, wie wir uns selbst nennen, haben den Menai je selbst befahren, und wohl nur wenige hätten den Wunsch dazu, bedenkt man die schrecklichen Schiffbrüche der Vergangenheit.
Die Lotsen des Menai waren ein Menschenschlag für sich, verglichen mit den Durchschnittscovies, und nur einer überlebte bis zu meiner Zeit. Sein Name war Abram Janeiro Jones.
Sein Vater war Maat auf der New World II gewesen, und der Sohn - stark, mit rosigen Wangen - kam im Hafen von Rio zur Welt. Die Mutter erkrankte auf der Heimreise von Brasilien nach Wales und starb auf dem Atlantischen Ozean. Sein Vater hatte seine Lektion gelernt. Er gab die Schifffahrt auf und wurde Lotse auf dem Menai, wie schon vor ihm sein Vater und sein Großvater. Sein Sohn lernte das Lotsenhandwerk von der Pieke auf.
Eben dieser Sohn, Abram Janeiro Jones, war der letzte Vertreter der ehrenvollen Linie der Menai-Lotsen. Mochte ein Schiff die rauesten Meere der Welt durchpflügt haben, mochten die Kaimauern Liverpools endlich in Sichtweite liegen - für die letzte, gefahrvolle Strecke, die Enge zwischen Môn und Arfon, brauchte man stets den Menai-Lotsen.
Heutzutage kommen nur noch wenige Frachtschiffe über diesen Weg. Der Verkehr auf dem Menai besteht jetzt aus Ausflugsbooten. Janeiro war seit Jahren ohne Arbeit, wollte sich nicht dazu herablassen, Yachten zu lotsen. Soweit man weiß, hatte er keine Kinder in die Welt gesetzt, aber er hatte sein Handwerk halbwegs einem Nachbarsjungen beigebracht, damit jemand da war, der zumindest mit den kleinen, weißen glänzenden Booten zurechtkam.
Ein, zwei Jahre fischte er in der Caernarfon Bay nach Schollen, dann hatte er die monotonen flachen Gewässer satt und warf seine Netze in der Enge von Abermenai bis auf den Grund des Meeres aus.
Zu guter Letzt fand er Arbeit als Wärter der Caernarfon Estuary Bridge, wo der Fluss Saint die Berge ins Meer trägt. Sobald ein Schiff Zeichen gibt, werden die Fußgänger angehalten, und die Brücke teilt sich in zwei Hälften und öffnet sich, um das Boot in den städtischen Hafen herein- oder herauszulassen.
Janeiro wohnte in dem Brückenwärterhäuschen, im Zwielicht von Alun Woods. Jeden Tag saß er vor der Tür seines Hauses, vor ihm die Bootsmasten am Kai wie ein Wald, und zwischen ihm und dem städtischen Marktplatz lag der Eagle Tower der Burg. Immer wenn ein Boot Signal gab, erhob er sich von seinem Stuhl und ging ins Haus, um auf den roten Knopf zu drücken, der die Brücke teilte. Wenn das Boot durchgefahren war, drückte er den grünen Knopf, und die Brücke kehrte wieder an ihren Platz zurück, damit die Fußgänger den Flussarm überqueren konnten.
Janeiro selbst überquerte die Estuary Bridge nur selten, um in die Kneipe oder in die Stadt zu gehen. Eigentlich wusste niemand so recht, wovon er eigentlich lebte. Manche behaupteten, sie hätten ihn frühmorgens beim Geschrei der Austernfischer am Foryd Beach entlang spazieren sehen, und dass er sich von Herzmuscheln und Strandschnecken und Krabbenscheren ernährte. Sie behaupteten, er rauche Seegras in seiner Pfeife und trinke Meerwasser. Natürlich wagte niemand, sich ihm zu nähern. Er war ein Mensch, der sich selbst genug war.
Und dennoch - so wie ein Junge, dessen Wurzeln auf dem Festland liegen, manchmal das befremdliche Verlangen verspürt, zur See zu fahren, hatte ich von dem Moment an, als ich ihn zum ersten Mal sah, den Wunsch, auf der Woge dieses Mannes der Meere zu segeln. Und so kam es: ich, ein Junge von zehn Jahren, überquerte die Estuary Bridge, um zu dem Spielplatz auf der anderen Seite zu gelangen, und im Zwielicht von Alun Woods sah ich die Silberknöpfe seiner Jacke schimmern. Sie zogen mich an wie ein Leuchtturm.
Er sah mich nicht kommen. Seine Augen waren aufs Meer gerichtet und hatten einen abwesenden Blick. Waren sie blau? Oder spiegelte sich der Menai in ihnen wider?
Erst im allerletzten Moment drehte er sich um und sah mich, schmächtig, entschlossen, zwischen ihm und der Burg, auf sich zu kommen. Er wurde sehr aufgeregt. Nie werde ich sein Brüllen vergessen, noch das Brennen, als der Knoten im Seil mein nacktes Bein peitschte, während ich bereits rückwärts über die Brücke zu entkommen versuchte.
Jahrelang wagte ich es nicht mehr, den Flussarm zu überqueren: weder Mr. Whippys Eiswagen, noch die Sommerkirmes in Foryd, noch die Aussicht auf Küsse von Mädchen in Alun Woods konnten mich dazu verleiten, die Brücke zu überqueren und ins Blickfeld von Janeiro zu geraten. Dennoch wusste ich natürlich die ganze Zeit, dass er da war, dass er vor der Tür seines Hauses gegenüber der Burg mit abwesendem Blick auf mich wartete.
Erst als ich in den Stimmbruch kam, mir ein paar Stoppeln am Kinn wuchsen, und als wir angefangen hatten, in der Anglesey Tavern zu trinken, wagte ich mich wieder in seine Nähe. Es war mein letztes Jahr in Caernarfon. In der Sir Hugh School hatte ich in Erdkunde geglänzt, und ich war fest entschlossen, auf die Liverpool University zu gehen und in diesem Fach mein Diplom zu machen.
Meine Hausarbeit während der Osterferien hatte den Menai
zum Thema. In der Stadtbücherei und dem Archiv der Victoria Docks fand ich jede Menge Material. Allmählich kannte ich mich immer besser mit dem Lauf des Menai aus: der Struktur der unsteten Ufer, den Bewegungen des Wassers bei Ebbe und Flut, den Stellen, an denen der Grund besonders felsig war, den Strudeln, wo die Fahrrinnen und Untiefen lagen, als auch mit der besonderen Anordnung der roten und grünen Bojen in einem Fluss, der zwei Mündungen hat. Ich erfuhr auch viel über die Menschen, die vom Menai gelebt hatten: Fischer, Seeleute, Schmuggler, die Besitzer von Steinbrüchen, und die Fährmänner der Flachboote von Abermenai, Tal y Foel und Moel y Don. Ich sah das Leben, das er in sich trug: Makrelen, Heringe, Schollen, Krabben und Hummer, Herz- und Miesmuscheln und unzählige andere Geschöpfe und Pflanzen, aus denen unseren Vorteil zu ziehen wir noch nicht gelernt hatten...
Meine Arbeit machte gute Fortschritte. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass etwas fehlte, eine persönliche Note. Damals war mir noch nicht in den Sinn
gekommen, Janeiro zu fragen.
Es war Karfreitag, als ich den Marktplatz hinter mir ließ und um die Burg herumging, um an den Kai zu gelangen. Hier, zwischen der Estuary Bridge und der Anglesey Tavern, versammelten sich die alten Seeleute, um dem Menai ihren Tribut zu zollen. Ich interviewte sie ausführlich, und sie waren nur allzu bereit, sich über den 'River Caernarfon' auszulassen; besonders, wenn ein Pint dabei heraussprang.
Sie wurden sogar recht munter bei diesen Erzählungen über den Menai, teils Erinnerungen, teils Gerüchte: die irischen Piraten aus Carrickfergus; das Schmugglerschiff, das dem Zöllner entkommen wollte und in Caernarfon Bay zerschellte; der alte betrunkene Balladensänger, der sich immer am Slate Quay herumtrieb; die 'Seifenreste', die man aus Dublin importierte, um daraus Dünger für die Gärten von Arfon herzustellen; die Kinder, die mit Seilen die Schoner an der Kaimauer entlang zogen; die alljährliche Regatta im August; die Zeit, als noch ein Dampfschiff die Stadt mit der Insel Môn verband. Sie erzählten vom Wrack der Speranza, der Mon Amour und der HMS Conway, und von dem Tag, an dem die Queen of the Sea unweit Melynog Beach auf Grund lief und zwanzig Passagiere, achtzig Schweine, zwei Kühe und eine Tonne Butter in den Fluten versanken.
Für einen Jungen aus der Stadt hörten sich die Namen der Orte entlang des Menai aus ihrem Mund wie die Namen ferner Städte an: Mussel Bank, Belan, Limehouse, Melynog Beach und Wild Beach, Frydan Rock und Cribiniau, die Insel Gored Goch, Pwll Fanogl, der Felsen Craig y Pwll und schließlich Pwll Ceris selbst.
'Pwll Ceris!' unterbrach ich.
Auf einmal wurden alle still. Little Îf und Sven tranken aus ihren Biergläsern, und Deio fing an, Streichhölzer an seiner Hose anzuzünden. Ihre Blicke und Stimmen senkten sich.
'Bis auf den Grund wirst du nicht vorstoßen, mein Junge...'
'Das ist unser Bermudadreieck.'
'Es heißt, auf dem Grund sei eine Festung.'
'Ker Is', sagte der kleine Yves, der aus der Bretagne kam.
'Wir jedenfalls verwenden den englischen Namen - The Swellies'.
'Es heißt', sagte Paddy, 'dass erst ein Mensch auf dem Grund der Swellies gewesen ist.'
Aus dem Gemurmel heraus vernahm ich den Namen Abram Janeiro Jones, und in dem Moment blickten alle auf und sahen hinauf zu dem Brückenwärterhäuschen.
'In dessen Nähe wagt sich sowieso niemand.'
'Und wenn ich mich traue?' sagte ich und sah, wie Sven sich verschluckte.
'Wenn du das machst, Kumpel, bist du weg vom Fenster!'
'Selbst in den Swellies ist es sicherer als in seiner Nähe.'
Alle lachten nervös, jeder kippte ein Glas Whiskey.
Erst als die Männer zum Abendessen nach Hause gegangen waren, wagte ich mich auf die Brücke. Ich sah Janeiro, der von seiner Haustür aus beobachtete, wie ich mich näherte. Ich schloss die Augen und ging weiter. Das
Seil umschlang meine Beine - ich hielt den Kurs. Die
Schlaufe legte sich um mein Bein, der Knoten schnürte sich enger um mein Fußgelenk - ich hielt den Kurs. Als ich den plötzlichen Ruck verspürte, war ich darauf gefasst hinzufallen und mit dem Kopf aufzuschlagen.
Ich erwachte vom Klang einer schimpfenden Stimme.
'Hast getrunken, was, kleiner Scheißer!'
Der Lotse packte mich am Genick und schleifte mich, nicht, wie erwartet, zurück auf die Estuary Bridge, sondern zum Strombrecher auf der rechten Seite, wo das Schild Achtung Lebensgefahr hing, und wo die Jungen aus der Stadt ihre Mutproben im Springen absolvierten.
'Komm wieder, wenn du nüchtern bist...', sagte Janeiro, und ehe ich mich versah, wurde ich gestoßen. Ich spürte meinen Körper wie eine Ankerkette durch die Luft fliegen und das verdreckte Wasser des Menai über mir zusammenschlagen.
Nachdem ich wieder aufgetaucht und zur Treppe des Floating Restaurant geschwommen war, den Seetang von meinen Fußgelenken abgestreift hatte, wie ein begossener Pudel über den Marktplatz gelaufen war, nachdem meine Mutter mich ins Gwynedd Hospital gefahren hatte, damit ich mir eine Spritze geben ließ, und nachdem ich schließlich mein Notizbuch getrocknet hatte, in dem die Wörter der Seeleute alle ineinander verschwommen waren, bedachte ich noch einmal Janeiros Worte. 'Komm wieder, wenn du nüchtern bist...'
Ostersamstag also überquerte ich erneut die Brücke und trat den Weg zum Lotsen an.
'Drei Versuche dem Walisen!' rief er mir trocken von der Haustür aus zu.
'Drei?'
'Du bist vor Jahren schon mal hier gewesen.'
Ich wurde rot.
'Ich wollte Sie nach den Swellies fragen.'
'Warum?'
'Hausaufgaben.'
'Ach so. Ich nenne sie immer bei ihrem walisischen Namen', sagte der Lotse. 'Pwll Ceris'.
Wieder wurde ich rot.
'Ich habe gehört, dass Sie...'
'Komm morgen wieder', unterbrach mich Janeiro. 'Wenn du Manns genug bist.'
Überglücklich querte ich die Estuary Bridge. Auf halbem Weg schlossen sich plötzlich die Tore zur Brücke, und ich blieb abrupt stehen. Der Boden unter meinen Füßen schwankte, und als nächstes sah ich, dass sich die Brücke teilte, und dass ich mich mit ihr bewegte. Genauer gesagt, ich bewegte mich mit der Hälfte der Brücke, und mein Blick weitete sich zu einem Panorama, reichte vom Eagle Tower der Burg, vorbei an der Anglesey Tavern, bevor er auf dem Menai ruhte, und darüber hinaus, auf die beiden Bäume in Môn, zwischen denen, an Sommerabenden von Golden Gate aus gesehen, die Sonne untergeht.
Doch weder Boot noch Masten kamen näher! Ich drehte mich zum Brückenwärterhäuschen, und da stand, im Türrahmen, Janeiro und lachte, bis ihm die Tränen kamen.
'Wünsche gute Aussicht!' rief er und verschwand im Haus.
Eine Viertelstunde lang blieb ich dort oben, zwischen zwei Ufern schwebend, unter mir trieben die Königsschwäne. Vielleicht hockte ich noch immer dort oben, wenn nicht eine Busladung Touristen angerückt wäre, die einen Spaziergang machen wollten, was Janeiro zwang, den grünen Knopf zu drücken und mich in die Freiheit zu entlassen.
Während meine Mutter am Ostersonntag in der Kirche war, überquerte ich die Estuary Bridge ein drittes Mal in dieser Woche. Ich sah, wie sich Janeiro die Pfeife anzündete, während ich mich ihm näherte, und als ich neben ihm stand, erfüllte der Rauch des Seegrases die ganze Umgebung, und der Lotse fing an zu erzählen.
'Pwll Ceris', sagte er, 'hat einen schlechten Ruf bei allen, die behaupten, sie würden es kennen...'
Er riss mir den Kugelschreiber aus der Hand und warf ihn weg.
'Pwll Ceris hat einen schlechten Ruf', fing er erneut an. 'So war es schon immer. Es war das Verhängnis der Kelten, der Römer und der Wikinger! Wenn wir es umfahren könnten, wir hätten es bereits vor Jahrhunderten getan. Aber die Hauptrinne des Menai führt mitten durch den Scheißort.'
'Pwll Ceris steckt voller Inseln und Felsen, viele mit bloßem Auge sichtbar, ebenso viele gut versteckt. Es gibt Abschnitte mit steinigen Untiefen, und unmittelbar daneben tiefe, tiefe Pfuhle, durch die die Strudel aufsteigen.
Hinzu kommt die Enge des Pwll Ceris. Auf der einen Seite die steinigen Ufer des Arfon, auf der anderen den Cribiniau und Craig y Pwll-Felsen, die wie Rasierklingen aufragen. Zwischen den beiden gibt es nur eine schmale Lücke, und der Wasserlauf an der Stelle ist rasend schnell. Zu allem Übel können durch die Bäume auf der Arfon-Seite urplötzlich Windböen wehen, und dein Boot schert heftig aus.'
'Verstehst du den Zusammenhang der Gezeiten des Menai, mein Junge? Dass die Flut auf der einen Seite durch den Abermenai-Durchbruch hereinkommt? Von der anderen Seite an Puffin Island vorbei, und dass sie im Menai, nicht weit von Bangor, zusammenstoßen?
Junge, Junge! Diese Gezeiten machen alles noch viel komplizierter. Denn Pwll Ceris lässt sich nur während der Flaute nach der Flut passieren, wenn genügend Wasser in der Rinne ist, um die Felsen zu umschiffen, aber ehe die Strömung sich gegen dich richtet. Und selbst dann darf man keine Zeit verlieren. Man hat nur wenige Minuten, bevor die Ebbe wieder einsetzt. Hast du mich verstanden?
Deswegen sind wir so wichtig', fuhr er fort. 'Wir Lotsen. Wir kennen Pwll Ceris seit Generationen! Wir sind damit aufgewachsen. Früh hat man uns beigebracht, wo man langfahren darf und wo nicht, wann man fahren darf und wann nicht, und wie viel Tiefgang ein Boot haben sollte, je nach den unterschiedlichen Gezeiten...'
Ich sah, wie er den Daumen seiner rechten Hand dazu benutzte, den Tabak in seinem Pfeifenkopf zusammenzudrücken, und ich sah den schwarzen Fleck auf dem Daumen, als er in die Tasche fasste, um sein Feuerzeug hervorzuholen. Er zog heftig, als er sich die Pfeife anzündete, und beim Raucheinziehen blähten sich seine Backen und fielen wieder zusammen.
'Ja, ja, es gab mal eine Zeit, da war die ganze Welt von uns abhängig
© University of Wales, Aberystwyth 2002-2009
site by
CHL



